Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf Drei Faktoren für klinische Sauberkeit

Das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) gehört mit etwa 150.000 m² Innenraum-Bodenfläche zu den größten Krankenhäusern Hamburgs. Bei diesen Dimensionen ist die Erhaltung der hohen Reinigungs- und Hygienestandards eine wahrhaft umfassende Aufgabe. › mehr

Operationssets statt Eintopf Zentrale Sterilgutversorgung auf hohem Niveau

In nur sechs Monaten entstand in den Räumen der ehemaligen Krankenhausküche im St.- Vincenz-Hospital in Brakel eine moderne „Zentrale Sterilgut-Versorgungsabteilung (ZSVA)“. Die knapp 700 m 2 große Zentrale nahm im Oktober vergangenen Jahres ihren Betrieb auf. Auch externe Kunden profitieren mittlerweile von der neuen Einrichtung. › mehr

Moderne Spendersysteme im Sanitärbereich Sparsame Spender gefragt

Damit man als Objektbetreiber auf dem stillen Örtchen keinen negativen Eindruck hinterlässt, gilt es nicht nur, während des laufenden Betriebes auf Hygiene und Sauberkeit zu achten. Diese werden maßgeblich schon in der Planungsphase bestimmt: bei der Wahl der richtigen Ausstattung. › mehr
- Anzeige -

Papier macht Geschichte Rolle vorwärts

Rolle vorwärts Wer hat das Toilettenpapier erfunden? Die Chinesen: Für den Kaiser von China und seinen Hofstaat wurde bereits im 14. Jahrhundert Toilettenpapier hergestellt, wobei es sich um Lappen von einem halben Quadratmeter handelte. Auch nach Europa exportierte man die Kunst der Papierherstellung, doch hier blieb das Material allein dem geschriebenen und gedruckten Wort vorbehalten. [...] › mehr

Noroviren in einem Kindergarten Desinfektionsbad für Legosteine

Kurz vor Weihnachten schließt der Träger einer Reihe von Kitas in Essen einen Kindergarten: Verdacht auf Noroviren. Sie sind hochansteckend und lösen Durchfall und Erbrechen aus. Sämtliche Möbel, Geschirr und jedes einzelne Bauklötzchen müssen desinfiziert werden. Einsatz für Profis. › mehr

Virusinfektionen: Auch eine Herausforderung für die Gebäudereinigung Reinigung und Desinfektion mit System

Das Robert Koch Institut spricht von einer epidemieartigen Zunahme von Norovirus-Erkrankungen in diesem Winter. Das hochinfektiöse Virus überlebt selbst auf Lebensmitteln und Gegenständen und ist besonders für Kinder und ältere Menschen gefährlich. In Gemeinschaftseinrichtungen ist das Risiko der Verbreitung sehr hoch. Ein auf die bedrohliche Situation abgestimmtes Hygienekonzept ist Schwerpunkt der Bekämpfung des gefährlichen Virus. › mehr

Verantwortungsvoller Umgang mit Antibiotika Desinfektionsmittel verursachen keine Resistenz

Desinfektionsmittel verursachen keine Resistenz Es gibt keine Resistenz gegen Antibiotika durch den Gebrauch von Desinfektionsmitteln. Zu diesem Ergebnis kamen die Experten des Fachbereiches Gesundheitswesen im Industrieverband Hygiene und Oberflächenschutz für industrielle und institutionelle Anwendung e.V. (IHO), die sich in den letzten Monaten mit dieser Frage auseinandergesetzt haben. Bei den vom Expertenkreis geprüften vorliegenden wissenschaftlichen Daten [...] › mehr

Hygiene Vor- und Nachteile der Sprühdesinfektion

Vor- und Nachteile der Sprühdesinfektion Die Sprühdesinfektion mit alkoholischen Mitteln gilt allgemein als praktisch und schnell. Die angebotenen Produkte sind gebrauchsfertig (das Dosieren entfällt), einfach zu handhaben und schnell wirksam. Das Sprühen hat aber auch Nachteile: Zum einen kann die Sprühdesinfektion bei falscher Anwendung zu Schleimhautreizungen und allergischen Reaktionen führen (Vorsicht bei aldehydhaltigen Produkten!). Zum [...] › mehr

Wasserfeste Oberflächen Universalreiniger mit Antistatikeffekt

Universalreiniger mit Antistatikeffekt Ende 2004 entstand in München das Integrationszentrum für Cerebralparesen (ICP), eine Einrichtung zur Behandlung und Förderung von Menschen mit Mehrfachbehinderungen auf Grund von Gehirnschäden. Neben einem Berufsbildungswerk mit angeschlossener Berufsschule für 150 Schüler beherbergt die Einrichtung außerdem ein Förderzentrum mit Tagesstätte für knapp 80 Schüler und Vorschüler. Das Gebäude ist vollständig barrierefrei [...] › mehr

Ein Wäscher mit Leib und Seele Idealer Partner der Heime

„Wäsche waschen kann jeder.“ Prinzipiell stimmt dieser Satz, aber an den Resultaten der genannten Tätigkeit und deren Güte werden sich die Geister sicher scheiden. Wer das Metier Waschen in allen Facetten beherrscht, ist Familie Konopka, die im hessischen Rotenburg an der Fulda ein großes Wäschereiunternehmen betreibt. › mehr