AGG-konforme Stellenanzeigen Weniger ist mehr

Das bekannteste und am häufigsten eingesetzte Instrument zur Gewinnung von Arbeitskräften ist die Stellenanzeige. Unabhängig davon, ob es sich um Fachzeitschriften, die lokale Tageszeitung oder Jobbörsen im Internet handelt, sind dabei einschlägige Gesetze zu beachten, vor allem das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG). › mehr

Programm Minus50 Bürokratieballast ade

Agiler, digitaler, innovativer: Das sind Hauptaspekte, um als Unternehmen die Zukunft ­erreichen zu können. Doch die Leute ersaufen in Bürokratie. Um Zeit und Raum für Neues zu haben, muss man sich zunächst von Altlasten trennen. Minus50 setzt genau an diesem Punkt an und will sagen: 50 Prozent weniger Administration, Formularwesen und Genehmigungsverfahren – das wäre gut. › mehr
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Im Mutterschoß der Vorbereitung wird Verkaufserfolg geboren (Teil 1) Abschlussquoten sind kein Zufall

„Witze kann man nur dann aus dem Ärmel schütteln, wenn man sie vorher hineingesteckt hat.“ Diese Weisheit stammt vom Showmaster Rudi Carell (1934–2006). In leicht abgewandelter Form eignet sich das Zitat für jedwede verkäuferische Arbeit: Verkaufsargumente kann man nur aus dem Ärmel schütteln, wenn man sie vorher hineingesteckt hat. Knapper, treffender kann man nicht beschreiben, welchen hohen Stellenwert die Vorbereitung für verkäuferischen Erfolg hat. › mehr

Wirksame Entlastung für den Außendienst „Kollege Telefon“ hat noch reichlich Reserven

Ihr Autor ist einer boshaften, gefährlichen Verschwörung auf die Spur gekommen. Der Untergrundkampf der Bürokraten gegen die Arbeitsfreiheit aller Mitarbeiter im Außen- und Kunden­dienst. Das Ziel: Den freiheitlichen Bewegungsspielraum der beneideten Außendienstler durch Bürokratiefesseln und Dokumentationsketten zurückzustutzen. Kurz: Menschen in der Kunden­betreuung sollen genauso langweilig und trübe den Arbeitstag verbringen wie die Bürokraten. › mehr

Nützliche Intelligenz statt Eitelkeit Kopieren und kapieren

Am Anfang des Dramas vom Untergang steht das höhnische Gelächter in etlichen Vorstands­etagen deutscher Unternehmen mit Weltmarktführerschaft. Begleitet von zynischen Spott­kommentaren in Wirtschaftszeitungen. Im letzten Akt spricht Max Grundig (so wird ­behauptet) bei der CeBIT 1982 den klassischen Satz: „Scheiß Japaner.“ Da hatte zumindest einer die ­Zeichen der Talfahrt in den Untergang verstanden. Gerettet hat es sein Lebenswerk auch nicht. › mehr

Die Reinigungsbranche macht sich auf ins digitale Zeitalter Der Weg zum Erfolg ist gepflastert mit Nullen und Einsen

Digitalisierung bedeutet eine Allgegenwärtigkeit von Daten, eine Flut von Daten. Mit den ­richtigen Tools und Services kann man sich diese nutzbar machen und so die Prozesse im ­eigenen Unternehmen optimieren. Lesen Sie, welche Möglichkeiten die Digitalisierung aus Sicht eines Reinigungsgeräteherstellers eröffnet. › mehr

Die lange Reise vom Normalverkäufer zum Closer (Teil 3) Erst der Schmerz, dann die Salbe

„Das ist keine leichte Aufgabe. Wir wissen, dass Ihre Chance gleich null ist.“ 171-mal ­wurde dieser Satz in den Folgen der Serie „Mission: Impossible“ („Kobra, übernehmen Sie“) den ­Helden mit auf den Weg gegeben. Die Serie ist nur noch im Nostalgie-TV zu bewundern – die Sätze aber leben fort. Sie gelten immer dann, wenn Verkäufer aufbrechen, neue Kunden, ­lukrative ­Aufträge zu gewinnen. Ohne Schönsprech: Dem Wettbewerb Aufträge abzujagen. › mehr

EU-Datenschutz-Grundverordnung Unternehmenschefs haften bei Verstößen gegen die DSGVO

Wenn Geschäftsführer und Vorstände die neue EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) nicht in allen Punkten korrekt umsetzen, kann es schnell sehr teuer werden. Auch für Datenschutzbeauftragte empfehlen sich Haftpflichtversicherungen – und Weiterbildungsmaßnahmen. Angesichts der bislang relativ geringen Bußgelder gehen viele Firmen mit dem Thema Datenschutz noch immer eher nachlässig um. Das will die EU ändern. Ab der Umsetzungspflicht [...] › mehr