Wo Menschen zusammenarbeiten, kommt es zu Konflikten. In vielen Unternehmen werden sie ignoriert – mit teuren Folgen. Ein Konfliktmanagementsystem zu installieren kann sich lohnen.
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Zeitdruck, Arbeitsverdichtung und Kommunikationsvervielfachung: Immer mehr Menschen haben Burnout. Dafür zu sorgen, dass es nicht so weit kommt, ist nicht nur Sache des Einzelnen. Burnout-Prävention ist auch eine Unternehmensverantwortung im Sinne der Fürsorgeverpflichtung.
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Um der Trägheitsfälle der Mitarbeiterzufriedenheit zu entkommen, braucht es Mobilisierungsstrategien. Und um die Mitarbeiter zu kostenlosen Unternehmensberatern zu machen, braucht es kluge Fragen. Dieser Beitrag zeigt jenseits von aufwändigen Jahresgesprächen und klassischen Zufriedenheitsfragebögen, wie das funktioniert.
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Dilemmas nicht lösbar Die Sozialwissenschaft spricht von einem Dilemma, wenn eine Person zeitgleich mehrere, sich teils widersprechende Ziele erreichen möchte oder muss. Kennzeichnend für Dilemmas ist: Der Zielkonflikt kann nicht ein für alle Mal gelöst, er kann nur in mehreren Schritten gemanagt werden. ◆ Schritt 1: Das Dilemma erkennen. Bereits das fällt den Beteiligten oft [...]
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Ob Ausländer, Geschlecht oder Alter, die Gerichte achten verschärft darauf, dass kein Mitarbeiter benachteiligt wird. Wie Betriebe teure Verstöße gegen das Diskriminierungsverbot vermeiden.
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Herausforderung Familienunternehmen Mitarbeiterführung und Mitarbeitermotivaton in einem Familienunternehmen: Für den Chef ist das bisweilen Herausforderung und Verantwortung gleichermaßen. Der Münchner Unternehmer Dr. Thomas Schnell verrät, wie er diese Aufgabe angeht. rr: Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter? Dr. Schnell: Wir motivieren unsere Mitarbeiter über den engen persönlichen Kontakt, durch unsere intern organisierten Events, bei denen wir [...]
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Was es offiziell über Motivation zu wissen gibt, erfährt man im Studium? Ein fleißiger Bachelor of Management erfährt alles über Herzbergs Zweifaktorentheorie, Maslows bekannte Bedürfnis pyramide, McGregors Theorie der X- und Y-Führung, auch über McClellands Bedürfnistheorie, die Theorie der Zielsetzung oder der Zielvereinbarung. Da sollte eigentlich alles gesagt sein. Doch ist die Theorie wirklich eins zu eins auf die Praxis übertragbar?
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Positive Gedanken beflügeln Erfolg. Und Gefühle sind ansteckend. Spiegelneuronen sind verantwortlich dafür. Sie versetzen uns in die Lage, die Gedanken anderer Menschen so zu erfassen, als wären es unsere eigenen. Deshalb schlägt sich die Stimmung des Chefs unmittelbar auf die Laune der Mitarbeiter und von diesen auf die Stimmung der Kunden nieder.
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Die ersten 100 Tagen entscheiden meist über den Erfolg einer jungen Führungskraft. Macht sie in dieser Zeit große Fehler, bekommt sie oft kein Bein mehr auf den Boden. Hier einige Tipps, die (nicht nur) frischgebackene Führungskräfte beim Antritt einer neuen Stelle beherzigen sollten.
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