EcoVadis vergibt Gold-Medaille an Piepenbrock

EcoVadis, einer der führenden Anbieter von Sustainability-Ratings, hat den Gebäudedienstleister Piepenbrock (Osnabrück) für sein nachhaltiges Engagement mit der Gold-Medaille ausgezeichnet.

Der Gebäudedienstleister Piepenbrock ist für sein nachhaltiges Engagement mit der Gold-Medaille von EcoVadis ausgezeichnet worden. - © Piepenbrock

Diese erhalten nur fünf Prozent aller bewerteten Unternehmen weltweit. Die Beurteilung erfolgt in vier Kategorien: Umwelt, Arbeits- und Menschenrechte, Ethik sowie nachhaltige Beschaffung.

Die Nachhaltigkeitsstrategie bei Piepenbrock berücksichtigt die von den Vereinten Nationen formulierten Sustainable Development Goals (SDG) und orientiert sich an den drei Säulen der Nachhaltigkeit: Ökologie, Soziales und Ökonomie. Der Schutz der Umwelt und der sparsame Einsatz von Ressourcen sind seit über drei Jahrzehnten wichtige Unternehmensziele.

Um den CO2-Abdruck kontinuierlich zu verringern, kauft der Gebäudedienstleister zum Beispiel grünen Strom ein und hat Solaranlagen auf den Unternehmensgebäuden installiert. Der Piepenbrock-Forst in Brandenburg fördert zudem die CO2-Bindung und unterstützt die Biodiversität.

"Bei uns ist Nachhaltigkeit fest in der Unternehmenskultur verankert. Verantwortung übernehmen für unsere Mitarbeiter und Kunden, die Gesellschaft sowie für die Umwelt, damit auch zukünftige Generationen lebenswerte Bedingungen vorfinden – das ist es, was uns antreibt. Dass wir für dieses Engagement nun die Gold-Medaille von EcoVadis erhalten haben, macht uns natürlich sehr stolz", sagt Arnulf Piepenbrock, geschäftsführender Gesellschafter des Unternehmens.

"Am EcoVadis-Rating schätzen wir besonders, dass es unsere bisherigen Bemühungen messbar macht und dadurch Vergleichbarkeit und Transparenz schafft – das war uns schon immer wichtig“, ergänzt Olaf Piepenbrock, ebenfalls geschäftsführender Gesellschafter. Bereits seit 2011 veröffentliche das Unternehmen regelmäßig einen Nachhaltigkeitsbericht. "Das Bewertungsprinzip von EcoVadis zeigt uns nun, wo wir stehen, vor allem aber auch, wo wir uns noch weiter verbessern können. Diese Potenziale, zum Beispiel im Bereich nachhaltige Beschaffung, wollen wir gezielt angehen und in unsere Nachhaltigkeitsstrategie einfließen lassen." /HH