Dorfner-Geschäftsführung spendet 20.000 Euro für Erdbebenopfer

Angesichts der humanitären Katastrophe in Folge des Erdbebens in der Türkei und Syrien hat die Geschäftsführung der Nürnberger Dorfner-Gruppe 20.000 Euro für die Hilfe im Krisengebiet gespendet.

Spendeten für Erdbebenopfer in der Türkei und Syrien: Dorfner-Gesamtgeschäftsführer Peter Engelbrecht (2.v.li.) und die Geschäftsführer Harald Griebel, Holger Lösch und Sinan Akdeniz (v.li.). - © Dorfner

Die Spende wurde privat von den Verantwortlichen des Gebäudedienstleisters getätigt und soll die enge Verbundenheit zur Region und den eigenen Mitarbeitenden unterstreichen, die teilweise selbst Verwandte im Erdbebengebiet haben.

Bereits kurz nach dem Unglück wurde innerhalb des Unternehmens eine Umfrage gestartet, die ergab, dass mehr als 20 Beschäftigte oder deren Angehörige direkt von den Folgen der Naturkatastrophe betroffen waren. In der Folge beschloss die Geschäftsführung die Spende und richtete im Rahmen der Sinan-Akdeniz-Stiftung, die von der Unternehmensgruppe 2019 ins Leben gerufen worden war, ein Spendenkonto für den Zweck ein. Auch Mitarbeitende der Dorfner-Gruppe und Dritte konnten spenden.

Dorfner zählt mit einem Gesamtumsatz von rund 275,5 Millionen Euro im Geschäftsjahr 2021 zu den führenden Gebäudedienstleistern in Deutschland. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 10.000 Mitarbeiter in den vier Geschäftsfeldern Gebäudemanagement, Gebäudereinigung, Catering und Servicemanagement.  

Gesellschafter der Unternehmensgruppe ist seit 2022 die Karl-Heinz-Rohrwild-Stiftung. Gemeinsam mit Holger Lösch und Sinan Akdeniz leitet Peter Engelbrecht, Gesamtgeschäftsführer der Dorfner-Gruppe, die Stiftung als Vorstand. Der Stiftungsrat ist mit den früheren Gesellschaftern Doris, Helmut und Karlheinz Rohrwild besetzt. /HH