Piepenbrock unter den beliebtesten Familienunternehmen

Als eines von 150 Unternehmen trägt der Osnabrücker Gebäudedienstleister Piepenbrock auch in diesem Jahr das Qualitätssiegel „Beliebteste Familienunternehmen“.

Piepenbrock ist erneut eines von Deutschlands beliebtesten Familienunternehmen.

Das Siegel wird seit 2015 jährlich vom Wirtschaftsmagazin Focus-Money gemeinsam mit Deutschlandtest und dem Beratungs- und Analyseunternehmen ServiceValue vergeben.

In einer bundesweiten Online-Umfrage wurden dieses Mal 125.758 Verbraucherurteile eingeholt und ausgewertet. Grundlage der Erhebung bildet die Auflistung "Top 1000 – Die größten Familienunternehmen" des Wirtschaftsmediums "Die Deutsche Wirtschaft". Die Unternehmen müssen einen Jahresumsatz von mindestens 35 Millionen Euro aufweisen, direkten Endkundenkontakt haben und im Besitz der Firmengründer beziehungsweise der Gründerfamilie sein.

"Die Ernennung zu einem der beliebtesten Familienunternehmen Deutschlands bestätigt uns erneut in unserer Unternehmensausrichtung“, sagt Arnulf Piepenbrock, geschäftsführender Gesellschafter des gleichnamigen Gebäudedienstleisters.

Als eines von 13 Unternehmen in Niedersachsen, die das Siegel in diesem Jahr erhalten, punktete Piepenbrock durch Kontinuität, Kundenzufriedenheit und Mitarbeiterförderung. "Qualität, Kompetenz und individuelle Lösungen können wir weiterhin nur erreichen, wenn wir verantwortungsvoll handeln – gegenüber Mitarbeitern, Geschäftspartnern und der Umwelt. Daher geht es uns nicht darum, kurzfristig Gewinn zu erzielen. Wir denken weiter, langfristiger – zum Wohle aller", betont Arnulf Piepenbrock.

Weitere Erfolgsfaktoren: flache Hierarchien, persönliche Atmosphäre sowie gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf. "Von diesem Ansatz profitieren all"“, erläutert Olaf Piepenbrock, ebenfalls geschäftsführender Gesellschafter, "denn wir möchten, dass unsere Mitarbeiter zufrieden sind und gern bei uns arbeiten."

Piepenbrock war vor Kurzem erst als Top-Arbeitgeber 2022 ausgezeichnet worden. Den Titel verleiht das Nachrichtenmagazin Focus in Zusammenarbeit mit dem Rechercheinstitut FactField, das für die Studie Arbeitnehmer-Befragungen und Online-Bewertungen ausgewertet hat. /HH