Piepenbrock Süd nach AMS BAU zertifiziert

Die sechs Niederlassungen der Piepenbrock-Regionalgeschäftsführung Süd (Bayern und Baden-Württemberg) haben die Zertifizierung nach den Vorgaben des Arbeitsschutzmanagementsystems der Berufsgenossenschaft Bau (AMS BAU) bestanden. Das Normenpaket dient der Verbesserung des Arbeitsschutzes in Unternehmen. Den elfstufigen Prozess begleitete die damalige Piepenbrock-Qualitätsmanagerin Esra Deniz Pfeil.

Das Management-Tool soll das Unternehmen in die Lage versetzen, eine systematisch betriebene Arbeitsschutzorganisation aufzubauen und vorhandene Betriebsstrukturen zu verbessern. Laut BG BAU führt dies unter anderem zu weniger Störungen in den Arbeitsabläufen, leistungsfähigeren Be­schäftigten und einer verbesserte­n Kostenstruktur.

Piepenbrock musste in einem halbjährigen Zertifizierungsprozess unter Beweis stellen, dass die betreffenden Niederlassungen systematischen Arbeitsschutz durchführen. Die Zertifizierung war notwendig geworden, weil immer mehr Auftraggeber von Gebäudedienstleistungen diese bei Ausschreibungen einfordern. Sie muss alle zwei Jahre per Rezertifizierung bestätigt werden.

Eine Urkunde dokumentiert das Bestehen. „Die Bestätigung wurde ohne Auflage erteilt“, freut sich René Wolf, Regionalgeschäftsführer Süd. Es habe lediglich kleinere Empfehlungen gegeben. Ralf Ober, Fachkraft für Arbeitssicherheit, wird künftig dafür Sorge tragen, dass das AMS BAU bei Piepenbrock Süd mit Leben erfüllt wird.

Das Unternehmen mit Hauptsitz in  Osnabrück ist in Deutschland mit rund 800 Standorten und 70 Niederlassungen vertreten. Piepenbrock beschäftigt rund 27.000 Mitarbeiter.