Die Dienstleistungsgruppe Kötter Services (Essen) hat 50.000 Euro an die Stiftung Universitätsmedizin Essen gespendet und unterstützt damit die humanitäre Hilfe für vom Krieg in der Ukraine betroffene Menschen.

"Die wichtigste Antwort auf diesen brutalen Krieg gegen unschuldige Menschen heißt: Uneingeschränkte Solidarität mit dem ukrainischen Volk und so viel konkreten Beistand wie nur eben möglich. Hierzu wollen wir unseren Beitrag leisten und damit auch ein klares Zeichen für Menschlichkeit, Respekt und Zusammenhalt setzen", sagt Martina Kötter, Geschäftsführerin in der Unternehmensgruppe Kötter und seit Ende 2010 Kuratoriums-Mitglied der Stiftung Universitätsmedizin Essen.
Das Geld wird zum einen dazu verwendet, mit Logistikpartnern und lokalen Hilfsorganisationen dringend benötigte Medikamente und medizinische Güter in ukrainische Krankenhäuser zu bringen. Zum anderen kommt die Spende der Betreuung krebskranker Kinder aus der Ukraine und ihrer Angehörigen zugute, die sich im Universitätsklinikum Essen und anderen Krankenhäusern in Nordrhein-Westfalen befinden. Neben medizinischer Hilfe geht es um die dauerhafte kliniknahe Unterbringung der Familien und ihre sozialtherapeutische Betreuung, die in Essen aktuell mit Unterstützung der Elterninitiative krebskranker Kinder erfolgt.
"Unser oberstes Ziel ist schnelle und unbürokratische Hilfe für die betroffenen Menschen", sagt Prof. Dr. Jochen A. Werner, Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikum Essen sowie Kuratoriums-Mitglied der Stiftung Universitätsmedizin Essen.
Kötter engagiert sich bereits seit mehr als zehn Jahren auf vielfältige Weise für die Stiftung Universitätsmedizin Essen und damit die Förderung von Projekten am Universitätsklinikum Essen sowie an der Universität Duisburg-Essen. "Die Entscheidung der Kötter-Unternehmensgruppe, gerade bei einer solch sensiblen und herausfordernden humanitären Hilfsaktion voll und ganz auf die Stiftung Universitätsmedizin Essen zu setzen, ist ein riesiger Vertrauensbeweis und ein erneuter Beleg für unsere erfolgreiche Zusammenarbeit", sagt Thorsten Kaatze, kaufmännischer Direktor des Universitätsklinikums Essen und Vorstandsmitglied der Stiftung Universitätsmedizin Essen. / HH