Nachfolge im Familienunternehmen Wo lauern die Hürden?

Hinter einer gelungenen Unternehmensnach­folge stehen oft sehr viel mehr Zeit und intensivste Überlegungen, als so mancher Unternehmer glauben oder auch wahrhaben mag.Bei der Übergabe eines Unternehmens lauern für alle Beteiligten eine Menge Hürden und ganz unterschiedliche Ausgangssituationen. In Familienunternehmen kommt eine starke emotionale Komponente hinzu. Wer hier auf eine Lösung von der Stange setzt oder hofft, dass sich ­Lösungen von selbst entwickeln, geht ein hohes Risiko ein und gefährdet sein Lebenswerk. › mehr

Digitale Kompetenz stärken Gebäudedienstleister profitieren von Mitarbeiterfortbildungen

Die Digitalisierung nimmt wachsenden Einfluss auf die Arbeitswelt. Mit der Studie „Weiterbildung für die digitale Arbeitswelt“ des TÜV-Verbands VdTÜV e.V. und des ­Digitalverbands Bitkom e.V. wird dieses untermauert. Vermehrt entscheiden sich ­Betriebe, ihre Mitarbeiter zu Digitalthemen fortzubilden, um deren digitale ­Kompetenz zu stärken: Knapp zwei Drittel aller Betriebe (63 Prozent) geben an, dass ihre ­Mitarbeiter Weiterbildungen zu Digitalthemen besuchen. › mehr

Steigende Haftungsrisiken bei Gebäudedienstleistern Zu geringe Deckungssummen gefährden Existenz

Neben der klassischen Gebäudereinigung werden heute viele Tätigkeiten in einem immer hochwertigeren Umfeld angeboten. Damit steigt neben dem Gefahren­potenzial auch die Höhe der Ersatzansprüche von Geschädigten. Um kein ­existenzbedrohendes Risiko einzugehen, müssen die meist mittelständischen ­Dienstleistungsunternehmen eine Überprüfung beziehungsweise Anpassung ihrer Versicherungsverträge ­vornehmen. Vor allem die Deckungssummen müssen passen! › mehr
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Markterfolg hat stets pfiffige Eltern (Teil 4) Jetzt brauchen wir Fortune

Damals stand er kurz vor dem unternehmerischen Ruin. Heute leitet er ein ­gewaltiges Fitness-Imperium mit mehr als 100 Studios allein in Deutschland. Werner Kieser, ­Gründer und Chef von Kieser Training. › mehr

Die Wolff-Kolumne Antivölkische ­Handreichung

Weil wir gerade davon sprechen: Erinnern Sie sich noch an die Begeisterung für eine von der Familienministerin Giffey (SPD) gesponserte Broschüre zum Umgang mit rechtsradikalen Familien: „Handreichung für Kita-Verantwortliche“? Daran erkennen diese, ob ein Kind aus einer „völkischen Familie“ (Pfui!) kommt. Jungen zum Beispiel sind sportlich, Mädchen tragen Zöpfe und kochen gerne. Dieser berechtigten Unmut [...] › mehr

Markterfolg hat stets pfiffige Eltern (Teil 5) Mit Fragen raus aus der ­Komfortzone

„Das waren aber auch ganz andere Zeiten!“ So lautet das Lieblingsargument der ­untätigen, lustlosen, entmutigten oder nur bequemen „neuen Besen“, die den Start an die Spitze nicht vornehmen wollen und nun deshalb lieber in der Komfortzone Platz ­genommen haben. Und sie haben alle Recht. Schon in der Bibel, im Buch der Prediger, lesen wir: „Ein jegliches hat seine Zeit, und alles Vorhaben unter dem Himmel hat seine Stunde.“ Werfen Sie mit dem Autor einen Blick in den Katalog der Erfolgsgeschichten. Ja, es waren ganz andere Zeiten. › mehr

Die Wolff-Kolumne Ich möchte Ihnen ­ jemanden ­ vorstellen

Weil wir gerade davon sprechen: Da gibt es jemanden, den ich Ihnen schon längst einmal vorstellen wollte. Ich kenne und schätze diese Person schon lange. Der Wecker klingelt bei ihr um halb fünf – früher noch früher. Wegen des Frühstücks für die Kinder. Aber die sind jetzt zum Glück groß genug. Viertel nach fünf sitzt sie [...] › mehr

Markterfolg hat stets pfiffige Eltern (Teil 4) Jetzt brauchen wir Fortune

Damals stand er kurz vor dem unternehmerischen Ruin. Heute leitet er ein ­gewaltiges Fitness-Imperium mit mehr als 100 Studios allein in Deutschland. Werner Kieser, ­Gründer und Chef von Kieser Training. › mehr

Markterfolg hat stets pfiffige Eltern (Teil 3) Große Stapfen für kleine Füße

Es war einmal mitten im Winter, und die Schneeflocken fielen wie Federn vom ­Himmel herab.1 Beata, die designierte neue Firmenchefin, schaute hinaus. Große ­Fußstapfen waren rund ums Haus. Ein Riese hatte das Haus umkreist. Wohl, um zu prüfen, ob es sich lohne, das mittelgroße Zwergenhaus zu schlucken. Beata weckte ihren ­Bruder Bert: „Frag ihn, was er zahlen will!”, sagte er, drehte sich um und schlief weiter. ­Beata fragte sich: „Wie wird man so groß? Wie bekommt man so große stabile Füße?“ Sie wollte es genau wissen. Sie schnürte ihr Ränzlein und machte sich auf den Weg. › mehr

Die Wolff-Kolumne Neues aus Entenhausen

Weil wir gerade davon sprechen: Von Zeit zu Zeit bringen sich die Comic-Freunde meiner Jugend prächtig in Erinnerung. Zum Beispiel der Zylinderträger Dagobert Duck. Zitternd ängstigt er sich immer wieder um seine Fantas­tilliarden – gelagert im Entenhausener Geldspeicher. Immer wieder gefährdet von den Panzerknackern. In vorweihnachtlicher Ruhe- und Denkenszeit fiel mir seine geniale Begabung zur [...] › mehr