Deiss und Bingold verschmolzen

Deiss und Bingold verschmolzen

Zum 1. Juni sind die Schwesterunternehmen Emil Deiss (Hamburg) und die Verkaufssparte Folien von Bingold Verpackungen (Aachen) miteinander verschmolzen und unter dem Namen Emil Deiss am Markt präsent. Im Zuge der Fusion wird das Sortiment von Deiss um Malerfolie, Baufolie und Abdeckvlies von Bingold Verpackungen ergänzt. Bingold konzentriert sich künftig ausschließlich auf den Geschäftsbereich Einweghandschuhe.

„Es hat keinen Sinn, neben dem bereits bei Deiss bestehenden Außendienst bei Bingold einen weiteren aufzubauen. Auch sind die Sortimente des Bereichs Folie teilweise überschneidend oder sehr ähnlich“, sagt Martin Klostermann, Geschäftsführer von Deiss. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Hamburg und Niederlassungen in Österreich und den Niederlanden ist Anbieter von Müllbeuteln und Abfallsäcken für den Großhandel.

„Anders ist es bei den Handschuhen“, sagt Sören Dede, verantwortlich für Bingold Verpackungen. Sie sollen weiterhin unter Bingold-Flagge agieren und ausgebaut werden.