Für Architekten und Bauplaner stehen die Produkte der Waschraumhygienelinie CWS-ParadiseLine als digitale Objekte in der Building-Information-Modeling-Datenbank (BIM) zur Verfügung. Damit können die CWS-Stoffhandtuch-, Seifen- und Duftspender schon in der Bauplanungsphase in virtuelle Gebäudemodelle integriert werden. BIM bezeichnet die durchgängige Digitalisierung aller planungs- und realisierungsrelevanten Bauwerksdaten. In der BIM-Datenbank (www.bimobject.com) sind alle Produkte der ParadiseLine, ParadiseLine Stainless Steel und IndustryLine als 3D-Objekte mit Maßen, technischen Merkmalen und Leistungserklärungen gespeichert. Damit können die Stoffhandtuch-, Seifen-, Duft- und Toilettenpapierspender von der Bauplanungsphase an in den Bau öffentlicher und halböffentlicher Waschräume eingeplant werden.
Alexander Stollbert, Referent Objekt-
management CWS-boco, erklärt: „Die Digitalisierung aller Bauwerksdaten ermöglicht eine deutliche Effizienz- und Qualitätssteigerung von der Planung bis zur Fertigstellung eines Gebäudes. Mit der Bereitstellung der Waschraumhygienelösungen als BIM-Objekte unterstützen wir alle am Bau beteiligten Personen und bieten einen Mehrwert.“
Architektur- und Planungsbüros sehen BIM als Chance für ein vereinfachtes Arbeiten: Gerade bei öffentlichen Projekten geraten die Kosten oft aus dem Rahmen (Studie: „Großprojekte in Deutschland – zwischen Ambition und Realität“, Hertie School of Governance). Dabei schwankt die Kostensteigerung bei Gebäuden zwischen 46 und 425 Prozent.