A+A 2021: 25.000 Besucher, 1.200 Aussteller

Mit 25.000 Fachbesuchern und 1.200 Ausstellern aus 56 Nationen ist in Düsseldorf die A+A 2021 zu Ende gegangen – mit 3G-Pflicht und Hygiene- beziehungsweise Infektionsschutzkonzept.

3G-Pflicht und Infektionsschutzkonzept: Die A+A 2021 fand unter Pandemiebedingungen statt. - © Messe Düsseldorf/ctillmann

Die Themen Pandemie und Hygiene spielten neben aktuellen Entwicklungen rund um innovative Schutzausrüstungen eine zentrale Rolle auf der internationalen Leitmesse für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit. Aber auch Megatrends wie Digitalisierung und Nachhaltigkeit gehörten zu den Schwerpunktthemen der Messe unter dem Motto "Der Mensch zählt". Zugleich fand der 37. Internationale Kongress für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin statt.

Die Aussteller waren nach Veranstalterangaben sehr zufrieden mit dem Verlauf der A+A 2021. 94 Prozent bestätigen, dass sie auf der A+A 2023 (24. bis 27. Oktober) wieder vertreten sein werden.  

Der begleitende Kongress wurde von der Bundesarbeitsgemeinschaft für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit (Basi) ausgerichtet und in Teilen ins Netz gestreamt. Zur Präsenzveranstaltung waren rund 1.500 Teilnehmer gekommen. Zugeschaltet waren Referenten aus aller Welt. Sie stellten ihre wissenschaftlichen Beiträge zum Thema Arbeitsschutz via Bildschirm in Düsseldorf vor und diskutierten sie mit den Anwesenden.

Zuletzt hatte die A+A im Oktober 2019 – im Jahr vor Beginn der Corona-Pandemie – stattgefunden. Damals waren rund 73.000 Besucher und 2.100 Aussteller nach Düsseldorf gekommen. / HH