Generationenwechsel im Beirat der Igefa (Neumünster): Anna Eichler-Schenck hat im Gremium die Nachfolge ihres Vaters Wolfgang Eichler angetreten.

Im Beirat sind die Eigentümer des Fachgroßhandelsunternehmens versammelt. Wolfgang Eichler war dort Mitglied seit 2022 und hat in dieser Zeit die Neuausrichtung der Igefa als Societas Europaea (SE) begleitet. Sie ist durch Zusammenschluss der Handelsgruppen Eichler-Kammerer, Kruse, Wittrock + Uhlenwinkel und Übernahme der Arndt-Gruppe entstanden. Seit 2025 ist auch Julius Brune wieder Teil der Igefa.
"Es war kein einfacher Weg, vier Familienunternehmen zur Igefa SE zu fusionieren. Dank des neuen Vorstands und des Strategieprogramms, das auf Strukturoptimierung, Effizienzsteigerungen und Wachstum setzt, sind wir nun auf dem richtigen Weg", sagt Wolfgang Eichler. Jetzt sei es Zeit, dass die Jugend übernehme.
"Die Igefa dankt Wolfgang Eichler ausdrücklich für die vertrauensvolle Zusammenarbeit, seine strategischen Impulse und langjähriges, prägendes Engagement“, sagt Julia Del Pino Latorre, die im März 2025 den Vorsitz von Beirat und Aufsichtsrat der Igefa von ihrem Bruder Kai Kruse übernommen hat..
Wolfgang Eichlers Nachfolgerin im Beirat, Anna Eichler-Schenck, hat ihre berufliche Laufbahn nach Bachelor of Arts (International Event and Congress Management, 2008) und Masterabschluss (International Management mit Schwerpunkt Human Resources, 2011) bei Eichler-Kammerer gestartet. Dort durchlief sie sämtliche Geschäftsbereiche, baute den Bereich Human Resources auf und leitete ihn mehrere Jahre. Zudem war sie Mitglied der Geschäftsleitung der Firmengruppe.
In ihrer neuen Rolle im Beirat möchte Anna Eichler-Schenck zentrale Zukunftsthemen mitgestalten, darunter die digitale Transformation, Nachhaltigkeit und die Weiterentwicklung der Arbeitswelt. "Mich reizt an der Beiratsaufgabe insbesondere die Möglichkeit, wieder tiefere Einblicke in die Igefa zu gewinnen und meine operative Erfahrung in strategische Fragestellungen einzubringen", sagt Anna Eichler-Schenck. /HH