Bockholdt firmiert nun einheitlich unter dem Namen Strabag PFS (Frankfurt am Main). Damit ist die strategische Eingliederung des Lübecker Gebäudedienstleisters abgeschlossen.
Die Verschmelzung ist nach Unternehmensangaben ein wichtiger Schritt in der strategischen Weiterentwicklung von Strabag Property and Facility Services. Bockholdt steuert als einer der größten norddeutschen Arbeitgeber 13 Standorte mit rund 3.600 Beschäftigten bei. Strabag PFS hatte das Unternehmen im Dezember 2022 übernommen.
"Der Ausbau unseres Kerngeschäfts und die Stärkung der Präsenz an weiteren Standorten sind zentrale Bestandteile unserer Unternehmensstrategie. Als Building-Solutions-Anbieter ist es unser Anspruch, unser Leistungsportfolio über den gesamten Gebäudelebenszyklus hinweg flächendeckend anzubieten. Das Serviceangebot aus einer Hand ermöglicht es uns, unsere Leistungen effizienter zu verzahnen und in gewohnt höchster Qualität zu erbringen", sagt Dr. Marion Henschel, Vorsitzende der Geschäftsführung von Strabag PFS.
Die Verschmelzung schaffe Klarheit und Vertrauen bei Kunden und Mitarbeitenden. Einheitliche Arbeitsbedingungen und integrierte Prozesse sollen für mehr Effizienz sorgen und die standortübergreifende Zusammenarbeit erleichtern. "Durch diesen Schritt profitieren die Mitarbeitenden von erweiterten Entwicklungsmöglichkeiten und einem stabilen, zukunftsorientierten Arbeitsumfeld", sagt Dr. Marion Henschel. Alle Arbeitsplätze und Standorte sollen erhalten bleiben.
Strabag PFS erzielte im vergangenen Jahr mit rund 12.000 Beschäftigten 935 Millionen Euro Umsatz in Deutschland, ein Plus von 28,3 Prozent. /HH
