CMS 2017 Aus Purus Award wird Purus Innovation Award

Der neue Purus Innovation Award wird im Rahmen der CMS 2017 in Berlin vergeben – in sechs Kategorien. Vor zwei Jahren zog die internationale Reinigungsfachmesse rund 17.000 Fachbesucher an. Bild: rationell reinigen - © rationell reinigen

Der Designpreis Purus Award wird zur CMS 2017 als Innovationspreis neu ausgerichtet: Als Purus Innovation Award (PIA) zeichnet er intelligente Produkte und Lösungen aus. Prämiert werden Produkte, Tools und Systeme, die durch hohe Anwendungsqualität und überragende Gesamtkonzeption überzeugen.

Bewerben können sich die Aussteller der internationalen Reinigungsfachmesse (19. bis 22. September, Berlin) in sechs neuen Kategorien (Großmaschinen, Kleinmaschinen, Equipment, Waschraumhygiene, digitale Tools und Systeme sowie Reinigungsmittel).

Die Auszeichnung für innovative Lösungen wird von der Messe Berlin am ersten Messetag beim abendlichen CMS-Event verliehen. Bewerbungsstart für den Branchen-Award ist im März 2017. Einsendeschluss für die Wettbewerbsbeiträge ist der 19. Mai 2017.

Der Purus Award wurde erstmals im Jahr 2005 verliehen.

Die sechs neuen Kategorien im Detail:

Großmaschinen: Geräte, deren Gewicht 50 Kilogramm überschreitet und die nicht in einem regulären PKW transportiert werden können.

Kleinmaschinen: Geräte, deren Gewicht 50 Kilogramm nicht überschreitet und die flexibel in einem PKW transportiert werden können.

Equipment: Produkte für die Ausstattung zur mobilen/manuellen Reinigung inklusive kleine Reinigungshilfen wie Handschuhe, Müllbeutel oder Tücher.

Waschraumhygiene: Produktlösungen, die zur Ausstattung eines Waschraumes gehören, zum Beispiel Händetrocknungs-/Händereinigungssysteme sowie WC-Papiersysteme,  Duft- und Desinfektionsmittelspender.

Digitale Tools und Systeme: Digitale Produktlösungen wie Managementsysteme und Software-Anwendungen.

Reinigungsmittel: Behandlungsmittel und Produkte zur Reinigung und Pflege von Oberflächen, Räumen und Textilien, zur Desinfektion oder Luftverbesserung.

Eine Fachjury bewertet die Wettbewerbsbeiträge in einem zweistufigen Verfahren hinsichtlich ihrer Innovationsqualität. Dabei werden fünf Bewertungskriterien zugrunde gelegt: „Funktionalität, Ergonomie und Usability“, „Emotionen/Empfinden, ästhetische Qualität und Vorbildcharakter“, „Umweltverträglichkeit, Energiebilanz und Rohstoffe“, „Lebenszykluskosten“ sowie „Zeit“ (praktischer Leistungswert).