Wenn potenzielle Auftraggeber eine Probereinigung verlangen, sollte ein Gebäudedienstleister wissen, was er davon hält: Eine gute Gelegenheit, um mit Leistung zu glänzen und an Aufträge zu kommen, oder eine Zumutung, die nichts als Ärger einbringt?
Was halten Sie von Probereinigungen?
Das möchten wir in unserer aktuellen Onlineumfrage auf der Startseite von www.rationell-reinigen.de von Ihnen wissen.
Wer kennt es nicht: Die Reinigungsfirma soll eine Probereinigung durchführen, vom Ergebnis wird der in Aussicht gestellte Auftrag abhängig gemacht. Der Dienstleister legt sich tüchtig ins Zeug, schließlich will er den Auftrag haben, am Ende ist alles sauber und schön.
Mancher Auftraggeber mag da auf die Idee kommen, seinen Reinigungsbedarf nicht nur einmalig über Probereinigungen zu decken.
Sowohl die Bezahlung der Probereinigung als auch der Auftrag werden mit mehr oder weniger überzeugenden Argumenten verweigert. So geschehen in einer Zahnarztpraxis in Stuttgart.
Der Chef der Reinigungsfirma wollte sich das nicht gefallen lassen und zog - unterstützt von seiner Landesinnung des Gebäudereiniger-Handwerks Baden-Württemberg – vor Gericht. Er bekam nicht nur Recht, sondern auch sein Geld. Zumindest zu guter Letzt.
Mehr dazu lesen Sie im Beitrag „Umsonst gearbeitet?“ in der Februarausgabe von rationell reinigen . Außerdem berichten Unternehmer aus der Reinigungsbranche, was sie von Probereinigungen halten und welchen Weg sie gehen („Lassen Sie sich darauf ein?“)