Boden -

Bau(ab)schlussreinigung von Naturstein Zementschleier richtig entfernen

Bei der Zementschleierentfernung im Rahmen der Bau(ab)schlussreinigung können Ausführungsfehler sehr schnell teure Schäden verursachen. Wir haben zahlreiche Tipps zusammengestellt, damit die Bau(ab)schlussreinigung gelingt.

Ausführungsfehler, wie der Einsatz säurehaltiger Reiniger auf nicht säurefesten Gesteinssorten bei der Zementschleierentfernung im Rahmen der Bau(ab)schlussreinigung, können große Schäden verursachen, die den Verleger teuer zu stehen kommen. Mit den nachfolgenden Hinweisen wollen wir Sie dabei unterstützen, Schäden und damit auch Reklamationen zu vermeiden, und für mögliche Probleme sensibilisieren.

Dieser Beitrag ist das Ergebnis des dritten von der Zeitschrift Naturstein veranstalteten Expertengesprächs. rationell reinigen bedankt sich, diesen Beitrag in leicht geänderter Fassung nachdrucken zu dürfen.

Was ist eine Bau(ab)schlussreinigung?

In den Bautechnischen Informationen (BTI) des Deutschen Naturwerkstein-Verbands (DNV) ist die Bauabschlussreinigung unter Punkt 3.2 "Reinigung und Pflege"wie folgt definiert.

Definition: Bau(ab)schlussreinigung

"Bauabschlussreinigungen sind Reinigungen, die bis zum Bezug eines Neubaus oder nach Beendigung einer Baumaßnahme durchgeführt werden. Der Bodenbelag soll frei sein von Handwerkerschmutz (Mörtelspritzer, Bohrstaub etc.), der durch Verlegung und Verfugung entstanden ist, sowie von Schutzfolien und Etiketten. Die Baufeinreinigung wird üblicherweise vom Naturwerkstein-Fachbetrieb nach der Fertigstellung von Neubau-, Umbau- oder nach Renovierungsarbeiten durchgeführt. Weitere Reinigungsmaßnahmen (...) sind besondere Leistungen, die gesondert vereinbart werden müssen."

Deutscher Naturwerkstein-Verband | Sanderstr. 4 | 97070 Würzburg | Tel. 0931/12061

Der synonym verwendete Begriff B aufeinreinigung, auf den hier verzichtet wird, soll den Unterschied zur Baugrobreinigung aufzeigen. Bei der Baugrobreinigung wird während der Bauphase Bauschutt etc. entfernt (z.B. vor Estricharbeiten).

Bau(ab)schlussreinigung: Was gehört alles dazu? 

Somit ist der beauftrage Gebäudereiniger im Rahmen einer Bau(ab)schlussreinigung verantwortlich für:

  • Die Beseitigung des lose aufliegenden Grobschmutzes (z.B. Sand) und Feinschmutzes (Grobstaub).
  • Die Beseitigung des haftenden Schmutzes, der wasserlöslich sein kann (z.B. Erde oder Feinstaub) und oder auch nicht wasserlöslich (z.B. Mörtelreste, Zementschleier, Fugmittelrückstände, Spachtelmassen, Aufkleber, Markerstriche).
  • Die Beseitigung des Sonderschmutzes (z.B. Epoxidharzreste) oder spezieller Verunreinigungen (z.B. Flecken von Verpackungsmaterial, das auf dem Belag gelagert war).

Tipp: Bei Farbflecken den Spezialisten rufen

Für die Entfernung von Gipsspritzern, Farbflecken und Lackspritzern müssen in der Regel spezielle Produkte eingesetzt werden, die auf die Art der Verschmutzung und des Natursteinbelages abgestimmt sein müssen.

Hier sollte man allerdings besonders umsichtig sein. Vielfach treten Verschmutzungen auf, die sich als besonders hartnäckig bzw. schwierig entfernbar herausstellen und den Spezialisten erfordern. Häufig erfolgt eine Fehlinterpretation der Verschmutzungsart oder die Möglichkeit der Schmutzentfernung wird vollkommen überschätzt (z.B. Ölflecken).

Um empfindliche Baustoffe vor Verschmutzungen zu schützen, ist im Vorfeld der Baumaßnahme ein klare, auch zeitliche Regelung zu erzielen, damit es später nicht zu Missverständnissen kommt.

Wenn durch andere Gewerke Reinigungsmaßnahmen durchgeführt werden, bei denen der Bodenbelag aus Naturwerkstein durch Reinigungsmittel "verfleckt"und dann einer nicht gesteinsspezifischen "Notreinigung"unterzogen wird, sind besonders kritische Situationen die Folge.

1. Beseitigung von Grobschmutz

Grobschmutz ist ausschließlich mechanisch durch Bürst- bzw. Kehrsaugen zu entfernen. In der Praxis wurde (und wird) häufig mit dem Besen gearbeitet. Dabei wird i.d.R. Staub aufgewirbelt. Da z.B. quarzhaltige Stäube gesundheitsschädlich sind, ist seit Inkrafttreten der neuen Gefahrstoffverordnung zu Beginn des Jahres 2005 das Reinigen von Arbeitsbereichen durch Trockenkehren nicht mehr zulässig. Die Staubvermeidung ist demnach Pflicht!

2. Beseitigung von haftendem Schmutz (wasserlöslich)

Wasserlöslicher Schmutz wird durch Feucht- oder Nasswischen entfernt. Beim Scheuersaugen (Scheuersaugautomat) erfolgt eine mechanische Unterstützung (Scheuern) zum Lösen des haftenden Schmutzes, wobei das Schmutzwasser abgesaugt wird. Vergleichbares gilt auch für das Nassscheuern mit Bürste oder Pad und anschließendem Nasssaugen.

3. Beseitigung von haftendem Schmutz (nicht wasserlöslich)

Verschmutzungen, die nicht mit Wasser entfernt werden können, lassen sich nach ihrer Löslichkeit unterscheiden in:

  • mit sauren Reinigungsmitteln zu entfernende Verschmutzungen (z.B. Zementschleier, Mörtelreste)
  • mit alkalischen Reinigungsmitteln zu entfernende Verschmutzungen (z.B. Wachse, Fette, allgemeine Verschmutzungen)
  • mit lösemittelhaltigen Reinigungsmitteln zu entfernende Verschmutzungen (z.B. Öle, Klebebänder)

Tipps für die Zementschleierentfernung 

Beim Einsatz von Zementschleierentfernern (ZSE) können besonders viele Fehler gemacht werden. Daher vorab ein paar wichtige Hinweise:

  • Zementschleier stellen Reste von zementären Fugenfüllstoffen auf der Oberfläche des Bodenbelags dar.
  • Zementschleier lassen sich nur durch säurehaltige Reiniger entfernen, die nur bei säurebeständigen Gesteinen eingesetzt werden dürfen.
  • Zementschleierentferner sind dementsprechend säurehaltige Produkte, die zementäre oder kalkhaltige "Reststoffe"wegätzen. Die Zusammensetzung (Art und Konzentration der Säure) der Produkte kann dabei erheblich variieren. Jede Säure hat ihre Tücken und ist nicht immer für jeden Naturwerkstein geeignet.

Idealerweiser sollte bei der Verwendung eines Zementschleierentferners auf geeigneten Gesteinen je nach Oberflächenbearbeitung und Verschmutzungsintensität eine mechanische Unterstützung erfolgen. Sind Gesteine nicht säurebeständig, kann eine mechanische Entfernung mit Hilfe eines alkalischen Reinigungsmittels probiert werden, wobei das Reinigungsmittel keine direkte Lösungswirkung erzielt.

Welches Mittel verwende ich für die Zementschleierentfernung?

Grundsätzlich ist der verlegte Naturwerkstein das Maß aller Dinge. Von ihm hängt ab, welches Reinigungsmittel für die Zementschleierentfernung verwendet werden kann. Dabei können zwei Arten unterschieden werden:

  • Auf säureempfindlichen, polierten Gesteinsoberflächen ist der Einsatz von Zementschleierentfernern grundsätzlich problematisch, da hier der Naturwerkstein durch die Säurebestandteile verätzt und die Politur angegriffen werden. Bei einer mechanischen Reinigung ist darauf zu achten, dass die verwendeten Reinigungswerkzeuge, wie Bürste oder Pad, an einer Einscheibenmaschine den Belag nicht zerkratzen.
  • Bei säureempfindlichen Gesteinen mit einer sehr groben Oberflächenbearbeitung stellt sich die Situation bei vorhandenem Zementschleier etwas anders dar. Häufig steht man vor der Entscheidung, den gesamten Bodenbelag zu überschleifen bzw. zu überarbeiten oder schlimmstenfalls auszutauschen. Hier kann nach entsprechendem Vornässen mit einem Zementschleierentferner in hoher Verdünnung mit mechanischer Unterstützung flächig abgesäuert werden, sofern die entstehende Aufrauung auf der rauen Gesteinsoberfläche kaum auffällt und die Gesteinsschädigung vertretbar ist. Vor der flächigen Verarbeitung ist eine Musterfläche (idealerweise nicht eingebaute Bodenplatte) anzulegen. Es sei explizit darauf hingewiesen, dass dies keine Empfehlung darstellt, sondern eventuell eine Alternative zum "Herausreißen“.

Vor Zementschleierentfernung: Anlegen einer Musterfläche

Das Anlegen einer Musterfläche ist bei allen Maßnahmen zur Zementschleierentfernung wichtig. Dadurch lässt sich feststellen, ob

  • das Reinigungsmittel die Verschmutzungen entfernt
  • eine mechanische Unterstützung auf jeden Fall notwendig ist
  • ein anderes Reinigungsmittel besser geeignet wäre
  • der Belag die gewünschte Optik erreicht
  • die Fläche mit Sicherheit nicht geschädigt wird

70 Prozent der immer wieder auftretenden Schäden im Rahmen der Zementschleierentfernung lassen sich so vermeiden. Bei der Wahl eines Zementschleierentferners sollte man sich an die Faustregel "so mild wie möglich, so effektiv wie nötig" halten.

Inhaltsstoffe von Zementschleierentfernern

Die Inhaltsstoffe (Säuren) von Zementschleierentferner lassen sich in vier Gruppen unterteilen:

  • Zementschleierentferner auf Amidosulfonsäurebasis = geringstes Lösungspotenzial, bezogen auf die Lösung von Eisen (Fe) im Gestein = geringeres Verfärbungspotenzial.
  • Zementschleierentferner auf Salzsäurebasis = relativ großes Fe-Lösungspotenzial = größeres Verfärbungspotenzial.
  • Zementschleierentferner auf Phosphorsäurebasis, evtl. in Kombination mit anderen Säuren = relativ großes Fe-Lösungspotenzial = größeres Verfärbungspotenzial.
  • Zementschleierentferner auf der Basis verschiedener Säuren = unbekanntes, aber relativ großes Fe-Lösungspotenzial.

Was gibt es bei Fugen zu beachten?

Da Fugmörtel grundsätzlich säureempfindlich sind, was auch für kunststoffvergütete Fugen (sind zementär) gilt, müssen diese vor der Behandlung mit Zementschleierentferner ausgehärtet sein. Ausgehärtete elastische Fugen (Siliconfugen) sind i.d.R. unproblematisch. Beim Einsatz alkalischer Reinigungsmittel ist eine Wartezeit von drei Tagen, beim Einsatz saurer Reinigungsmittel (ZSE) eine Wartezeit von zehn Tagen zu beachten. Bei schnellabbindenden Fugmörteln ist eine geringere Wartezeit möglich (Hersteller fragen).

Generell sollte man nach der Verfugung von einer zehntägigen Wartezeit bis zur Zementschleierentfernung ausgehen und die Hinweise der Fugmörtelhersteller beachten.

Beim Einsatz von Materialien mit hoher Oberflächenrauigkeit ist zu beachten, dass Zementschleier an solchen Oberflächen extrem haften. Hier empfiehlt sich der Einsatz eines Fugmaterials, das schon kurz nach Abschluss der Verfugung eine Zementschleierentfernung verträgt.

Tipp: Unbedenklichkeitserklärung des Fugmittelherstellers anfordern

Fordern Sie vor dem Einsatz eines Zementschleierentferners vom Fugmittelhersteller eine Unbedenklichkeitserklärung an. Es wird warnend darauf hingewiesen, dass Zementschleierentferners im Bereich der Fugen haftungsmindernd wirken. Folgende einige Tipps zur Verwendung von Zementschleierentferner:

  • Aushärtezeit des Fugmörtels in Verbindung mit Reinigungsmittel beachten
  • Fußbodenheizung frühzeitig ausschalten, damit der Belag naturkalt ist (die ideale Verarbeitungstemperatur liegt zwischen +12 und +25 °C!)
  • Etikett des Zementschleierentferners lesen und die Verarbeitungshinweise beachten
  • Angrenzende Flächen und empfindliche Materialien vor Arbeitsbeginn ausreichend schützen
  • Naturwerkstein und Fuge bis zur Sättigung gut vornässen, Überschusswasser aufnehmen
  • Zementschleierentferner auf Verarbeitungskonzentration verdünnen
  • Zementschleierentferner aufbringen, kurz gemäß Vorgabe einwirken lassen und gegebenenfalls durch mechanische Unterstützung Wirkungsweise erhöhen
  • Keine zu große Fläche auf einmal angehen (Reiniger darf nicht antrocknen)
  • Flüssigkeit aufnehmen und Fläche sogleich mit Wasser reichlich spülen, Wasser wieder aufnehmen

Checkliste zur Verwendung von Zementschleierentfernern

Vor Arbeitsbeginn:

  • Ist der Verlegemörtel und sind die Fugen ausgehärtet?
  • Welche Gesteinssorte(n) wurde(n) verbaut? Sind sie beständig gegen die geplanten Mittel? (Test in Werkstatt)
  • Hat der Hersteller das Mittel für das Gestein freigegeben?
  • Befindet sich das Sicherheitsdatenblatt vor Ort?
  • In welcher Konzentration darf das Mittel eingesetzt werden (i.d.R. niemals pur)?
  • Sind geeignete Behälter vorhanden, in denen die Reinigungsflotte korrekt angemischt werden kann?
  • Sind Hilfsmittel zur Verteilung des Reinigungsmittels vorhanden (z.B. Gießkanne).
  • Sind die verwendeten Reinigungsmaschinen, Nasssauger und Behälter sauber und einsatzbereit?
  • Ist den Mitarbeitern bekannt, wie man anmischt (immer im Behälter!) und was beim Umgang mit Säuren zu beachten ist?
  • Haben die Mitarbeiter ausreichende Schutzbekleidung?
  • Ist für ausreichende Belüftung gesorgt?
  • Wie wird die Schmutzflotte entsorgt?
Zu Arbeitsbeginn: 
  • Sind die Bereiche, an die das Mittel nicht gelangen darf (Übergänge zu anderen Belägen), abgeklebt und ggf. mit zusätzlicher Folie geschützt?
  • Wurde der Belag bis zur Sättigung vorgewässert? Wurde das Restwasser entfernt (z.B. mit Gummiflitsche und Mopps oder mit einem Nasssauger)?
  • Ist der Belag in Abschnitte eingeteilt, so dass die Flächen abschnittsweise mechanisch abgefahren werden können, ohne dass die Gefahr besteht, dass das Reinigungsmittel antrocknet?

Nach der Arbeit: 

  • Wurde die Schmutzflotte ordnungsgemäß mittels Wassersauger aufgenommen und entsorgt?
  • Wurde der Bodenbelag mindestens zweimal mit Wasser abgespült?
  • Wurden die Abklebungen spurlos entfernt und entsorgt?
  • Sind noch sichtbare Verschmutzungen vorhanden?

Herbert Fahrenkrog

Bei Arbeiten in Räumen muss für eine gute Durchlüftung gesorgt werden. Lebensmittel etc. sind vor den Arbeiten zu entfernen. Bei der Verwendung von säurehaltigen Produkten ist weiterhin darauf zu achten, dass nicht nur der direkte Kontakt, sondern auch die Dämpfe von flüchtigen Säuren wie Ameisen-, Essig- und Salzsäure zur Korrosion von metallischen Gegenständen führen können (z.B. Rosten von Armaturen oder Metallschienen). Der Anwender sollte unbedingt das Gefahrstoffpotenzial in Bezug auf den verwendeten Naturwerkstein und auf den Anwender bzw. auf die Umwelt berücksichtigen.

Die zutreffenden Schutzmaßnahmen legt der Arbeitgeber aufgrund seiner Gefährdungsbeurteilung gemäß § 8 der Gefahrstoffverordnung in der Betriebsanweisung fest.

Fremdvergabe: Welche Informationen muss ich mitteilen?

Bei einer Fremdvergabe der Zementschleierentfernung bzw. Bau(ab)schlussreinigung sind alle notwendigen Informationen vollständig an den Gebäudereiniger bzw. einen spezialisierten Dienstleister weiterzugeben, und zwar in schriftlicher Form. Folgende Informationen sind mitzuteilen:

  • korrekte Gesteinsart und Oberflächenbearbeitung
  • verwendete Mörtel bzw. Fugenmörtel
  • die zeitliche Abfolge der durchgeführten Verlegearbeiten

Die Beauftragung eines Dienstleisters muss unmissverständlich erfolgen, z.B. Bauschlussreinigung mit Zementschleierentfernung (die Zementschleierentfernung stellt für den Gebäudereiniger i.d.R. eine Sonderleistung dar). Achtung: Gebäudereiniger definieren viele Begriffe anders als die Verleger von Naturwerkstein.

Was gilt bei der Beseitigung von Sonderschmutz?

Es gibt Verschmutzungen, die nicht ohne Weiteres in den genannten Kategorien eingeordnet werden können, z.B. Markierungen, Kleberreste, Silicon- und Epoxidharzreste und organische Flecken (Flecken durch auf dem Belag abgestellte Verpackungen, Schimmel etc.). Wenn die Beseitigung solcher Flecken ansteht, wenden Sie sich bitte an einen namhaften Hersteller Ihres Vertrauens von entsprechenden Reinigungsmitteln.

Nennen Sie ihm den verlegten Naturwerkstein und dessen Oberflächenbearbeitung und schildern Sie ihm das Erscheinungsbild des jeweiligen Flecks. Sie werden dann kompetent beraten. Bei Bedarf ist auch ein Ortstermin notwendig.

In diesem Zusammenhang soll angemerkt werden, dass beim Einsatz von Reinigungsmitteln unbedingt darauf zu achten ist, ob diese Lösungsmittel enthalten. Dies kann insbesondere bei Reinigungsmitteln für die Entfernung von Sonderschmutz der Fall sein.

Bei der Verwendung von Lösungsmitteln sollte immer darauf geachtet werden, dass ein ausreichender Personenschutz vorhanden ist, um den gesetzlichen Vorgaben zu genügen. Die Hinweise der Hersteller der gewählten Produkte sind zwingend zu beachten und einzuhalten. Angrenzende Flächen sind zu schützen.

Nachdruck mit freundlicher Genehmigung von Naturstein.

© rationell-reinigen.de 2019 - Alle Rechte vorbehalten
Kommentare
Bitte melden Sie sich an, um Ihren Kommentar angeben zu können.
Log-in

* Pflichtfelder bitte ausfüllen