Witty-Chemie unterstützt pro familia

Witty-Chemie hat zum dritten Mal den mit 10.000 Euro dotierten Jugendförderpreis vergeben – in diesem Jahr an pro familia Augsburg. Das Preisgeld fließt in die Betreuung und Begleitung von Mädchen mit Downsyndrom.

Geschäftsführer Dr. Hubert Witty (2. v. re.) und Stefan Witty (links) übergeben den Witty-Jugendförderpreis an Petra Schiller und Guido Sinzel. - © Witty

Witty-Chemie unterstützt pro familia

Mit dem Preis bekenne sich das Familienunternehmen zu seiner gesellschaftlichen Verantwortung und zur Region Augsburg, sagt Geschäftsführer Dr. Hubert Witty. Auch im kommenden Jahr will der Hersteller von Reinigungschemie mit Sitz in Dinkelscherben im Landkreis Augsburg (150 Mitarbeiter, 9.000 Kunden) wieder ein regionales Projekt der Kinder- oder Jugendarbeit mit 10.000 Euro unterstützen.


Das auf drei Jahre angelegte neue Angebot von pro familia Augsburg hat die vierköpfige Jury - darunter Geschäftsführer Dr. Hubert Witty und sein Bruder Stefan Witty - überzeugt. Mädchen mit Downsyndrom sind in ihrer körperlichen Entwicklung so weit wie alle anderen, ihre geistig-emotionale Entwicklung entspricht jedoch meist der von Kleinkindern. Deshalb benötigen die Mädchen besondere Unterstützung, um mit den Veränderungen ihres Körpers umgehen zu lernen. „US-amerikanischen Studien zufolge, wonach 80 Prozent der behinderten Frauen Opfer sexueller Gewalt werden, belegen die Bedeutung dieses neuen Beratungsangebotes“, sagt Dr. Hubert Witty.