
Als der erste Prototyp des i-Mop auf der CMS 2013 in Berlin vorgestellt wurde, waren die Besucher begeistert: Das Gerät vereint, kurz und knapp formuliert, die Vorteile eines Flachwischmopps und die eines Scheuersaugautomaten, ist universell einsetzbar auf großen und kleinen Flächen und kann mit einer Hand geführt werden. Zwei gegenläufige Bürsten sorgen für den Vortrieb, auch enge Kurven sind leicht und unkompliziert mit einer Hand zu fahren. Bei einem Gewicht von knapp 20 Kilogramm inklusive Tankinhalt (vier Liter Frischwasser) und Batterien ist der i-Mop (Arbeitsbreite 46 Zentimeter) leicht zu tragen und nicht nur auf der Fläche, sondern auch unter Tischen, Stühlen und Theken einsetzbar. Nach dem Einsatz kann das Gerät mit hochgeklapptem Bürstenkopf gekippt vom Einsatzort weggeschoben und platzsparend verstaut werden. Die Möglichkeiten, die der i-Mop bietet, überzeugten schon auf der CMS 2013 etliche Messebesucher und lösten einige Bestellungen aus, obwohl zum damaligen Zeitpunkt nicht klar war, wann die ersten Geräte ausgeliefert werden könnten. Zu den ersten Bestellern gehörte auch Spiegelblank aus Kiel, das Unternehmen von Bundesinnungsmeister Dieter Kuhnert. Ende September war es nun so weit: Juniorchefin Katharina Kuhnert und Arne Schade (Vertrieb Spiegelblank) konnten in Kiel endlich den ersten i-Mop in Schleswig-Holstein in Empfang nehmen. Übergeben wurde das Gerät von Geschäftsführer Kai Kruse (Henry Kruse GmbH & Co. KG), der in Begleitung von Key-Account-Manager Andreas Schlüter und zwei weiteren Mitarbeitern von Kruse/Igefa nach Kiel gekommen war. „Es ist schön, dass wir als einer der ersten Gebäudedienstleister den i-Mop nun auch in der Praxis einsetzen und auf Herz und Nieren prüfen können“, freute sich Katharina Kuhnert bei der Auslieferung des Gerätes in der Firmenzentrale von Spiegelblank.