Tipps für Rasenpflege und Maschinen Spagat zwischen Pflegeziel und Maschinenwahl

Mehrzweck-Arbeitsmaschine Hako-Citytrac 4200. - © Hako

Spagat zwischen Pflegeziel und Maschinenwahl

Gedanken an die Grünflächenpflege: Ist alles einsatzbereit? Was tun bei überraschendem Sonderbedarf? Noch hat der Winter nicht ade gesagt, Wege und Plätze müssen von Streumitteln freigekehrt werden. Gut, wenn man dafür Maschinen hat, die nicht erst bis zum nächsten Winter eingemottet werden müssen, sondern mit denen man vom Schneefegen zum Rasenpflegen übergehen kann.

Maschinen ökonomisch einsetzen
Für die wirtschaftliche Grünflächenpflege wählt man also Maschinen mit praxisgerechten Anbaugeräteprogrammen, mit denen auch Außenreinigung, Grundstückspflege und Winterdienst durchgeführt werden können.

Will man nur kleinere oder z.B. schwer zugängliche Bereiche bearbeiten, findet man eine Reihe von einachsigen Mehrzweckmaschinensystemen für unterschiedliche Aufgaben. Auf größere Flächen gehören aber Traktoren. Sie rechnen sich nach fachlicher Einschätzung meist ab ca. 250 Betriebsstunden im Jahr.

Was umso mehr bedeutet, dass mit dem Erwerb einer Vier-Jahreszeiten-Maschine die flexible Toplösung für Arbeiten rund ums Jahr zur Verfügung steht: Rasenpflege, Mähen, Wildkrautbeseitigung, Bodenbearbeitung, Sportplatz- und Tennenpflege, Frei- und Schneekehren, Schneeräumen, Streuen, Transportieren und und und ... Allerdings: Kraft und Leistung sind nicht die einzigen Auswahlkriterien für Grundmaschine und Anbauprogramm. Gleichrangige Faktoren sind Komfort, Ergonomie und Service.

Kleine Hilfe für Entscheider
Maschinenwahl ist Partnerwahl. Es geht um professionelle Komplettlösungen, um Service, der 100-prozentige Verfügbarkeit garantiert, um kreative Finanzierungsmodelle, um Vorhersagen über die voraussichtlichen Lebensdauerkosten. Es sollte daher stets auch die Kompetenz des Anbieters als kunden- und serviceorientierter Dienstleister beurteilt werden. Quelle: Hako