Mitarbeiter von Dussmann setzten sich während eines sozialen Tags in einer Unterkunft für Asylbewerber ein. Im Rahmen dieses inzwischen dritten Social Days von Dussmann leisteten die Mitarbeiter ganz praktische Unterstützung und Dussmann stellte sich auch als Arbeitgeber vor.

Über 40 Dussmann-Mitarbeiter kamen im Rahmen eines sozialen Tags in eine Unterkunft für Asylbewerber in Berlin. Die Mitarbeiter engagierten sich für die asylsuchenden Menschen, die im Heinrich-Plett-Haus eine vorübergehende Unterkunft gefunden haben. Darunter war auch Catherine von Fürstenberg-Dussmann (Vorsitzende des Stiftungsrates der Dussmann Group), Dirk Brouwers (Vorsitzender des Vorstandes) und Dr. Hans-Jürgen Meyer (Vorstand Finanzen).
Das Ziel des Social Days ist, den asylsuchenden Menschen ein Gefühl des Willkommenseins zu vermitteln und sie in ihrer momentanen Lebenssituation zu unterstützen.
Beim Einsatz im Heinrich-Plett-Haus handelt es sich bereits um den dritten sozialen Tag von Dussmann. Aufgrund der aktuellen Flüchtlingsdebatte entschied sich das Unternehmen in diesem Jahr, in einer Unterkunft für Asylbewerber Unterstützung zu leisten.
Das Unternehmen stellte in einem Workshop seine Berufe und Ausbildungsmöglichkeiten vor. Durch den Einsatz der Mitarbeiter wurden die Terasse renoviert, vorhandene Gartenmöbel ausgebessert und neue aufgestellt sowie das Außengelände hergerichtet. Außerdem wurde ein musikpädagogisches Mitmach-Angebot für Kinder und ein Konzert mit Musikern des Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin sowie ein Gartenfest mit gemeinsamen Kochen geboten.
Catherine von Fürstenberg-Dussmann begründet das Engagement des Unternehmens: „Eine Willkommenskultur zu schaffen, muss unsere Stärke werden. Hiervon profitieren nicht nur die asylsuchenden Menschen, sondern es bereichert auch unsere Gesellschaft.“ Im Heinrich-Plett-Haus leben derzeit rund 130 Asylbewerber und Flüchtlinge, darunter 43 Kinder und Jugendliche. Die meisten der Flüchtlinge stammen aus Syrien.