Rentokil blickt auf 100-jähriges Bestehen zurück

Der Schädlingsbekämpfungsdienstleister Rentokil, Teil der Unternehmensgruppe Rentokil Initial, blickt auf 100-jähriges Bestehen zurück.

Geschäftsführer von Rentokil Initial Deutschland ist Frank Reisgies. - © Rentokil Initial

Die Geschichte von Rentokil begann in London, als der Entomologe Professor Harold Maxwell-Lefroy 1925 das erste wirksame Mittel gegen Holzwürmer entwickelte, um das mittelalterliche Dach der Westminster Hall vor den gefräßigen Schädlingen zu retten. Diese Erfindung legte den Grundstein für ein Unternehmen, das heute in mehr als 90 Ländern aktiv ist und mehr als 25 Millionen Aufträge pro Jahr ausführt.

Zunächst sollte Rentokil nur Entokil heißen – abgeleitet vom griechischen Wort Entomon für Insekt. Aus markenrechtlichen Gründen fügte Maxwell-Lefroy aber noch ein R hinzu.

In den ersten 30 Jahren konzentrierte sich das Unternehmen auf die Bekämpfung von Insekten. Nach und nach erweiterte Rentokil das Portfolio und erschloss neue Märkte. In den 1960er-Jahren wurde das Unternehmen an der Londoner Börse notiert und expandierte immer weiter. Spätere Fusionen führten 1996 zur Gründung der Unternehmensgruppe Rentokil Initial (Crawley/England), einem breit aufgestellten Konzern mit den zwei Hauptsäulen Schädlingsbekämpfung (Rentokil) und Hygienedienstleistungen (Initial). Vor zwei Jahren hatte die Marke Initial ihr 120-jähriges Bestehen gefeiert.

Die Gruppe beschäftigt mehr als 63.000 Mitarbeiter, rund 900 davon in Deutschland. Hier ist Rentokil seit den 1960er Jahren im Einsatz. Mit einem flächendeckenden Service bietet das Unternehmen bundesweit Lösungen für Gewerbe- und Privatkunden.  

"Das 100-jährige Jubiläum von Rentokil zeigt, wie Innovation und Expertise ein Unternehmen über Generationen hinweg prägen können. Auch in Deutschland werden wir diesen Meilenstein mit einigen Aktionen gebührend feiern", sagt Frank Reisgies, Geschäftsführer von Rentokil Initial Deutschland (Köln). /HH