Piepenbrock und Tennant arbeiten künftig national und international noch enger zusammen. Der Gebäudedienstleister nahm europaweit als einer der ersten Dienstleister Tennants neueste handgeführte Scheuersaugmaschine in seine Listung auf.
Die T300 habe Piepenbrock in erster Linie mit einer Variantenvielfalt, die Lösungen für beinahe jede Herausforderung in der Reinigung von Böden liefere, überzeugt, teilt der Maschinenhersteller mit.
Die Maschine ist mit ihren fünf unterschiedlichen Schrubbkopfvarianten vielfältig einsetzbar und unterstützt den Anwender zum Beispiel dadurch, dass er für unterschiedliche Böden entsprechende Einstellungen abspeichern kann. Bei Tests habe die T300 die hohen Erwartungen des technischen Managements von Piepenbrock erfüllt und mit der Reinigungsleistung überzeugt, heißt es weiter.
Uns ist in der Zusammenarbeit mit Produktherstellern wie Tennant wichtig, dass wir eine Partnerschaft entwickeln können. Wenn wir in Testserien frühzeitig eingebunden werden und unsere Anforderungen sowie Beobachtungen einbringen können, wirkt sich dies letztlich positiv auf alle Beteiligten aus – den Hersteller, uns als Anwender und unsere Auftraggeber“, erläutert Tim Wilczek, Leiter Einkauf/Materialwirtschaft/Fuhrpark bei Piepenbrock.
Auch Tennant profitiert davon, zukünftige Anwender in die Produktentwicklung frühzeitig einzubeziehen. „Auf diese Weise reduzieren wir das Risiko, an der Praxis vorbeizuentwickeln. Uns verbindet die Tatsache, dass wir mit großer Ernsthaftigkeit das Thema Nachhaltigkeit in unsere Prozesse, Dienstleistungen und Produkte integrieren“, erklärt Jens Menschner, Strategic Account Manager von Tennant in Deutschland die Vorteile der Zusammenarbeit.
Piepenbrock legt großen Wert darauf, dass eingesetzte Reinigungsmaschinen mit umweltfreundlichen Technologien ausgestattet sind, die etwa den Verbrauch von Reinigungschemikalien und Wasser deutlich reduzieren. „Der Einsatz der Tennant T300 trägt beispielsweise nicht nur zu einer besseren Ökobilanz, sondern durch längere Reinigungszyklen auch zu einer deutlichen Effizienzsteigerung bei“ ergänzt Jens Menscher.