Bei der Aufbereitung von Reinigungstextilien spielen die Waschmaschinen und Trockner eine wesentliche Rolle. Profigeräte sorgen für zuverlässige Schmutzentfernung und schonende Trocknung, wodurch sie zum Erhalt der Flächenleistung von Wischbezügen beitragen. Um optimale Waschergebnisse zu erhalten, haben die Maschinen jedoch einige Besonderheiten. Worauf man beim Kauf achten muss.

Einwandfreies Handwerkszeug ist in der Gebäudereinigung unverzichtbar. Es trägt einerseits zum Reinigungserfolg, andererseits zur Profitabilität der Dienstleistung bei. Professionelle Wischbezüge und Reinigungstücher haben in der Branche daher einen hohen Stellenwert: Sie stellen saubere Oberflächen, eine hohe Flächenleistung und die Einhaltung von Hygienestandards sicher. Um diese Aufgaben einwandfrei ausführen zu können, müssen die Reinigungstextilien allerdings bestimmte Voraussetzungen erfüllen: Sie müssen sauber, sehr saugfähig sein und – je nach Einsatzort – hygienische Vorgaben erfüllen.
Um die geforderte Funktionalität der Reinigungstextilien nach Gebrauch wieder herzustellen, müssen sie sach- und fachgerecht gewaschen, bei Bedarf präpariert oder getrocknet werden. Die Aufbereitung erfolgt dabei idealerweise in Haushaltswaschmaschinen sind für diesen Zweck ungeeignet. Abgesehen davon ist deren gewerbliche Nutzung in Deutschland und Österreich ohnehin untersagt. "In den beiden Mitgliedsländern der Europäischen Union gilt die Maschinenrichtlinie (2006/42/EG)", erklärt Andy Schröder, Segment Manager Facility Management DACH bei Electrolux Professional (Tübingen). "Sie regelt die Produktsicherheit von gewerblich genutzten Geräten, um die Sicherheit und Gesundheit der Anwender solcher Maschinen zu gewährleisten. Entsprechen solche Maschinen nicht dieser Richtlinie, riskieren Arbeitgeber, gegen die Betriebssicherheitsverordnung und das Arbeitnehmerschutzgesetz zu verstoßen. Darüber hinaus müssen sie damit rechnen, dass Schäden, die durch nicht-konforme Geräte entstehen, keine Versicherungsdeckung haben."
Besonderheiten bei der Moppwäsche
Für eine sichere und einwandfreie Aufbereitung von Reinigungstextilien sollten daher stets professionelle Waschmaschinen eingesetzt werden. Sie sind auf häufige Benutzung, hohe Schmutzfrachten und kurze Bearbeitungszeiten ausgelegt. Sie werden hygienischen Anforderungen gerecht und sehen den Anschluss einer Dosieranlage vor. Moppwaschmaschinen berücksichtigen außerdem die verfahrenstechnischen Besonderheiten, die beim Waschen von Wischbezügen gelten. Dazu gehören unter anderem das Vorspülen, ein hohes Flottenverhältnis und die Einhaltung von Temperatur- und Zeitparametern beim desinfizierenden Waschen.
Vorbereitung vor dem Waschen
"Reinigungstextilien wie Feuchtwischbezüge und Putztücher sind im Anlieferungszustand besonders stark kontaminiert. Sie sind oft mit verschiedenen Behandlungsmitteln getränkt, bei denen es Wechselwirkungen mit den im Waschprozess eingesetzten Chemikalien geben kann", erklärt Andreas Langer, Marketing von Kannegiesser (Vlotho). "Außerdem können sie ein Vielfaches ihres Eigengewichtes an Reinigungsflotte aufnehmen. Für eine sachgemäße Aufbereitung muss daher die Reinigungsflotte noch vor dem Waschen aus den Textilien entwässert und ein definierter Ausgangszustand hergestellt werden." Dieser ist neben der Berechnung der korrekten Wassermengen auch für die Berechnung der Waschmittelmengen wesentlich, die in größeren Wäschereien oftmals durch angeschlossene Dosieranlagen erfolgt. Deren Dosiermengen beziehen sich üblicherweise auf das Trockengewicht des Waschguts. In die Waschmaschinen werden jedoch nasse Wischbezüge eingeladen, deren Gewicht durch die in Profimaschinen verbauten Wiegezellen erfasst wird. Die gebundene Restfeuchtigkeit muss daher herausgerechnet werden oder durch einen vorgeschalteten Entwässerungsprozess (Schleudern oder Pressen) entfernt und ebenfalls um einen ermittelten Restfeuchteanteil korrigiert werden. In der täglichen Praxis vieler Gebäudereiniger spielt der mit jeder Beladung ermittelte tatsächliche Inhalt allerdings eine untergeordnete Rolle. Die kleineren, in Objekten aufgestellten Waschmaschinen sind in der Regel nicht an Dosieranlagen angeschlossen, die Zugabe der Waschsubstanzen erfolgt von Hand.
Der grobe Schmutz muss raus
Ein weiterer, unverzichtbarer Prozessschritt bei der Pflege von Wischbezügen ist das Vorspülen mit kaltem Wasser. Dabei werden die anhaftende Reinigungschemie und der gröbste Schmutz aus den gebrauchten Mopps ausgespült. Sie werden nicht in die Hauptwäsche verschleppt, wodurch es zu einem besseren Waschergebnis kommt. Mitunter reicht allerdings ein einziger Vorspülgang nicht aus: Man denke an die Baureinigung! Dank der freien Programmierung von Profiwaschmaschinen können bei Bedarf zwei Vorspülgänge eingestellt werden, um die hohen Schmutzfrachten zu entfernen. Auch beim desinfizierenden Waschen bietet die freie Programmierung Vorteile: Die vom Waschmittelhersteller vorgegebenen Parameter wie Temperatur und Haltezeit können genau umgesetzt werden.

Viel Wasser hilft viel
Die nächste Besonderheit, die beim Waschen von Wischbezügen beachtet werden muss, sind die hohen Flottenverhältnisse. Größere Wassermengen sorgen für eine gute Durchflutung und ein Herauslösen der in die Struktur der Mopps eingelagerten Sand- und Schmutzpartikel. Diese dürfen jedoch nicht in der Waschtrommel zurückbleiben, weil sie sonst wieder in die Schlingenware eingearbeitet werden würden. Moppwaschmaschinen haben daher Trommeln mit größerer Lochung; diese ermöglichen einen schnellen Flottenaustausch und den Abtransport von Schmutz und Flusen.
Das Waschwasser sollte im Übrigen direkt in die Trommel eingespült werden und nicht den wie beispielsweise in Haushaltsmaschinen üblichen Weg über den Waschmitteleinspülkasten nehmen. Wer schon einmal einen Blick in einen solchen Kasten bei gewerblich genutzten Waschmaschinen geworfen hat, versteht den Grund: Er entbehrt häufig jeglicher Sauberkeit und öffnet einer Rekontamination der Wischbezüge durch Mikroorganismen damit Tür und Tor!

In der Kürze liegt die Würze
In der täglichen Unterhaltsreinigung kommt es auf eine schnelle Wiederverfügbarkeit der gebrauchten Wischbezüge an. Professionelle Waschmaschinen erfüllen diese Anforderung. Die Laufzeiten der Programme sind vergleichsweise kurz. Sebastian Reiche, Leiter Marketing & Kommunikation bei Treysse Wäscherei- & Reinigungstechnik (Nessetal) gibt ein Beispiel: "Unsere kleinste industrielle Waschmaschine mit 6,5 Kilogramm Beladegewicht kann bis zu 40 Mopps pro Waschgang bearbeiten und damit deutlich mehr als eine Haushaltsmaschine gleicher Größe. Die Waschlaufzeit liegt bei einem beispielhaften 60-Grad-Programm bei rund 45 Minuten, während eine Haushaltswaschmaschine mindestens die zwei- bis dreifache Zeit benötigt. Bei entsprechender Arbeitsorganisation kann ein überwiegender Teil der direkt in einem Objekt aufbereiteten Reinigungstextilien daher schon bei Schichtende gewaschen, gegebenenfalls imprägniert oder getrocknet sein."
Für den Dauergebrauch gemacht
Gewerbliche Wäschereimaschinen zeichnen sich außerdem durch ihre Langlebigkeit und Robustheit aus. Komponenten wie Heizelemente oder Ablaufventile von professionellen und semiprofessionellen Waschmaschinen sind auf die hohen Schmutzfrachten, die Flusenbildung und die zum Teil aggressiven Reinigungschemikalien abgestimmt. "Private Waschmaschinen sind damit überfordert. Erfahrungen zeigen, dass die Lebensdauer von Privatmaschinen, in denen stark verschmutzte Wischmöppe und Reinigungstücher gewaschen werden, äußerst kurz ist", weiß Nicole Thier, Leiterin Marketing bei Schulthess Maschinen in Cham (Schweiz).
Bei den professionellen Geräten geht man von 30.000 Programmzyklen aus. Das heißt, auch bei täglichem Einsatz halten die Maschinen durchschnittlich zehn Jahre. Bei den Haushaltsmaschinen sind es hingegen nur rund 2.500 Programmzyklen. Dieser Unterschied ist enorm: Eine Profimaschine ersetzt bei deutlich höherer Produktivität mindestens zwölf Haushaltswaschmaschinen! Das trägt wesentlich zur Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung in der Waschküche bei.
Hygienevorgaben sicher einhalten
Gebäudereiniger, die im Gesundheitswesen tätig sind, müssen bei der Aufbereitung von Feuchtwischbezügen und Wischtüchern eine Besonderheit beachten: Sie fallen unter die Richtlinie für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention: "Anforderungen der Hygiene an die Wäsche aus Einrichtungen des Gesundheitsdienstes, die Wäscherei und den Waschvorgang und Bedingungen für die Vergabe von Wäsche an gewerbliche Wäschereien". Daher sollen sie maschinell thermisch beziehungsweise chemothermisch desinfizierend aufbereitet werden. Die Aufbereitung muss gewährleisten, dass Schmutz und organische Belastungen aus den Reinigungstextilien sicher entfernt werden und keine Krankheitserreger mehr nachweisbar sind. Auf diese Weise soll die Vermehrung von Mikroorganismen verhindert werden.
Eine thermische Desinfektion erfolgt für eine Dauer von 10 min bei einer Temperatur von 90 °C oder über 15 min bei 85 °C. Die chemothermische Desinfektion verbindet die Wirkung eines Desinfektionswaschmittels mit einer höheren Temperatur. Die beim Robert Koch-Institut gelisteten Verfahren weisen Waschtemperaturen zwischen 40 und 70 °C und Einwirkzeiten von 10 bis 20 min aus. Für eine erfolgreiche Keimabtötung müssen diese Bedingungen zwingend eingehalten werden. Dies ist ausschließlich mit einer gewerblichen Waschmaschine möglich! Dank der freien Programmierung können sämtliche Parameter eines Waschverfahrens eingestellt werden. Eine Haushaltswaschmaschine ist hierfür gänzlich ungeeignet, sie kann keine Hygienestandards erfüllen!
Einfache Bedienung
Auch wenn eine frei programmierbare Steuerung unendlich viele Waschprogramme vorhalten kann, werden in der Gebäudereinigung in der Regel nur sehr wenige Programme gebraucht. Dadurch wird die Bedienbarkeit der Maschinen so einfach wie möglich gehalten. "Geräte, die sich leicht und intuitiv bedienen lassen, ermöglichen eine gleichbleibend hohe Waschqualität", erläutert Michael Arendes, Marketing Manager Wäschereitechnik bei Miele (Gütersloh). "Herzstück unserer gewerblichen Maschinen sind Steuerungen, die die Programme dem individuellen Bedarf anpassen. Das auch mit Arbeitshandschuhen bedienbare Full-Touch-Farbdisplay wird je nach Kundenanforderung entweder zu einer komplexen oder einer denkbar einfachen Bedieneinheit. Farbige Rahmen erleichtern die Programmwahl: etwa Rot für die ebenfalls roten Tücher zum Putzen von Sanitäranlagen, die grundsätzlich zu desinfizieren sind." Idealerweise lässt ein Display auch die Unterschiede verschiedener Materialien erkennen. So benötigen Mikrofaser- und Baumwollwischbezüge eigene Waschprogramme. Eindeutige Piktogramme oder Fotos der jeweiligen Artikel auf dem Display erleichtern dem Bedienpersonal die Arbeit.
Im Trockner entscheidet sich die Leistungsfähigkeit des Mopps
Für das Trocknen von Reinigungstextilien gilt im Grunde genommen Ähnliches wie für das Waschen: Die Aufgabe ist in Profigeräten schnell erledigt. Die auf ständigen Gebrauch ausgerichteten Geräte reversieren, was für eine bessere Durchströmung der Textilien mit warmer Luft sorgt und zu einem gleichmäßigen Trocknungsergebnis führt. Ausreichend große Trommeln erlauben den Wischbezügen außerdem, die beim Waschen aufgenommenen Spannungen zu lösen und zu relaxieren. Dadurch nehmen die Fasern – insbesondere Baumwolle – ihren Ursprungszustand wieder an, was der Flächenleistung zugutekommt. Beim Trocknen gelten allerdings einige Bedingungen:
- Die Ladekapazitäten von Waschmaschine und Trockner müssen aufeinander abgestimmt sein, damit ein gewaschener Posten anschließend sofort getrocknet werden kann.
- Ladekapazität beachten! Überfrachtete Trockner führen zu ungleichen Trockenergebnissen. Außenliegende Mopps werden zu stark getrocknet, während die Wischbezüge im Inneren des Trockenpostens noch feucht sind. Diese unterliegen der Gefahr einer schnellen Wiederverkeimung.
- Der Mopp stirbt im Trockner: Eine der häufigsten Ursachen für einen vorzeitigen Verschleiß von Reinigungstextilien liegt an zu hohen Trockentemperaturen. Die Folgen lassen sich unmittelbar bei der nächsten Reinigung erkennen: Übertrocknete Wischbezüge nehmen weniger Feuchtigkeit auf. Die Flächenleistung eines Mopps sinkt, die Feuchtwischbezüge müssen häufiger gewechselt werden, was zu einem höheren Zeitaufwand und einer geringeren Effizienz führt. Um eine Übertrocknung und deren Folgen zu vermeiden, muss die Trockentemperatur auf das Textil abgestimmt sein.
- Herkömmliche Infrarotmessung der Oberflächentemperatur stößt bei Wischbezügen an ihre Grenzen. Notwendig ist ein schonender Trocknungsprozess, der ermöglicht, dass die Feuchtigkeit aus dem Grundgewebe des Wischbezugs zur Oberfläche gelangt und dort verdampfen kann, ohne dass die Schlaufen übertrocknen.
Waschmaschine und Trockner müssen zueinander passen
Die Entscheidung eines Gebäudereinigers, im Objekt zu waschen oder eine zentrale Wäscherei zu betreiben, entscheidet über die maschinelle Ausstattung. Grundsätzlich gilt, dass die Waschmaschinen und die Trockner aufeinander abgestimmt sein müssen. Ein zu klein gewählter Trockner kann schnell zum Nadelöhr werden, weil er das fertig gewaschene Textilvolumen nicht bewältigen kann. Größe und Art der Maschinen richten sich nach der anfallenden Menge und der Art und Materialzusammensetzung der Textilien, den anfallenden Verschmutzungen sowie geltende Regularien, zum Beispiel an eine desinfizierende Aufbereitung. Darüber hinaus müssen die räumlichen und technischen Gegebenheiten berücksichtigt werden. Bei diesem Prozess können Betriebe auf die Unterstützung der Maschinenanbieter und/oder deren Servicepartner bauen. Sie nehmen vor Ort eine Objektanalyse vor, ermitteln den Bedarf und erstellen auf Grundlage der Gegebenheiten eine Empfehlung zur Maschinenauswahl. Dabei kann es vorkommen, dass aufgrund der Arbeitsprozesse von einer größeren Maschine abgeraten und stattdessen die Aufstellung von zwei kleineren empfohlen wird. Außerdem erstellen einige Anbieter eine Wirtschaftlichkeitsberechnung, die unter anderem die individuellen Kosten für Strom und Wasser berücksichtigt.
Alternative Mieten
Für die Anschaffung von professionellen Waschmaschinen und Trocknern gibt es zwei Optionen: Kaufen oder Mieten. Während bei einer Neuanschaffung in erster Linie die Anschaffungskosten berücksichtigt werden, geht ein Mietmodell deutlich weiter. Der Service 360° von Schneidereit Professional (Solingen) berücksichtigt beispielsweise sämtliche im Lauf des Betriebs anfallenden Zusatzbelastungen wie Installation, Wartung, Reparaturen und sogar den Totalausfall eines Geräts. Dem Kunden würden bei diesem Full-Service-Mietmodell keine unvorhergesehenen Kosten entstehen, teilt das Unternehmen mit. So wisse ein Betrieb von Anfang an, was ihn finanziell und organisatorisch erwarte. Er habe also eine 100%ige Budgetsicherheit, denn in dem festen Mietpreis sind alle Leistungen von der Lieferung bis zum Austausch genau definiert. Hinzu käme außerdem eine individuelle Bedarfsermittlung, die Einweisung und Schulung der Kundenmitarbeiter, das Einwaschen und die Einstellung der Dosieranlage.
Finger weg von Haushaltswaschmaschinen
Haushaltswaschmaschinen sind – wie der Name verrät – für haushaltsübliche Verschmutzungen vorgesehen. Sie sind den hohen Schmutzfrachten aus dem Gewerbe nicht gewachsen und quittieren ihren Dienst nach etwa 1 bis 1,5 Jahren. Die im Vergleich zu einer Gewerbemaschine günstigere Investition verkehrt sich rasch ins Gegenteil: Über die durchschnittliche Lebensdauer eines gewerblichen Geräts müssen circa zwölf Haushaltsmaschinen angeschafft werden. Die Verfahren und Maschinenkomponenten von Geräten für den Privatgebrauch sind für Wischbezüge ungeeignet: Aufgrund der geringen Wassermengen und der häufig anzutreffenden Wabentrommeln findet keine ausreichende Durchflutung der Textilien statt; sie bleiben schmutzig. Desinfizierendes Waschen ist in solchen Maschinen ohnehin unmöglich.
Zudem sind die in einer Haushaltsmaschine verbauten Komponenten nicht auf die Verschmutzungen in Objekten wie Sand et cetera ausgelegt: Die Laugenpumpen verstopfen, die Ventile schließen nicht richtig. Ein guter Reinigungserfolg bleibt aus. Weiterhin haben die Waschprogramme lange Laufzeiten, was zu Lasten der Effizienz geht. Vor allem aber sind Haushaltsgeräte in Ländern der Europäischen Union rechtlich für den gewerblichen Gebrauch ausgeschlossen.
Dipl.-Ing. Sabine Anton-Katzenbach | markus.targiel@holzmann-medien.de