Mit #Rückendeckung errang der Bundesinnungsverband des Gebäudereiniger-Handwerks (BIV) den ersten Platz in der Kategorie "Beste Imagekampagne" beim MediaV-Award 2021.
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Am Nachmittag des 20. August luden Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und Elke Büdenbender zu einem Dankesfest in den Park von Schloss Bellevue in Berlin. Stellvertretend für die ganze Branche mit dabei: Gebäudereinigerin Jutta Sirbu.
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Erstmals seit über eineinhalb Jahren fand am 21. Juli wieder eine Präsenzsitzung der Gebäudereiniger-Innung Südbayern und Stadtkreis Regensburg statt. Im Rahmen der turnusmäßigen Neuwahlen wurden zwei Posten im Vorstand neu besetzt.
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In Anwesenheit von mehr als 130 Delegierten hat der BIV am 14. Juli in Berlin seine Mitgliederversammlung abgehalten. Neben der Auszeichnung von Bundesinnungsmeister Thomas Dietrich mit dem „Handwerkszeichen in Gold“ wurden wichtige Personalentscheidungen verkündet.
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Die neue Bundesgeschäftsstelle des Bundesinnungsverbands des Gebäudereiniger-Handwerks (BIV) in der Kronenstraße in Berlin-Mitte ist jetzt offiziell eröffnet.
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Am 21. Juni 1921 hatten sich zwölf Firmen aus Dortmund und Umgebung zur „Freien Innung für das Glas- und Gebäudereinigungsgewerbe“ zusammengeschlossen und damit den Grundstein für die erste berufsständische Organisation des Handwerks in der Region gelegt. Nun blickt die Gebäudereiniger-Innung Dortmund auf 100-jähriges Bestehen zurück.
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Mit dem Relaunch der Internetseite www.reinindiezukunft.de hat der Bundesinnungsverband des Gebäudereiniger-Handwerks (BIV) eine Azubi-Offensive gestartet.
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Ab dem 1. Mai 2021 gilt im Bundesland Brandenburg ein neuer Vergabemindestlohn bei öffentlichen Ausschreibungen: 13 Euro statt wie bisher 10,85 Euro. Ein Alleingang, den der BIV als „doppelt abstrus“ bezeichnet.
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Bedra Duric, Betriebsratsvorsitzende von Bogdol Gebäudemanagement, ist als Vizepräsidentin (Arbeitnehmer) der Handwerkskammer Hamburg gewählt geworden.
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Im November 2020 wurde es beschlossen, nun sind die beiden relevantesten Lohngruppen in Deutschlands beschäftigungsstärkstem Handwerk allgemeinverbindlich. Aufgrund der Pandemie hatte das ministerielle Verfahren rund zwei Monate länger gedauert als üblich.
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