Kärcher und Apleona schließen strategische Partnerschaft

Durch die Bündelung ihrer Kernkompetenzen wollen beide Unternehmen maßgeschneiderte und technologiegestützte Reinigungslösungen schaffen, die neue Maßstäbe in Sachen Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit setzen sollen.

Kärcher und Apleona arbeiten enger zusammen (v.li.): Patrick Spachmann (Kärcher), Jan Störr (Apleona), Dr. Tobias Prietzel (Apleona), Dirk Hahn (Kärcher), Dr.-Ing. René Heppner (Apleona), Andreas Stipsits (Apleona). - © Kärcher

"Der Abschluss dieses Rahmenvertrags mit Apleona erfüllt uns mit großem Stolz und ist ein Beleg für das Vertrauen in unsere Produkte und unsere Expertise“, sagt Dirk Hahn, Vertriebsleiter Professional bei Kärcher, und fährt fort: "Wir bringen führende Technologien wie autonome Reinigungsroboter, ressourcenschonende Maschinen und ­digitale Flottenmanagement-Lösungen ein. Damit ermöglichen wir Apleona und deren Kunden, Reinigungsprozesse messbar effizienter und nachhaltiger zu gestalten."

Dr.-Ing. René Heppner, Leiter Anwendungstechnik bei Apleona, kommentiert: "Die Kooperation mit Kärcher ist für Apleona ein strategisch wichtiger Schritt, um ­unsere Technologieführerschaft im Facility Management weiter auszubauen. Unsere Kunden profitieren ganz direkt von dieser Synergie: Wir liefern nicht nur erstklassige Ergebnisse, sondern auch einen echten Mehrwert durch optimierte Kosten, eine verbesserte CO2-Bilanz und eine transparente, datengestützte Prozesssteuerung."

Bei Kärcher arbeiten 17.000 Menschen in 85 Ländern und 170 Firmen. Das Unternehmen erzielte 2024 einen Umsatz von 3,446 Milliarden Euro. Als Immobilien- und Facility Manager beschäftigt Apleona über 40.000 Menschen in mehr als 30 Ländern der EMEA-Region. /mjt