ISS Facility Services hat eine neue Hauptverwaltung in Düsseldorf eröffnet. Die Büroräume sollen den 200 Mitarbeitern als „Labor zur Nutzung und Entwicklung von zukunftsweisenden Arbeitsplatzkonzepten“ dienen.
Die neue Hauptverwaltung in der Theodorstraße 178 gegenüber der Multifunktionshalle ISS Dome trägt den Namen „The Lab“. Im Erdgeschoss wurde ein Trainingszentrum („ISS College“) eingerichtet. Ende Juni soll ein Mitarbeiterrestaurant eröffnet werden.
Mit einem modernen Office-Design will ISS eine Arbeitskultur schaffen, die den Mitarbeitern größeren kreativen Freiraum ermöglich soll. Jeder ISS-Beschäftigte kann nach Unternehmensangaben nun selbst entscheiden, wo, wie und mit wem er projektbezogen arbeiten möchte. Dadurch ergeben sich Möglichkeiten des Austausches in verschiedenen Arbeitszonen und -räumen.
Verbunden sind die Arbeitsplatzlösungen mit Serviceleistungen, unterstützt durch Sensortechnik und künstliche Intelligenz. Das beinhaltet zum Beispiel ein digitales Fuhrparkmanagement, Gesichtserkennung am Eingang, digital gestützte Catering-Applikationen und Empfangsdienste in Kombination mit komplett sensorgesteuerten Serviceleistungen in allen Bereichen des Gebäudes. Die Arbeitsumgebung ist komplett digitalisiert und in höchstem Maße papierlos.
„Mit diesem Schritt verfolgen wir das Ziel, unter dem Slogan New Ways of Working den Arbeitsplatz der Zukunft aktiv mitzugestalten“, sagt Dr. Alexander Granderath, Country Manager von ISS.
ISS wurde 1901 in Kopenhagen gegründet und beschäftigt heute fast 500.000 Mitarbeiter in mehr als 75 Ländern. In Deutschland erzielte das Unternehmen im Jahr 2016 mit 8.500 Mitarbeitern 332 Millionen Euro Umsatz. / HH