ID-Card mit Notruffunktion

So sieht die Kötter Security ID Card aus. - © Kötter

ID-Card mit Notruffunktion

Im vergangenen Jahr ereigneten sich in Deutschland fast 900.000 Arbeitsunfälle, 468 Menschen kamen dabei zu Tode. Auch wenn die Zahl der Arbeitsunfälle rückläufig war, verdeutlicht die Statistik trotzdem, wie wichtig geeignete Instrumente für den Notruf und die Erste Hilfe weiterhin sind. Gleiches gilt zum Beispiel für Überfälle etwa im Einzelhandel oder auch in der Logistikbranche.

Der Sicherheitsdienstleister Kötter Security stellte seine Produkt-Neuheit, die ID-Card mit Notruffunktion, auch auf der weltgrößten Sicherheitsmesse SECURITY 2010 vor, die vom 5. bis 8. Oktober 2010 in der Messe Essen stattfand. Die Innovation eignet sich speziell für überfall- und unfallgefährdete Personen, die Tätigkeiten nachgehen, bei denen keine schnelle Hilfe durch Arbeitskollegen, Kunden etc. gewährleistet ist.

Durch Knopfdruck oder Abreißen des Trageriemens wird der Alarm ausgelöst, so dass im Notfall schnelle Hilfe möglich ist. Über die einseitige Sprachverbindung kann, wenn möglich, Kontakt zur Kötter Notruf- und Serviceleitstelle (NSL) hergestellt werden. Diese kann die schnelle Hilfe einleiten. Ansonsten wird die Position per Global Positioning System (GPS) geortet.

Bei der ID-Card mit Notruffunktion kommt den NSL somit eine zentrale Bedeutung zu. Der Dienstleister verfügt bundesweit über sieben Notruf- und Serviceleitstellen in Essen, Düsseldorf, Dortmund, Bremen, München, Berlin und Dresden. Gemäß dem „24/7“-Leistungsversprechen sind sie rund um die Uhr verfügbar, an 365 Tagen im Jahr. Über das hochmoderne Sicherheitsnetzwerk Kötter Net sind die NSL miteinander verbunden. Das Back-up-System gewährleistet ein Höchstmaß an Ausfallsicherheit.

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