Durner Hausmesse zieht 2.000 Besucher an

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    Annähernd 2.000 Fachbesucher informierten sich auf der Durner-Messe bei mehr als 50 Ausstellern über Produktneuheiten im Bereich Reinigung und Pflege.
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    In Kostümen aus der Zeit von Jules Vernes Roman „In 80 Tagen um die Welt“ begeisterten die Durner-Mitarbeiter alle Besucher. Auf der Bank ­sitzen die Geschäftsführer Klaus und Vera Agsteiner und Verkaufsleiter Oliver Gnus (v. li.).
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    Extremsportler und Musiker Joey Kelly im Interview mit Moderator René Travnicek. Bilder: mwi

Ein großer, grün und blau gestreifter Ballon schwebte über mehr als 50 Messeständen, Mitarbeiter in Kostümen der Gründerzeit empfingen die Besucher am Check-in-Counter, Retro-Motor­kutschen glänzten vor Kulissen aus einer längst vergangenen Zeit: Unter dem Motto „In 80 Tagen um die Welt“ fand die Hausmesse bei Durner in Nürnberg statt. Die Messe brachte  annähernd 2.000 Besucher zu Durner und bot eine spektakuläre Reise durch Produkt- und ­Servicewelten von Reinigung und Pflege. Dabei wurde die Idee des Romans von Jules Verne moderne Wirklichkeit. Als prominenter Gast komplettierte der Extremsportler und Musiker Joey Kelly das Programm mit seinem Motivationsvortrag „No Limits – wie schaffe ich mein Ziel“.

Schon kurz nach der Eröffnung war das Vortragsforum fast bis auf den letzten Platz gefüllt, als Martin Lutz (FIGR) über moderne Fußbodenreinigung in Gesundheitseinrichtungen referierte. ­Später diskutierte Eva Scheefer, staatlich anerkannte Fachpflegekraft für Hygiene und Infektionsprävention sowie Hygienedozentin am I­nstitut Schwarzkopf, das Thema „Hygienische Qualifizierung im Reinigungsgewerbe“.

Bis in den Nachmittag hinein erlebten die Messestände starke Resonanz. Gezeigt wurden Neuheiten in Produkt und Anwendung von der Reinigungschemie bis zur Inkontinenzpflege.

Immer wieder konnten die Besucher in das Veranstaltungs­motto eintauchen, sich hineinversetzen in die Zeit des Romanhelden Mr. Fogg, der im Wettlauf gegen die Zeit von Abenteuer zu Abenteuer und von Kontinent zu Kontinent flüchtet. Eine Fotostation vor einer handgemalten Orient-Express-Kulisse hielt Erinnerungs­bilder in der Optik von anno dazumal fest. Zwei Retro-Motorkutschen „Aaglander Duc“ beeindruckten als Vorläufer der ersten Automobile.

Dazwischen gesellten sich Durner-Mitarbeiter, kostümiert als ­Sherlock Holmes, Bobby, Sulejka, Gentleman oder Aristokrat. Sie teilten Gastgeschenke aus, standen Fotomodell und wurden zum tragenden Element der Veranstaltung.

Aufs Konzept abgestimmt war auch das Catering „Hongkong-New York“, das die Besucher mit Spezialitäten aus drei Kontinenten verwöhnte. Nach acht Stunden Hochbetrieb nahm die Reise bei Durner ein ­vorlagengetreues, glückliches Ende: Die nächste Reise ist bereits in Planung. Mehr Informationen und Bilder zur Veranstaltung stehen auf www.durner-in-bewegung.de bereit.