Hands-on-Mentalität und Optimismus sind das Rezept

Die Pandemie mit all ihren negativen Begleiterscheinungen dauert auch zwei Jahre nach Ausbruch von Corona an; daneben ist eine neue Regierung im Amt, deren Beschlüsse der Branche zum Teil massiv zusetzen. Bundesinnungsmeister Thomas Dietrich bezieht Stellung.

Der Arbeitskräfte­mangel in der Branche spitzt sich Thomas Dietrich zufolge weiter zu und wird in diesem Jahr in allen Gremien des BIV das Fokus­thema sein. - © BIV

Herr Dietrich, hätten Sie vor einem Jahr gedacht, dass die Pandemie nach wie vor maßgeblich unser aller Handeln beeinflusst – persönlich wie geschäftlich?

Thomas Dietrich: Nein, das hätte ich nicht gedacht und es erfüllt mich mit einer Mischung aus Wut, Ohnmacht und Unverständnis. Die Situation sähe durch mehr Impfwillige deutlich besser aus. Mittlerweile hätte jeder Erwachsene in Deutschland einmal, zweimal und gar dreimal geimpft sein können. Und einer der wichtigsten Impfstoffe gegen Corona ist mit Biontech sogar eine Erfolgsstory des ­Forschungsstandortes Deutschland. Es ist für mich schwer zu akzeptieren, dass wir mit der Impfung die wirksamste Waffe gegen die Pandemie besitzen, aber ein beträchtlicher Teil der Menschen immer noch nicht dazu bereit ist, diese zu nutzen.

Im Rahmen der Herbstumfrage 2021 des BIV ­blickte im vergangenen September noch eine deutliche Mehrheit der Dienstleister optimistisch auf das Jahr 2022 beziehungsweise rechnete mit besseren ­Umsätzen und weniger Kurzarbeit. Aus heutiger Sicht zu früh gefreut?

Thomas Dietrich: Von Freude war in der Umfrage ja nicht wirklich die Rede. Richtig ist, dass die Stimmung im Herbst besser war als im Frühjahr 2021. Aber überschwänglich waren die Prognosen nicht: Rund 40 Prozent der befragten Betriebe haben für das Jahr 2021 steigende Umsätze erwartet, rund 40 Prozent eine Umsatzstagnation und ein Fünftel Einbußen – das ist eine realistische Einschätzung. Ebenso realistisch ist die Prognose für dieses Jahr: Rund die Hälfte der befragten Unternehmen erwarten ­stabile Umsätze, zugleich ist die andere Hälfte skeptischer. Unsere Herbstumfrage habe ich seinerzeit übrigens mit folgendem Zitat begleitet: "Wir brauchen so schnell wie möglich eine neue Bundesregierung mit einem tragenden Wirtschaftskonzept. Außerdem müssen wir weiterhin für das Impfen werben, um so gut wie möglich durch die kritische Herbst- und Winterzeit zu kommen." Beides erweist sich nach wie vor als richtig.

Seit Einführung der 3G-Pflicht am Arbeitsplatz müssen sich Beschäftigte, die weder geimpft noch genesen sind, täglich testen und die Unternehmen haben dies zu kontrollieren. Wie stemmen die Dienstleister diese Herausforderung?

Thomas Dietrich: Unsere Unternehmen sind bekannt für ihren ­Optimismus und ihre Hands-on-Mentalität. Insofern stemmt die ­Branche diese Herausforderung mit großem bürokratischem Aufwand, mit der Umstellung vieler Dienstpläne und interner Prozesse. All das funktioniert am Ende irgendwie – allerdings nur mit Ach und Krach, mit starken Nerven und unter extrem hohem Zeit- und Logistik­aufwand. All diese negativen Begleiterscheinungen haben wir als BIV vorhergesagt. Insofern bleiben wir bei unserer Grundkritik: Für Büro- oder Werkstatt­arbeitsplätze mag 3G praktikabel sein, für unser dezentrales Dienstleistungs­handwerk, in dem knapp 700.000 Beschäftigte rund um die Uhr bundesweit in mehr als 100.000 Objekten arbeiten, ist diese Regelung auf Dauer nur mit unglaublich hohem Aufwand umsetzbar.

Haben sich die Änderungen des Infektionsschutzgesetzes beziehungsweise die Testpflicht bereits spürbar auf den Krankenstand ausgewirkt?

Thomas Dietrich: Ein klares Ja! Wir bekommen von der großen Mehrheit unserer Mitgliedsbetriebe bundesweit die Rückmeldung, dass die Krankenstände zum Teil massiv nach oben schießen. Das ist angesichts der ohnehin angespannten Personalsituation auch in unserem Handwerk eine der größten Herausforderungen zurzeit.

Besser als Test- und Kontrollpflichten wäre aus Sicht des BIV eine Impfpflicht am Arbeitsplatz. Sollte es dazu kommen: Befürchten Sie dadurch nicht eine weitere Zuspitzung des Arbeitskräftemangels, zumal es im Reinigungsgewerbe nicht wenige Beschäftigte gibt, die eine Impfung kategorisch ablehnen und demzufolge über kurz oder lang vor der Kündigung stehen?

Thomas Dietrich: Angst und Befürchtungen dürfen niemals unsere Ratgeber sein. Als BIV haben wir beim Thema Impfen von Beginn an klare Kante gezeigt: Wir haben unseren Unternehmen und deren Beschäftigten im vergangenen Jahr mehrfach und in vielen internationalen Sprachen Impfaufrufe zukommen lassen. Wir weisen an jeder Stelle – intern wie extern – auf die Relevanz des Impfens hin. Mehr noch: Wir haben uns im Zusammenhang mit der 3G-Pflicht am Arbeitsplatz und den damit einhergehenden täglichen Test- und Kontrollpflichten für die Unternehmen unter Abwägung aller Argumente für eine 2G-Pflicht am Arbeitsplatz stark gemacht. All das unterstreicht unsere Überzeugung: Heraus aus dem Kreislauf der Wellen kommen wir nur über das Impfen.

Der Start ins Jahr 2022 hat für die Beschäftigten auch Positives gebracht: Die Löhne steigen über alle Lohngruppen und liegen weiter über dem gesetzlichen Mindestlohn. Doch wie lange noch – immerhin möchte die neue Ampel-Regierung den gesetzlichen Mindestlohn bereits in diesem Jahr auf zwölf Euro anheben?! Bundesarbeitsminister Hubertus Heil hat als Datum kürzlich den 1. Oktober genannt.

Thomas Dietrich: Für SPD und Grüne ist das ein zentrales Wahlkampfversprechen. Wir dagegen halten diesen massiven Eingriff in die Tarif­autonomie und damit die Sabotage der Mindestlohnkommission für grundfalsch. Laut BDA sind davon nahezu 200 Tarifverträge und fast 600 tariflich ausgehandelte Lohngruppen betroffen, mit großer Wahrscheinlichkeit auch unser dreijähriger Tarifvertrag. Und wenn die Politik einmal die Mindestlohn-Büchse der Pandora öffnet, erleben wir diesen politischen Überbietungswettbewerb künftig mit Sicherheit alle vier Jahre vor der Bundestagswahl.

Fest steht: Unsere Einstiegslöhne lagen bisher ­immer deutlich über dem gesetzlichen Mindestlohn. Zwölf Euro haben wir mit der IG BAU ab 1. Januar 2023 verab­redet. Nun grätscht der Staat offenbar schon früher dazwischen und wir müssen unser bewährtes tarifliches Mindestlohnsystem überdenken. Wenn wir der Ampel das Projekt aber schon nicht gänzlich ausreden können, plädieren wir mit Blick auf bestehende Tarifverträge und aus Gründen der Rechts- und Planungssicherheit für unsere ­Betriebe, die zum Teil langfristige Kundenverträge einhalten ­müssen, zumindest für ein Inkrafttreten des neuen gesetzlichen Mindestlohns nicht vor 2023.

Mit Erhöhung des gesetzlichen Mindestlohns auf zwölf Euro liegt der ­tarifliche Einstiegslohn im Gebäude­reiniger-Handwerk mit ebenfalls zwölf Euro, die innerhalb der Branche ab dem 1. Januar 2023 allgemeinverbindlich sind, auf demselben Niveau. Würde dies nicht eine weitere Abwanderung von Reinigungs­kräften in andere Bereiche zur Folge haben?

Thomas Dietrich: Ich verstehe all die Fragen, möchte aber nicht speku­lieren, sondern bei den Fakten bleiben: Wir haben mit der IG BAU in einer großen Kraftanstrengung einen bis Ende 2023 laufenden Tarifvertrag ausgehandelt. Dieser gilt, so lange wir nicht etwas anderes mit der Gewerkschaft verabreden. Diesen Tarifvertrag hat das Bundesarbeitsministerium selbst per Rechtsverordnung für allgemeinverbindlich erklärt. Wir werden den Gesetzentwurf des BMAS mit all seinen Details und Konsequenzen unter anderem auch auf die geringfügige Beschäftigung nun erst einmal genau analysieren und müssen dann, wie gesagt, unser bewährtes tarifliches Mindestlohnsystem überdenken.

Welche sonstigen Forderungen ­beziehungsweise ­Erwartungen haben Sie – abgesehen von der ­Mindestlohn-Thematik – an die neue Regierung?

Thomas Dietrich: Der Mindestlohn ist ganz klar der größte Sündenfall ­dieser neuen Bundesregierung. Zudem sehen wir die staatliche Bezuschussung haushaltsnaher Dienstleistungen extrem kritisch. Wir sprechen hier laut Bundesarbeits­ministerium von Steuergeldern in Höhe von 400 Millionen Euro pro Jahr – und das soll erst der Anfang sein. Der Kampf gegen Schwarzarbeit in Privathaushalten ist ­richtig – in unseren Augen entsteht hier möglicherweise aber auch zu Lasten unserer Branche ein neuer subventionierter Markt für Privathaushalte. Dieses Vorhaben werden wir gesetzgeberisch intensiv begleiten.

Auf der anderen Seite deckt sich der Koalitionsvertrag in vielen Bereichen mit einer Reihe unserer Top-10-Prio­ritäten, die wir als BIV vor der Bundestagswahl benannt ­haben: So soll die starre 450-Euro-Minijobgrenze nach oben dynamisiert werden – immerhin ein Schritt in die richtige Richtung. Erfreulich ist auch die avisierte ­Abschaffung der Steuerklassen III und V, die wir als BIV seit Jahr und Tag fordern.

Von Steuererhöhungen ist im Koalitionsvertrag keine Rede, Bürokratieabbau und Digitalisierung sollen vorangetrieben werden. Zudem gibt es ein klares Bekenntnis zu Werkverträgen, die unser Handwerk prägen. Wichtig ist, dass wir schnell und intensiv in den politischen Dialog mit den vielen neuen Gesichtern und Verantwortlichen von Rot, Grün und Gelb eintreten – darauf freue ich mich.

Welche weiteren Themen beschäftigen den BIV und seine Mitgliedsunternehmen neben Corona und Tariflohn im Jahr 2022 schwerpunktmäßig?

Thomas Dietrich: Digitalisierung und Nachhaltigkeit sind und bleiben zentrale Dauerthemen – übrigens nicht nur für unsere Unternehmen, sondern für die Wirtschaft und unsere Gesellschaft insgesamt. Als größte Herausforderung für unsere Branche spitzt sich mit zunehmender Wucht das Thema Arbeitskräftemangel zu. Es geht dabei auch um ­Fachkräfte und Azubis, aber mittlerweile haben viele ­Betriebe in der Breite erhebliche Schwierigkeiten, Personal für einfache Reinigungstätigkeiten zu finden. Das Thema mag nicht neu sein, aber es wird deutlich intensiver. ­Insofern wollen wir den Arbeitskräftemangel in diesem Jahr auf allen Ebenen und in allen Gremien verbandsintern zum Fokusthema machen.

Apropos Personal – hier gibt es ja auch Neuigkeiten beim BIV?

Thomas Dietrich: Richtig, Stephan Schwarz hat sein Ehrenamt im BIV-­Bundesvorstand nach mehr als zwei Jahrzehnten abgeben müssen, um seine neue Tätigkeit als Berliner Wirtschaftssenator antreten zu können. Für uns ist das ein herber Verlust an Erfahrung, an Netzwerk und an Kompetenz. Auf der anderen Seite ist es eine wunderbare Nachricht, wenn ein Gebäudereiniger-Unternehmer ein solches Amt übernimmt. Die Berliner Wirtschaft kann sich über diese Personalie freuen!

Und wir freuen uns, dass Wolfgang Molitor seit Jahres­beginn als neuer Hauptgeschäftsführer in Amt und ­Würden ist. Seine Fachkompetenz, sein Engagement und sein politisch-strategisches Denken hat er als ­Geschäftsführer der Landesinnung Nordost mehr als ein Jahrzehnt lang zur höchsten Zufriedenheit der Mitgliedsbetriebe in Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern unter Beweis gestellt. Die BIV-Mitgliederversammlung hat ihn im Sommer 2021 einstimmig zum Nachfolger von Johannes Bungart gewählt. Und ich bin mir sicher, dass Wolfgang Molitor diesen Vertrauensvorschuss mit einem kraftvollen und zukunftsweisenden Verbandsmanagement in den ­kommenden Jahren rechtfertigen wird.

Herr Dietrich, wenn wir uns Anfang 2023 zum Interview treffen: Werden wir dann wieder mit dem alles überschattenden Thema Corona ins Gespräch einsteigen?

Thomas Dietrich: Ich befürchte ja. Die Pandemie dürfte uns laut Einschätzung der Wissenschaft noch Jahre begleiten. Aber ich hoffe, dass wir im Kampf gegen und im Umgang mit der Pandemie in zwölf Monaten ein erhebliches Stück weiter sind.

Günter Herkommer | guenter.herkommer@holzmann-medien.de

Mit welchen Erwartungen starten Gebäudedienstleister ins Jahr 2022? rationell reinigen hat nachgefragt.

"Wo Schatten ist, da ist auch Licht"

Michael Kregel, Geschäftsführer, Evers & Kregel, Düsseldorf - © Evers & Kregel

Michael Kregel, Geschäftsführer, Evers & Kregel, Düsseldorf: "Das Jahr 2021 hat viele pandemiebedingte Herausforderungen in den Fokus gerückt. Stand 2020 noch die Frage "Was kommt auf mich zu?" im Raum, so war es 2021 die Problematik "Wie schaffe und stütze ich die passenden Strukturen?". Doch sehe ich mit Blick auf das Jahr 2022 auch Licht am Horizont, denn wir gehen in die richtige Richtung.

Besonders die Einstufung als systemrelevant gibt unserer Branche Rückhalt – der Gedanke im Hinblick auf Hygiene ist in Zeiten der Pandemie ein zentraler Dreh- und Angelpunkt der Gesellschaft geworden. Gerade dieses Thema Wertschätzung hat in meinen Augen an Bedeutung gewonnen. Durch die Unbeständigkeit des Pandemiegeschehens ist mir daher besonders die Leistung der eigenen Mitarbeiter und die Treue unserer Kunden Lob und Dank wert. Auch die Arbeit von LIV und BIV erlebe ich in diesen Zeiten als eine große Stütze – stets bemüht, die Interessen von Mittelstand und Politik in Einklang zu bringen.

Gerade Herausforderungen wie der zunehmende Fachkräfte- und Personalmangel werden uns, neben der Pandemie, immer mehr beschäftigen. Durch beherrschende Hygienevorschriften, vor allem die 2G(+)-Regeln im Gesundheitswesen, wird er in unserer Branche mehr als verschärft. Können einerseits zahlreiche ungeimpfte Arbeitnehmer vielerorts nicht mehr eingesetzt werden, ist die zusätzliche Test- und Maskenpflicht eine ebenso große Belastung. In unserem Unternehmen betreuen wir rund 200 Objekte in ganz NRW und mit jedem Kunden stellen wir uns auf neue Strukturen ein, oftmals von einem Tag auf den anderen. Nicht nur für unser Unternehmen sehe ich die Belastungsgrenze so langsam als erreicht an.

Bei all den offenen Fragen ist eines sicher: Die Pandemie wird nicht am 31.12.2022 enden. Und wieder einmal geben politische Stellschrauben die Richtung für zukünftige Strukturen vor. Meine Forderungen an die Politik: Das bürokratische Mehr sollte reduziert, die Arbeitslosenpolitik überdacht und der Mittelstand wieder mehr mit in den Fokus gerückt werden.

"Kein Platz für Krisenstimmung"

Constance Rettler, Geschäftsführung, Dr. Rettler Service, München - © Dr. Rettler Service

Constance Rettler, Geschäftsführung, Dr. Rettler Service, München: "2021 war für unser Unternehmen, ebenso wie auch für alle anderen, ein herausforderndes Jahr mit vielen Unsicherheiten sowohl bei Kunden als auch bei unseren Mitarbeitern. Die Herausforderung bestand darin, den Betrieb und das Personal stabil zu halten und dabei dennoch flexibel auf Veränderungen in der Pandemie reagieren zu können. Aufträge in der klassischen Büroreinigung haben abgenommen, andere blieben nahezu unberührt und im Bereich Krankenhausreinigung konnten wir Zuwächse verzeichnen.

Für mich steht fest, dass Innovation und Fortschritt die besten Möglichkeiten sind, meinen Betrieb krisensicher zu machen. Dazu gehören neue Technologien wie zum Beispiel Franzi, unser humanoider Reinigungsroboter, der im Krankenhaus Neuperlach seinen Dienst verrichtet. Um ein professionelles Management zu gewährleisten, bin ich natürlich auch selbst gefordert. Ich bilde mich in puncto Unternehmens- und Mitarbeiterführung ständig fort und lasse das Wissen in interne Mitarbeiterschulungen einfließen. Bereits seit einigen Jahren arbeiten wir daran, unseren CO2-Abdruck zu verringern – im Jahr 2022 wollen wir nun als klimaneutrales Unternehmen am Markt sein. Es gibt also viele spannende Aufgaben, die uns in den nächsten Monaten beschäftigen werden. Da ist kein Platz für Krisenstimmung.

In der aktuellen Lage hat es die Politik nicht leicht, zwischen Schutz der Bevölkerung, wirtschaftlichem Wachstum und sozialer Stabilität abzuwägen und Entscheidungen zu treffen. Ich würde es gerne sehen, wenn sie unsere Branche ernst nimmt, ihre Ziele klar formuliert und Pläne transparent gestaltet, damit man sich darauf einstellen kann. Die fortwährenden Änderungen der zum Teil regional sehr unterschiedlichen ­Corona-Bestimmungen und der Wechsel zwischen Lockerungen und Beschränkungen sind in vielen Wirtschaftsbereichen ein großes Problem. Unsicherheit ist schlecht für die Wirtschaft und so ist eine meiner größten Sorgen, dass einige Betriebe dauerhaft schließen müssen und dass das auch meine Kunden betrifft.

Für 2022 wünsche ich uns allen eine Entspannung in der Pandemie, Optimismus und viel Zuversicht."