Der österreichische Hygiene-Anbieter Hagleitner hat Glessdox, den bisherigen Bereich "Waschraum- und Betriebshygiene" der Würth-Gruppe, übernommen. Die Marke und der Betrieb im deutschen Untermünkheim wurden eingestellt.
Die Übernahme erfolgte zum 1. Januar 2019. Hagleitner versorgt nach eigenen Angaben fortan sämtliche Glessdox-Kunden und beschäftigt zudem alle zehn Vertriebsmitarbeiter weiter. Den zehn Innendienstmitarbeitern habe die Würth-Gruppe entsprechende Stellen bei sich angeboten. Als Marke besteht Glessdox aber nicht mehr, zum 31. Dezember 2018 wurde der Betrieb in Untermünkheim (Deutschland) eingestellt.
Hagleitner verfügte bisher in Deutschland schon über sieben Standorte. Firmeninhaber und Geschäftsführer Hans Georg Hagleitner: "Glessdox bei uns aufzunehmen, lohnt sich - aus mehreren Gründen: Zunächst sehe ich für Hagleitner in Deutschland noch viel Potenzial, die Nachfrage steigt kontinuierlich an. Dann ist Glessdox in Italien erfolgreich; auch wir sind ideal vor Ort aufgestellt - mit je einer Niederlassung in Mailand und Südtirol. Was uns aber besonders motiviert hat: Die Würth-Gruppe lebt eine ähnliche Kultur wie wir - familienorientiert, preisbewusst und mit einem unveräußerlichen Commitment: Dass der Mensch im Mittelpunkt ist. Darüber hinaus bürgt Hagleitner seit Jahren für Glessdox-Qualität."
Hierzu Mario Weiss, Geschäftsbereichsleiter bei der Würth-Gruppe: "Der Bereich, in dem Glessdox tätig war, gehört nicht zum strategischen Kerngeschäft von Würth. Aus diesem Grund haben wir uns dazu entschlossen, die Aktivitäten an Hagleitner abzugeben. Es ist uns wichtig, dass für unsere Kunden eine langfristige Versorgungssicherheit gewährleistet ist. Da Glessdox einen Großteil des Umsatzes mit Produkten von Hagleitner gemacht hat, wird diese Synergie nun stärker genutzt: Hagleitner ist in der Lage, die Kunden weiter mit der gleichen Produkt- und Servicequalität zu beliefern und zu betreuen." / wz
In der Gegenbauer-Zentrale kann man sich über Platz vier im Ranking der umsatzstärksten Teilnehmer am Branchenspiegel 2017 freuen. Dazu haben die Mitarbeiter nicht nur in Birkenwerder mit einer Umsatzsteigerung von 1,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr auch kräftig beigetragen.
Auf Platz neun im Branchenspiegel 2017 landet ISS Facility Services. Obwohl das Düsseldorfer Unternehmen seinen Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 18,6 Prozent gesteigert hat, lag die Holding 2016 noch auf dem achten Platz.
Fünf gewinnt: Um satte 5,1 Prozent hat Klüh Service Management den Umsatz im Jahr 2017 gegenüberdem Vorjahr gesteigert. Unter den Teilnehmern des Branchenspiegels Gebäudedienste 2017 macht das dann auch Platz fünf.
Auf dem zehnten Platz des Umsatzrankings des Branchenspiegels 2017 landet Lattemann & Geiger aus Dietmannsried. Im Jahr zuvor hatten die Bayern noch Platz neun belegt.
Nachdem Sodexo Services im Branchenspiegel 2016 mit einem Umsatzplus von 5,2 Prozent auf dem vierten Platz gelandet war, mussten die Rüsselsheimer 2017 einen Umsatzrückgang von 4,6 Prozent hinnehmen. Damit belegt das Unternehmem Platz sechs im Umsatzranking der Teilnehmer an der Umfrage.
Auf Platz acht steht Kötter Services. Für die Essener ging es im Vergleich zum Vorjahr um zwei Plätze nach hinten, trotz einer Umsatzsteigerung um 0,7 Prozent.
Auf dem zweiten Platz der umsatzstärksten Gebäudedienstleister aus dem Branchenspiegel 2017 landet Wisag. Die Frankfurter konnten ihren Platz aus dem Vorjahr mit einer Umsatzsteigerung von fünf Prozent verteidigen.
Die Bahn-Tochter DB Services sichert sich den dritten Platz. Im Jahr 2016 hatte das Unternehmen nicht an der Umfrage zum Branchenspiegel Gebäudedienste teilgenommen.
Klar auf dem ersten Platz der umsatzstärksten Teilnehmer am Branchenspiegel Gebäudedienste 2017 landet Dussmann. Das Berliner Unternehmen verteidigte damit seine Platzierung aus dem Jahr 2016.