Der Berliner Dienstleister Bebra Gebäudemanagement und Service ist beim Großen Preis des Mittelstandes 2026 als Finalist ausgezeichnet worden.

Der renommierte Wirtschaftspreis wurde zum 32. Mal von der Oskar-Patzelt-Stiftung verliehen. Gewürdigt werden mittelständische Unternehmen, die für wirtschaftliche Stabilität, Innovationskraft, Arbeitsplatzschaffung und gesellschaftliches Engagement in ihrer Region stehen. Sie können sich nicht selbst bewerben, sondern müssen von Dritten vorgeschlagen werden.
Von 4.842 Nominierten aus ganz Deutschland haben es in diesem Jahr 473 in die Juryliste und damit in die engere Wahl geschafft. Bei zwei Gala-Veranstaltungen in Düsseldorf und Würzburg wurden rund 80 Preisträger und Finalisten aus zwölf Wetttbewerbsregionen ausgezeichnet.
Bebra, nominiert von der Wirtschaftsförderung des Berliner Bezirksamtes Marzahn-Hellersdorf und der IHK Berlin, erhielt die Auszeichnung als Finalist für die Region Berlin/Brandenburg und gehört damit zu den sechs besten der rund 180 für die Region nominierten Unternehmen - als einziger Gebäudedienstleister. Ausgezeichnet wurden vier Finalisten und zwei Preisträger.
Katrin und Gorden Aernecke, Geschäftsführer von Bebra, nahmen den Preis bei der Gala im Würzburger Hotel Maritim vor rund 300 Gästen entgegen. In der Begründung der Oskar-Patzelt-Stiftung wird die "bemerkenswerte Unternehmensentwicklung" von Bebra beziehungsweise die "gelebte Verantwortung für Umwelt, Mensch und Immobilien" hervorgehoben. Das Unternehmen mit 200 Mitarbeitern zeige, wie sich "wirtschaftliche Solidität, soziale Verantwortung und konsequente Umweltorientierung dauerhaft miteinander verbinden lassen", sagte Petra Tröger, stellvertretende. Vorstandsvorsitzende der Oskar-Patzelt-Stiftung, in der Laudatio. Bebra ist als eines von wenigen Unternehmen im Gebäudereiniger-Handwerk auch nach EMAS zertifiziert und setzt unter anderem auf ressourcenschonende Verfahren wie Ozon-Kaltwasser-Wäsche von Reinigungstextilien oder Osmose-Glasreinigung ohne Chemie. /HH
