Homepage -

Gebäudereiniger: Bundessieger 2018 kommt aus NRW

Der 22-jährige Christoph Rakowski aus Nordrhein-Westfalen hat den Bundesleistungswettbewerb 2018 des Gebäudereiniger-Handwerks gewonnen. Damit platzierte er sich vor Anja Szartowicz aus Berlin (zweiter Platz) und Aaron Blank aus Bayern (dritter Platz).

Christoph Rakowski ist der Sieger des Bundesleistungswettbewerbs des Gebäudereiniger-Handwerks 2018.
Christoph Rakowski ist der Sieger des Bundesleistungswettbewerbs des Gebäudereiniger-Handwerks 2018 - er überzeugte die Jury auch am Reinwasser-Gerät. -

Der junge Geselle aus Versmold überzeugte am 15. November 2018 im Kongresszentrum „Metall-Labor Dr. Adolf Beck“ im Chemiepark Bitterfeld-Wolfen in drei verschiedenen Disziplinen. Der Kottmeyer-Angestellte zeigte überaus herausragende Kenntnisse und ist nun bundesweit der jahrgangsbeste Geselle im Gebäudereiniger-Handwerk.

Der Wettbewerb, der seit den 60er Jahren in attraktiven Objekten in ganz Deutschland durchgeführt wird, zeigte erneut einer breiten Öffentlichkeit die Bandbreite und Vielfältigkeit, vor allem aber auch die handwerkliche Fertigkeit der hervorragend ausgebildeten Gesellinnen und Gesellen. Mehr zum Wettbewerb finden sie in der Print-Ausgabe 12/2018 von rationell reinigen. Bilder vom Geschehen in Bitterfeld sind auch auf unserer Facebook-Seite zu finden.

Teilnehmerinnen und Teilnehmer, Jury und die zahlreichen Gäste erlebten einen tollen Wettbewerb, den die ausrichtende Innung Sachsen-Anhalt Süd hervorragend organisierte. Roland Böhm, Mitglied des Bundesvorstandes, lobte in seiner Rede anlässlich der Siegerehrung die hohe Leidenschaft, die alle Beteiligten auch vom Chemiepark Bitterfeld-Wolfen in die Vorbereitungen steckten.

Die Teilnehmer des Bundesleistungswettbewerbs sind die jeweils besten Gesellen ihres Bundeslandes. Wie in jedem Jahr konnten sich die drei Erstplatzierten nicht nur über Glückwünsche und Urkunde, sondern auch über eine Siegerprämie aus dem Carl-Gegenbauer-Preis, gefördert durch die Unternehmensgruppe Gegenbauer, freuen, den der namensgebende Stifter in seinem Testament begründete. Aus den Händen von Roland Böhm erhielt der Sieger im Beisein des Oberbürgermeisters von Bitterfeld–Wolfen, Armin Schenk und des Kammerpräsidenten, Thomas Keindorf, den 1. Preis in Höhe von 2.500 Euro, die Zweit- und Drittplatzierten eine Prämie in Höhe von 1.500 beziehungsweise 500 Euro. / wz

© rationell-reinigen.de 2018 - Alle Rechte vorbehalten
Kommentare
Bitte melden Sie sich an, um Ihren Kommentar angeben zu können.
Log-in

* Pflichtfelder bitte ausfüllen