Bildergalerie: Deutsche Meisterschaft 2024 in Berlin: Starker Auftritt im Roten Rathaus

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    Deutsche Meisterschaft im Gebäudereiniger-Handwerk 2024 in Berlin: "Einer der stärksten Jahrgänge, die wir in der letzten Zeit hatten" (Juryvorsitzender René Frackowiak) zeigte, was er drauf hat. Elf Wettbewerbsteilnehmer kämpften um den Titel.
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    Austragungsort des Wettbewerbs war das Rote Rathaus in Berlin. Das denkmalgeschützte Gebäude, Amtssitz des Regierenden Bürgermeisters, wurde zwischen 1861 und 1869 im Neorenaissance-Stil erbaut.
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    Am Ende setzte sich Badawi Salah (2.v.li.) als Bundessieger durch - gefolgt von Taha Noori (2.v.re.) auf Platz zwei und Dominik Eberhardt (re.) auf Platz drei. Mit den drei Wettbewerbsbesten freute sich Kai Wegner, Regierender Bürgermeister von Berlin, der bei der Siegerehrung im Wappensaal des Roten Rathauses mit dabei war.
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    Drei Aufgaben standen bei der Deutschen Meisterschaft im Gebäudereiniger-Handwerk 2024 auf dem Programm. Eine davon: die Aufbereitung des Roten Teppichs im Eingangsbereich des Roten Rathauses.
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    Gearbeitet wurde in drei Gruppen. Pro Station hatten die Teilnehmer zwei Stunden Zeit. Danach wurde gewechselt.
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    Zur Auswahl standen verschiedene Maschinen und Geräte. Hier bei der Arbeit: Elena Sophie Stamatiou.
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    Grobschmutz entfernen, mit Reiniger einsprühen und den Boden mit einer Exzentermaschine abfahren. Hier zu sehen ist Ozan Sari.
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    Jeder Wettbewerbsteilnehmer – hier zu sehen: Nils Bode – musste drei Stufen bearbeiten.
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    Die Arbeiten wurden von zahlreichen Pressevertretern begleitet.
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    Auch Wolfgang Molitor (re.), Hauptgeschäftsführer des Bundesinnungsverbands des Gebäudereiniger-Handwerks (BIV), war zum Wettbewerb gekommen – hier zu sehen mit (v.li.) Peter Hollmann, Lehrlingswart der Innung Berlin, Christopher Lück, BIV-Geschäftsführer Politik & Kommunikation, Henri Harder, stellvertretender Obermeister der Innung Berlin, und Obermeister Olaf Bande.
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    Aufgabe zwei: die Reinigung historischer Bleiglasfenster in der Vorhalle des Roten Rathauses. Hier bei der Arbeit: Leoni Bauer.
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    Bei der Glasreinigung galt es, losen und haftenden Schmutz zu lösen und Glanz zu erzeugen. Hier bei der Arbeit: Leon-Maurice Richter.
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    Auch eine Schadensanalyse war gefragt. Hier zu sehen: Glenn Marc Richter.
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    Gearbeitet wurde auf einem rund sieben Meter hohen Rollgerüst mit drei Plattformen.
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    Beim Reinigen der historischen Scheiben war Vorsicht geboten. Bloß keine Schäden verursachen! Hier im Einsatz: Taha Noori, der spätere Zweitplatzierte.
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    Zwischenbesprechung (v.li.): René Frackowiak, Vorsitzender der Jury, mit Florian Hadley (Reinigung Granitboden) und Björn Ruthemeyer (Reinigung Glasflächen). Am Ende des Wettbewerbs sprach René Frackowiak von "sehr zufriedenstellenden Leistungen".
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    Aufgabe drei: die Reinigung eines denkmalgeschützten Granitbodens mit Orbitalmaschinen. Hier bei der Arbeit: der spätere Bundessieger Badawi Salah (re.).
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    Zunächst wurde die Reinigungsflotte manuell verteilt – hier von Florian Vor.
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    Anschließend kam eine Orbitalmaschine zum Einsatz – hier bedient von Max Münzer (re.).
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    Zuerst wurde mit einem grünen Spezialpad für stark strukturierte Böden gearbeitet.
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    Danach ging es mit einem grauen Spezialpad weiter.
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    Mit einem Wassersauger wurde die Schmutzflotte aufgenommen und der Boden nach dem Trocknen mit einer Wischpflege behandelt.
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    Die Reinigung des Granitbodens war als Gemeinschaftsaufgabe ausgelegt. Dabei war auch die Zusammenarbeit im Team gefragt. Hier zu sehen: Leoni Bauer und Dominik Eberhardt, der spätere Drittplatzierte.
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    Die Jury – hier zu sehen Martina Hannig und Dirk Wollenberg – sah bei allen Arbeiten genau hin.
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    Insgesamt gehörten der Jury 2024 elf Mitglieder an (v.li.): Maik Sander, Martina Hannig, Nina Eppers-Arens, Björn Ruthemeyer, Susanne Selbrede, Martin Gleitsmann, René Frackowiak (Juryvorsitz), Michaela Peters, Peter Hollmann und Dirk Wollenberg sowie Florian Hadley (nicht auf dem Bild).
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    Auch die Pressevertreter nahmen die Wettbewerbsteilnehmer an allen Stationen aufmerksam in den Blick.
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    Dabei waren auch viele Fragen zum Gebäudereiniger-Handwerk und zur Deutschen Meisterschaft zu beantworten.
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    Fast geschafft (v.li.): Taha Noori, Leon-Maurice Roller, Nils Bode, Badawi Salah, Ozan Sari, Dominik Eberhardt, Leoni Bauer,Glenn Marc Richter, Elena Sophie Stamatiou, Florian Vor und Max Münzer.
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    Die Siegerehrung fand am Abend des Wettbewerbstages im Wappensaal des Roten Rathauses statt.
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    Auch "Hausherr" Kai Wegner war bei der Feier mit dabei. Er lobte nicht zuletzt "das engagierte und freundliche Auftreten" der Wettbewerbsteilnehmer im Haus.
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    "Die elf Besten des Landes sind heute hier zu Gast in Berlin", sagte Olaf Bande, Obermeister der Gebäudereiniger-Innung Berlin, bei der Siegerehrung, und fügte hinzu: "Sie haben bewiesen, was in Ihnen steckt".
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    "Das war ein guter Tag für unser Handwerk", betonte Peter Hollmann, Lehrlingswart der Innung Berlin.
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    Ziel der Deutschen Meisterschaft sei es, das Gebäudereiniger-Handwerk "mit den besten Köpfen im besten Licht zu präsentieren", sagte BIV-Vorstandsmitglied Matthias Stenzel.
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    Mit Spannung erwartet: Die Siegerehrung. Als Bundessieger wurde Badawi Salah (3.v.li.) gekürt. Taha Noori (3.v.re.) kam auf Platz zwei, Dominik Eberhardt (2.v.re.) auf Platz drei. Mit den drei Wettbewerbsbesten freuen sich (v.li.) Olaf Bande, Obermeister der Innung Berlin, Kai Wegner, Regierender Bürgermeister von Berlin, sowie BIV-Vorstandsmitglied Matthias Stenzel (re.).
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    "Für mich sind Sie alle Gewinner", sagte Kai Wegner (re.), Regierender Bürgermeister von Berlin, bei der Siegerehrung. Elf Teilnehmer waren bei der Deutschen Meisterschaft im Gebäudereiniger-Handwerk 2024 angetreten.
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    "Ich bin so glücklich!", sagte Bundessieger Badawi Salah nach der Siegerehrung, hier zu sehen mit Jurymitglied Martin Gleitsmann.
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    Bei der Feier für 30-jährige Mitgliedschaft in der Jury ausgezeichnet: Michaela Peters (li.) und Susanne Selbrede.
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    Im nächsten Jahr findet die Deutsche Meisterschaft im Gebäudereiniger-Handwerk in Niedersachsen statt – im Heide Park in Soltau. Martina Hannig (Landesinnung Niedersachsen) nahm am Ende des Abends den Staffelstab von Olaf Bande entgegen.