GaLaBau 2026: Anmeldephase gestartet

Ab sofort können interessierte Aussteller ihren Messestand für die GaLaBau 2026 buchen – bis zum 31. Mai zu Frühbucherkonditionen.

Zuletzt kamen über 66.000 Fachbesucher zur Leitmesse der "grünen Branche". - © rationell reinigen

Die Vorbereitungen für internationale Leitmesse der "grünen Branche" sind in vollem Gange. Auf der in Nürnberg stattfindenden Veranstaltung wird im Zweijahresrhythmus das komplette Angebotsspektrum für die Planung, den Bau und die Pflege von Urban-, Grün- und Freiflächen sowie von Sportplätzen, Golfanlagen und Spielplätzen präsentiert. Neu in 2026 wird sein, dass die Messe mit geänderter Laufzeit stattfindet – und zwar von Dienstag bis Freitag (15. bis 18. September) und nicht mehr wie bisher von Mittwoch bis Samstag. Fortgeführt werden soll die Bündelung der Sonderflächen und spezieller Angebote rund um das Thema Innovation auf einem Areal. Hierzu zählen das Forum "Digitalisierung praktisch gestalten", die Gemeinschaftsstände Young Innovators und International Startup-Area sowie die Gewinner der Innovationsmedaille. Für den Gemeinschaftsstand Young Innovators können sich interessierte Start-ups und junge Unternehmen ab dem Frühjahr anmelden. Reguläre Standflächen können bereits jetzt gebucht werden.

"Mit Blick auf die Kernergebnisse unserer Aussteller- und Besucherbefragungen aus 2024 dürfen wir auf die stetige Weiterentwicklung dieses wichtigen Branchentreffens zurecht stolz sein", sagt Stefan Dittrich von der NürnbergMesse. Der Leiter der GaLaBau ergänzt: "95 Prozent der Aussteller waren mit ihrer Messebeteiligung zufrieden. Ein gleich hoher Anteil der Aussteller beurteilte die fachliche Kompetenz der Besucher positiv." Insgesamt verzeichnete die GaLaBau zuletzt 1.103 Aussteller, darunter 30 Prozent aus dem Ausland, was einer Steigerung von sechs Prozent bei den internationalen Ausstellern gegenüber der Messe 2022 entspricht. Mit 66.576 Fachbesuchern konnte die GaLaBau zuletzt zudem ein Plus von 8,4 Prozent gegenüber der Vorveranstaltung verzeichnen – darunter zehn Prozent internationale Besucher. /GH