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Fugenschäden durch Reinigung: So erkennen Sie Verlegefehler

Verfärbungen, Risse oder Löcher: Wenn Probleme an Fugen auftreten, gerät schnell der Gebäudereiniger unter Verdacht. Doch längst nicht immer ist fehlerhafte Reinigung die Ursache. Auch Verarbeitungs- und Verlegefehler können zu Schäden führen. Wir geben Tipps, auf was Gebäudereiniger achten sollten.

Verarbeitungsfehler bei zementären Fugen
Ein typischer Verarbeitungsfehler: Die zementären Fugen sind nicht ausreichend gefüllt. Bis sich das Schadensbild zeigt, kann jedoch einige Zeit vergehen. -

Fugen sind die gewollten Schwachstellen eines Bodenbelags. Die Fugenmaterialien müssen unter anderem Spannungen durch Temperatur auffangen, Bauteile verbinden und Hohlräume auffüllen. Je nach Material sind die Fugen unterschiedlich in chemischer und mechanischer Beständigkeit. Aber auch sie unterliegen einer Alterung, die sich unterschiedlich auswirkt.

Offene Fugen zum Beispiel lassen Schmutzflotten und Dreck teilweise seitlich in Naturstein einziehen. Kantenabbrüche sind ebenfalls bei hohen Lasten, wie sie durch Hubwagen entstehen, nicht selten. Starres Fugenmaterial hingegen soll auch Kräfte durch dynamische Lasten aufnehmen.

Wir zeigen nachfolgend die häufigsten Fehler und Schadensbilder an zementären Fugen, Silkonfugen und Reaktionsharzfugen.

Typische Verarbeitungsfehler bei zementären Fugen

Zement ist das Bindemittel, das alles zusammenhält. Die Liste der weiteren Zutaten ist fast unerschöpflich: Farbpigmente, Kunststoffe (Polyacrylacetat), Kalksteinmehl, Methylcellulosederivat, Dolomitpulver, Stabilisierer usw. sind mögliche Zusatzstoffe, die alle ihre Eigenheiten haben. Grundsätzlich sind zementäre Fugen säureempfindlich.

1) Fugen sind nicht ausreichend gefüllt

Die zementäre Fugenmasse muss sämtliche Hohlräume zwischen den verlegten Platten aus mineralischen Bodenbelägen ausfüllen. Ist die Masse zu fest, können Hohlräume zurückbleiben. Das ist daran erkennbar, dass große Stücke einfach im Boden verschwinden.

Tipp für den Gebäudereiniger: Das Schadensbild zeigt sich nicht sofort, sondern teilweise erst nach einem Jahr. Bei hoher dynamischer Last, wie durch Hubwagen oder Aufsitzer, meist schneller. Eine Taschenlampe ist der einfachste Weg, das zu beweisen. Leuchtet man in die offene Stelle, kann man fast immer die glatte Fugenoberfläche in der Tiefe erkennen.

Der Gebäudereiniger sollte in diesem Fall umgehend seinen Auftraggeber informieren, damit dieser eine Baumängelanzeige erstellen kann. Durch die offenen Stellen dringt meist auch Schmutzflotte in den Belag ein. Je nach Gestein können diese Randzonenverfärbungen nicht immer entfernt werden und müssen, wie die Fugen, bauseits erneuert werden.

2) Flankenabrisse bei zementären Fugen

Mit diesem Fachbegriff bezeichnet man Fugen, die sich vom Belagmaterial gelöst haben. Dies kann mehrere Ursachen haben. Dazu gehören zu kleine Fugen, die die auftretenden Spannungen durch Temperatur (Fußbodenheizung, Sonneneinstrahlung an einer Glasfassade) oder Bewegungen des Untergrunds (Kriechen und Schwinden des Estrichs/Mörtelsystems) nicht auffangen können.

Bei hochdichten Materialien - wie schwarzer Basalt, Feinsteinzeug oder Quarz-Agglo - ist ebenfalls wichtig, dass das Fugenmaterial gut haftet. Dazu verwendet man in der Bauchemie Kunststoffzusätze. Fehlen diese bzw. ist die Fugenmasse falsch angerührt oder die Verarbeitungszeit überschritten, kommt es zu einem partiellen Abriss.

Aber auch dynamische Lasten, die nicht an den Untergrund abgeleitet werden können, führen zu solchen Rissbildern. Die Ermittlung der Ursache gehört eigentlich in die Hände von Bauchemikern bzw. Bauphysikern. Darauf sollte man bei der Auswahl eines Gutachters achten.

Tipp für den Gebäudereiniger: Flankenabrisse kommen nicht plötzlich, sondern eher schleichend. Erkennbar für den Gebäudereiniger sind kleine Verfärbungen an den Plattenkanten, die sich langsam stärker ausbreiten. Auch in diesem Fall ist der Auftraggeber rechtzeitig zu informieren.

3) Farbunterschiede in Fugen

Zementäre Fugenmassen sind heute oft mit Farbpigmenten ausgerüstet, die je nach Verarbeitung nicht immer gleichmäßig verteilt sind. Besonders nach einer Zementschleierentfernung ist das zu beobachten.

Tipp für den Gebäudereiniger: Meistens wird durch die Unterhaltsreinigung eine Homogenisierung erreicht.

4) Mangelhafte Festigkeit bei Fugen

Wenn sich die Fugen langsam verkrümeln, ist das auf mehrere Ursachen zurückzuführen. Die häufigsten Auslöser: Falsches Anmachen der Fugenmasse (zu viel Wasser), Überschreiten der Verarbeitungszeit oder das Fugenmaterial hat im Sack Frost abbekommen bzw. die Temperatur während der Einbauphase war zu niedrig. Aber auch falsche saure Zementschleierentfernung gehört dazu, insbesondere dann, wenn die Fugen nicht vorgewässert wurden.

Tipp für den Gebäudereiniger: Kann man mit einem Schlüssel mühelos die Fugenmasse auskratzen, sollte man seinem Auftraggeber informieren.

Typische Reinigungsfehler bei zementären Fugen

Natürlich kann auch eine falsche Reinigung zu Schäden führen. Typische Fehler sind:

1) Zu frühe Zementschleierentfernung

Wer kennt es nicht. Der Bau muss fertig werden. Alle drängen auf den Übergabetermin. Die Zementschleierentfernung und die Bauabschlussreinigung gehören zu den letzten Aktivitäten. Fugenmaterialien müssen aber erst aushärten, bevor sie ihre volle Belastbarkeit erreichen. Dazu gehört die Trocknungszeit der Gesamtkonstruktion. Das kann zwischen zwei Tagen und acht Wochen liegen, je nachdem wie der Aufbau ist.

Erfolgt die Reinigung zu früh, sind schwache oder vertiefte Fugen zu erwarten. Hier sollte sich der Gebäudereiniger unbedingt die schriftliche Freigabe vom Auftraggeber geben lassen, sonst muss seine Versicherung eine teure Sanierung bezahlen.

2) Reinigung ist zu sauer

Jede saure Reinigung belastet zementäre Fugen. Die Festigkeit wird herabgesetzt und die Fugen lösen sich auf. Auszug aus dem Merkblatt 1.10 des Zentralverbands der deutschen Naturwerksteinwirtschaft (ZDNW) zum Thema Hartgesteine: "Vor dem Auftrag ist der Bodenbelag mit Wasser bis zur Sättigung vorzuwässern. Überschüssiges Wasser ist mit einem Gummiabzieher bzw. einem Wassersauger zu entfernen.

Danach kann die Reinigungsflotte z.B. mit einer Gießkanne auf den Boden gegeben werden. Mit einer weichen Bürste oder einer Einscheibenmaschine mit Shampoonierbürste ist mechanisch zu unterstützen. Nach dem Ende der Einwirkzeit (Herstellerangabe) nochmals bürsten. Die Reinigungsflotte darf nicht antrocknen. Danach ist die Schmutzflotte aufzunehmen und mindestens zweimal mit klarem Wasser nachzuspülen."

3) Reinigung ist zu alkalisch

Der pH-Wert sollte bei der Unterhaltsreinigung 10,5 (Universalgrundreiniger) nicht überschreiten. Höhere pH-Werte können auf Dauer die Fugen ebenso in ihrer Festigkeit beeinträchtigen wie saure Mittel.

4) Mechanik greift Fugen an

Bei Großflächen werden oft Aufsitzer in der Unterhaltsreinigung verwendet. Hierbei ist aber nicht nur das Gewicht entscheidend, sondern vor allen Dingen die Reifenflächen, die Beschleunigungs- und Abbremskräfte sowie die Geschwindigkeit. Wichtig ist die Freigabe des Auftraggebers für die Automaten.

Eine Checkliste und ein gemeinsames Merkblatt für die Bauwirtschaft für die Gebäudeübergabe erstellt derzeit der Arbeitskreis "Mineralische Bodenbeläge" unter Führung der Europäischen Forschungsgemeinschaft Reinigungs- und Hygienetechnologie (FRT), Dr. Casper.

Walzenbürsten haben durch das Funktionsprinzip "Inkompressibilität von Flüssigkeiten" ein anderes Wirkprinzip als Tellerbürsten. Die dauerhafte Verwendung kann zum Ausbürsten der Fugen führen. Bei ausschließlicher Verwendung bei Zwischen- und Grundreinigungen ist die Nutzung einer Walzenbürste relativ problemlos.

Sollte aufgrund der Belagoberfläche eine dauerhafte Nutzung von Walzenbürsten notwendig sein, sollte der Auftraggeber auf die möglichen Folgen für die Fugen aufmerksam gemacht werden.

Typische Verarbeitungsfehler bei Silkonfugen

Das Wort dauerelastisch wird zwar oft im Zusammenhang mit Silikonfugen gebraucht, es ist aber falsch, da auch Silikone ihre Elastizität im Laufe der Zeit verlieren. Deshalb spricht man von elastischen Fugmaterialien. Acryldichtstoffe sind im Gegensatz zu Silikon nur plastoelastisch. Die Elastizität ist geringer als bei Silikon. Bei Überlast kann eine bleibende Verformung entstehen.

In dem Merkblatt "Abdichtung von Bodenfugen mit elastischen Dichtstoffen", herausgegeben vom Industrieverband Dichtstoff, sind die Mindestfugenbreiten in Abhängigkeit von der Temperaturdifferenz und dem Fugenabstand festgelegt.

1) Verfärbungen im Randzonenbereich

Wer kennt sie nicht, die Verfärbungen in Natursteinböden oder anderen Bauteilen, die direkt an der Silikonfuge liegen und in der Regel fettig aussehen. Das kann folgende Ursachen haben:

  • Das Silikon ist für Naturstein nicht geeignet. Billige oder ungeeignete Silikone enthalten oft fettige Füllstoffe, die in den Naturstein einwandern können. Diese Fettflecken können oft mit Ölentfernerpaste reduziert werden.
  • Es wurde Spülmittel zum Glätten der Oberfläche benutzt. Ein Tropfen auf 10 Liter Wasser reicht völlig aus. Meistens wird Spülmittel aber pur verwendet. Dann wandern die darin enthaltenen reinigungsaktiven Stoffe (Tenside) in den Stein ein und führen zu einer fettig aussehenden Verfärbung. Bei unimprägnierten Flächen hilft es oft, wenn man einen nassen Lappen mehrere Tage auf der Stelle liegen lässt. Dann können sich die Tenside im Stein verteilen und fallen nicht mehr auf.
  • Auf unpolierten Flächen entsteht durch die Glättung der Fugen öfter auch eine dünne Silikonschicht, die einen Nasseffekt erzeugt. Dies kann man nur mechanisch entfernen, beispielsweise mit einem Messer und einem Ceranfeldhobel. Manchmal funktioniert auch eine Kombination aus Kältespray und Ceranfeldscheuermilch. Durch ordentliches Abkleben ist das Problem vermeidbar.

2) Falsche Fuge am falschen Ort

Die Art und Lage einer Dehnfuge gehört in den Aufgabenbereich eines Fachplaners. Mitten durch die Dusche laufende Silikonfugen sind nicht Stand der Technik, direkt am Rand (zur Wand hin) schon.

3) Schimmel bei Fugen

Sanitärsilikone für Naturstein sind in der Regel fungizid ausgerüstet. Das heißt: Durch die Zutaten wird eine mikrobiologische Besiedelung reduziert. Mit der Zeit wird der Effekt geringer. Je nach Umgebungsbedingungen (Reinigungsmittel, Feuchtigkeit, angrenzende Baustoffe usw.) kann der Verlust der fungiziden Wirkung beschleunigt werden.

Schimmel kann nur verzögert auftreten, aber in einem Nassbereich nicht verhindert werden. Eine gründlichere Entfernung von Schwarzschimmel bedeutet meistens, dass die Silikonfuge erneuert werden muss. Mit Bleichmitteln können nur die sichtbaren Knospen kalt verbrannt werden (freie Radikale), aber der Schimmel bleibt.

4) Abgerissene Fugenflanken in den Raumecken

Das Problem entsteht meistens durch Verzerrungen von zementären Estrichen auf Dämmung oder Trennlagen im Laufe der ersten fünf Jahre. Silikonfugen an dieser Stelle sind in der Regel Wartungsfugen. Wichtig für den Gebäudereiniger ist, dass die Flotte in den Untergrund eindringen kann. Die daraus folgenden Verfärbungen sind kaum entfernbar.

Auch Schimmel kann sich dann unter dem Belag bilden. Hat der Dienstleister keine Vorsichtsmaßnahmen (Abkleben) und Bedenken angemeldet, bleibt er gegebenenfalls auf dem Schaden sitzen. Die eigentliche Ursache liegt aber in der Konstruktion.

5) Lebensdauer des Silikons

Sicher kann man durch permanente Nutzung von Lösemitteln oder Industriereinigern die Lebensdauer des Silikons verkleinern, aber auch wenn man nur mit Wasser reinigt (Mit Wasser allein kann man nicht reinigen!) altert das Material durch mechanische und chemische Belastungen. Insbesondere bei Dieselöl und Benzin ist Vorsicht geboten.

Typische Reinigungsfehler bei Silikonfugen

1) Frische Silikonfugen gereinigt

Ein Beispiel aus der Praxis: In einem Möbelhaus wurde ein Granitboden verlegt und über Nacht wurden die Silikonfugen geschlossen. Der Bauleiter hatte eine normale Unterhaltsreinigung gefordert, aber das Silikon vergessen. Prompt wurde mit dem Automaten und der Bürste das noch weiche Fugenmaterial auf 3.000 m² verteilt. Durch die Flotte war das erst einmal nicht sichtbar.

Erst als es trocken war, sah man die Bescherung. Mit einem handelsüblichen Mittel war eine Entfernung nicht mehr möglich. Ein Düsseldorfer Hersteller hat extra eine Labormischung zusammengestellt, mit der der Granitboden wieder von der Silikonschmiere befreit werden konnte. Der Albtraum eines Dienstleisters.

Deshalb der Tipp: Bei Neubauten erst einmal mit dem Finger die Silikonfugen prüfen. Klebt es noch oder ist der Fingerabdruck sichtbar, muss noch gewartet werden.

2) Hochdruckreiniger verwendet

Punktuelle Belastungen durch Hochdruckreiniger verträgt Silikon fast nicht und führt trotz Vorbehandlung mit Haftverstärker (Primer) zur Zerstörung der Funktion.

Typische Verarbeitungsfehler bei Reaktionsharzfugen

Die häufigsten Bindemittel sind Epoxydharze und zweikomponentige Polyurethane (2KPU). Reaktionsharze werden eingesetzt, wenn Säurebeständigkeit gefordert ist. Schwimmbäder, Küchen und industrielle Becken sind die Hauptanwendungsgebiete. Erkennen kann man diese Fugen beispielsweise daran, dass sie keine Reaktion mit handelsüblichen Sanitärreinigern eingehen.

Aber Vorsicht: Imprägnierte Fugen können das kurzzeitig auch. Ein kleiner Trick: Fugen an unauffälliger Stelle ankratzen und dann erst den sauren Reiniger auftragen, um eine mögliche Reaktion zu sehen.

1) Festigkeitsprobleme und mikrobiologische Besiedelung

Es handelt sich meistens um zweikomponentige Systeme. Werden die Teile nicht richtig gemischt (Umtopfen vergessen) oder haben nicht das richtige Mischungsverhältnis, haben der Gebäudereiniger und der Betreiber im Gebrauch Schwierigkeiten. Eine inhomogene Festigkeit innerhalb einer Fläche durch nicht ausgehärtete Bereiche führt bei Verwendung von Walzenbürsten dazu, dass die Fugen ausgewaschen werden und im schlimmsten Fall der Belag mit Harz verschmiert wird.

Ein weiterer Punkt ist die mikrobiologische Besiedlung durch Bakterien und Pilze. Die nicht verbundenen Harzanteile sind teilweise vorverdaute Nahrung für diverse Kleinstlebewesen. Dadurch steigt die Gefahr von Verkeimungen. Nicht selten werden die Dienstleister dafür verantwortlich gemacht, wenn der Abklatsch ein schlechtes Ergebnis zeigt. Ein auf Kunststoffmörtel spezialisiertes Labor kann anhand von Proben die Ursache bestimmen. Vor Ort ist das in der Regel unmöglich.

2) Nicht korrekt entfernte Fugenmittelreste

Das größte Problem für den Gebäudereiniger sind nicht entfernte Reste von Reaktionsharzen auf keramischen Oberflächen. Was auf den ersten Blick sauber aussieht, kann nach einiger Zeit (zwischen 2 und 24 Monaten) zum Problem werden. Harzreste können sich durch Reinigungsmittel langsam verfärben, was wie Schmutz aussieht und oft fälschlicherweise auch noch wie mikrobiologische Besiedlung.

Eine Benetzung mit Bleichmitteln kann zudem bei einigen Harzen auch wieder zur Aufhellung führen, so dass falsche Diagnosen von Gutachtern entstehen können. Ein Labortest (IR - Spektrografie) an einem ausgebauten Teil verschafft Gewissheit.

Reste von Reaktionsharzen können meistens mit einem Spezialmittel zur Entfernung von Epoxidharzschleiern und ausgehärteten Verschmutzungen beseitigt werden. Bei großen Flächen ist Trockeneisstrahlen besser geeignet. Beide Verfahren sind aufwendig und relativ teuer.

Ein typischer Reinigungsfehler bei Reaktionsharzfugen

Die Chemikalienbeständigkeit von Reaktionsharzen wird oft überschätzt. Empfehlenswert ist folgendes Dokument, das eine gute Übersicht über Epoxydharze in Verbindung mit zahlreichen Säuren, Lösungsmitteln und anderen Chemikalien bietet.

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