Das Großhandelsunternehmen Kurt Müller (Pulheim-Brauweiler) ist zum zweiten Mal in Folge für den Deutschen Nachhaltigkeitspreis in der Kategorie Unternehmen nominiert worden.

Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis ist eine der bedeutendsten Auszeichnungen im Bereich nachhaltiger Unternehmensführung in Deutschland. Er würdigt Unternehmen, die mit innovativen und nachhaltigen Geschäftsmodellen vorangehen und somit einen wesentlichen Beitrag zum Umweltschutz und zur gesellschaftlichen Verantwortung leisten. Der Preis wird in diesem Jahr zum 17. Mal vergeben – beim Deutschen Nachhaltigkeitstag Ende November in Düsseldorf.
"Die Nominierung ist eine weitere Bestätigung unserer Anstrengungen und unseres Engagements, nachhaltige Prozesse in allen Bereichen unseres Unternehmens zu integrieren", sagt Marion Müller, Prokuristin und Nachhaltigkeitsbeauftragte der Firma Kurt Müller. Ziel sei es, den "Dreiklang der Nachhaltigkeit ausgewogen zu erfüllen, das heißt: nicht nur wirtschaftlich erfolgreich zu sein, sondern auch einen positiven Beitrag für die Umwelt und die Gesellschaft zu leisten".
Die Firma Kurt Müller hat nach eigenen Angaben in den vergangenen Jahren erhebliche Fortschritte in allen Bereichen der Nachhaltigkeit gemacht. Dazu gehören die Gewinnung und Speicherung von Solarstrom auf den Hallendächern zum Betrieb der Flurfahrzeuge, Elektrofahrzeuge und der Serversysteme sowie die Förderung von Kreislaufwirtschaft und Ressourcenschonung. Zudem legt das Unternehmen großen Wert auf soziale Verantwortung und unterstützt zahlreiche, meist regionale, gemeinnützige Projekte und Initiativen.
Mit sechs Wettbewerben und 3.000 Gästen zu den Abschlussveranstaltungen ist der Deutsche Nachhaltigkeitspreis der umfassendste Preis seiner Art in Europa. Die Auszeichnung orientiert sich an den Zielen der Agenda 2030 und damit an den wesentlichen Transformationsfeldern wie Klima, Biodiversität, Ressourcen, Lieferkette und Gesellschaft. Vergeben wird er von der Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis in Kooperation mit der Bundesregierung, kommunalen Spitzenverbänden, Wirtschaftsvereinigungen, zivilgesellschaftlichen Organisationen und Forschungseinrichtungen. /HH