Fassadenreinigung mit Trockeneis

Neben dem Verkauf des Gerätes bietet Carbo die wochenweise Vermietung und die Vermittlung von Dienstleistungen an. Bild: Carbo - © Carbo

Fassadenreinigung mit Trockeneis

Neben feinteiligem, öligem oder teerigem Ruß gelten Luftimmissionsstoffe durch die Verbrennung von Heizöl, Kraftstoffen oder Kohle zu den Hauptursachen für Fassadenverschmutzung. Die Schmutzhaftung richtet sich nach der Beschaffenheit der jeweiligen Fassadenoberfläche: An stark saugenden Oberflächen kommen verschmutzende Einschwemmungen durch eindringendes Wasser hinzu. In ländlichen Gebieten überwiegen „biologische Verschmutzungen“ durch Algen, Pilze, Moose und Flechten.

„Diese zahlreichen unterschiedlichen Verschmutzungsursachen machten bislang eine besonders aufwändige Fassadenreinigung mit mehreren verschiedenen Verfahren erforderlich“, sagt Dr. Jürgen Kraus, Geschäftsführer der Carbo Kohlensäurewerke aus Bad Hönningen. Dieses Reinigungsproblem will Kraus mit dem neu entwickelten Trockeneisstrahlgerät CARVEXblaster lösen: Mit nur einem Gerät ließen sich verschiedenste Verschmutzungen an Fassadenoberflächen effektiv und umweltschonend beseitigen. Denn aufgrund des großen Vorratsbehälters, der bis zu 30 kg Trockeneispellets fassen kann, eignet sich dieses Gerät insbesondere für großflächige Reinigungsaufgaben. Erprobt wurde das Trockeneisstrahlgerät insbesondere bei der Beseitigung von Efeu und wildem Wein sowie bei der Entfernung von unerwünschter Fassadenfarbe. Zudem kann die Druckluft auf bis zu 15 bar eingestellt werden. „So lassen sich nicht nur unansehnliche Schmutzfahnen entfernen, sondern ebenfalls die allgemeine Vergrauung von Fassaden beseitigen“, erklärt Kraus weiter. Das nicht abrasive Trockeneis ist material- und oberflächenschonend und habe zudem die Eigenschaft, an der Luft gasförmig zu werden - also rückstandslos „zu verschwinden“. Somit werde kein Sekundärabfall verursacht.

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