
Ob manuelle Reinigung, Maschinen, Einsatzorte oder Mitarbeiterplanung – vieles läuft zunehmend automatisiert ab, abgestimmt im Detail auf die aktuelle Wetterlage, Personenzahlen in den Stockwerken oder als Meldung von Spendern oder Aufzügen direkt. Die Reinigungskraft beginnt und beendet ihre Schicht oftmals mit dem Smartphone, protokolliert mit dem iPad ihren Einsatz. „In der Corona-Zeit hat sich die Arbeitswelt stark verändert. Ein dezentraler Datenzugriff und verlässliche digitale Kommunikationskanäle sind wichtige Themen für Dienstleister“, sagt Sebastian Gauck, Geschäftsführer und Mitgründer von Fortytools. Das Start-up hat ein digitales Leit-, Kontroll- und Kommunikationssystem für Gebäudereiniger und Dienstleister auf den Markt gebracht. Ziel ist es, eine einfache und günstige Lösung zur systematischen Arbeitszeiterfassung von Reinigungskräften anzubieten. Praktisch funktioniert es ganz simpel: Hat die Reinigungskraft eine Aufgabe bearbeitet, kann der Kunde per Unterschrift auf dem Handydisplay bestätigen, dass der Einsatz ordnungsgemäß ausgeführt wurde. „Unsere Software sorgt für die digitalen Prozesse, wo vorher viel Papierkram entstanden ist“, sagt Gauck.