Von null auf hundert in weniger als zwei Sekunden beschleunigt die Katapultstart-Achterbahn, deren Schienen hoch über dem Boden bei der Deutschen Meisterschaft im Gebäudereiniger-Handwerk 2025 gesäubert wurden – neben verkalkten Drachengondeln und einer Pool-Landschaft. Ein Blick auf das Geschehen und die Herausforderungen im Heide Park in Soltau.

Zehn Teilnehmer waren am Start beim Bundesfinale im Gebäudereiniger-Handwerk 2025, zu dem auch zahlreiche Pressevertreter gekommen waren.
Am Ende eines herausfordernden Wettbewerbstags im Heide Park Soltau setzte sich Lea-Marie Kosakow aus Sachsen als Siegerin durch.Auf Platz zwei gelangte bei der feierlichen Siegerehrung am Abend des Wettbewerbs Erik Gaus aus Niedersachsen, gefolgt von David Fiegenbaum aus Nordrhein-Westfalen auf Platz drei.
Auf Platz vier kamen Maria Glanz (Hessen), Albion Haxhimiftari (Bayern), Yannik Knauf (Sachsen-Anhalt), Tobias Neeck (Berlin), Jonathan Ott (Baden-Württemberg), Gushan Rajasansi (Hamburg) und Michelle Teuser (Schleswig-Holstein).
René Frackowiak, Vorsitzender der zehnköpfigen Jury, sprach nach dem Branchenfinale im niedersächsischen Soltau von "gut ausgebildeten Gesellen, die den drei Arbeitsproben gewachsen waren" und verriet: "Am Ende waren es wieder kleine Unterschiede, die sich ausgewirkt haben."
Drei Stationen, drei Gruppen
Morgens um halb acht ging es los am Wettbewerbstag im Heide Park, Deutschlands zweitgrößtem Freizeitpark, der über die Wintermonate geschlossen ist und somit eine störungsfreie Kulisse für die Deutsche Meisterschaft 2025 bot. Welche drei Aufgaben auf die besten Absolventen der Gebäudereiniger-Ausbildung ihrer jeweiligen Bundesländer warteten, war bis fast zum letzten Moment ein gut gehütetes Geheimnis. Erst am Vortag hatten die Teilnehmer in Soltau erfahren, was beim diesjährigen Bundeswettbewerb auf dem Programm stand. Die drei Stationen, an denen die Arbeitsproben abgelegt wurden, waren quer über das 85 Hektar große Gelände verteilt und wurden mit Shuttle-Fahrzeugen angesteuert.
Per Hubsteiger nach hoch oben
An der Katapultstart-Achterbahn ("Desert Race") am östlichen Rand des Parks ging es hoch hinaus – bei der Reinigung von Schienen und deren Stützpfeilern. Gearbeitet wurde mit Heißwasser-Hochdruckreinigern, angetrieben von Dieselaggregaten, und von Hubarbeitsbühnen aus – in bis zu zwölf Metern Höhe. Dabei war nicht nur die entsprechende Persönliche Schutzausrüstung Pflicht. Aus Sicherheitsgründen wurden die Teilnehmer auch von geschulten Fachkräften im Arbeitskorb begleitet.
Die Aufgabe war es, öl- beziehungsweise fetthaltige Verschmutzungen sowie Gummiabrieb der Bremsen von den Schienen zu entfernen und an den Pfeilern auch Witterungsablagerungen wie Moose und Flechten. Genutzt wurde ein Bio-Entfetter. Die Jurymitglieder an der Achterbahn – Martin Gleitsmann, Dirk Wollenberg und Florian Hadley – sahen den Teilnehmern bei allen Arbeitsschritten genau zu und hatten besonders im Blick, ob die Drucklanze korrekt und sicher gehandhabt beziehungsweise geführt wird.
Gearbeitet wurde an allen Stationen in drei vorab festgelegten Gruppen. Für jede Aufgabe hatten die Teilnehmer zwei Stunden Zeit, nach einer kurzen Pause ging es für die Gruppe mit der jeweils nächsten Arbeitsprobe weiter.
Drachengondeln im Kalkmantel
Dazu gehörte auch die manuelle Reinigung von extrem verkalkten Drachengondeln – sie sind im Betrieb einem ständigen Sprühnebel ausgesetzt – an einem Wasserflieger-Karussell ("Raffnuss & Taffnuss") in der Mitte des Heide Parks. Die Hilfsmittel bei der nach Worten von René Frackowiak wohl größten Herausforderung des Wettbewerbs: ein starker Sanitärgrundreiniger sowie Melaminpads, Schwämme, Mikrofasertücher oder Schrubbbürsten und Handdrucksprüher.
Weil die Schmutzflotte aus Umweltschutzgründen nicht in den Boden gelangen durfte, war der Einsatz eines Wasserschlauchs tabu. Zum Abspülen standen stattdessen Eimer beziehungsweise Messbecher bereit. Der gesamte Arbeitsbereich war mit einer stabilen Folie geschützt, das Schmutzwasser wurde jeweils in einer Wanne aufgefangen und später in einem Tank entsorgt. Aber auch die Persönliche Schutzausrüstung der Teilnehmer war der Jury an dieser Station – Peter Hollmann, Maik Sander und Björn Ruthemeyer – wichtig. Um die nahezu vollflächig mit einer Kalkschicht überzogenen Drachengondeln in einen optisch ansprechenden Zustand zu versetzen, mussten die einzelnen Arbeitsschritte mehrmals wiederholt werden.
René Frackowiak: "Es bleibt immer wieder spannend bis zum Schluss"
René Frackowiak, Inhaber, Gebäudereinigung René Frackowiak, Düsseldorf: "Jährlich wechselnde Objekte – mal historisch, mal modern, mal ausgefallen wie in diesem Jahr: Jede neue Deutsche Meisterschaft im Gebäudereiniger-Handwerk bringt andere Herausforderungen und es bleibt immer wieder spannend bis zum Schluss, wenn die Ergebnisse feststehen.
Seit 13 Jahren bin ich Vorsitzender der Jury des Bundeswettbewerbs. Ich sehe mich als Bindeglied zwischen Kandidaten, Jurymitgliedern, BIV und der ausrichtenden Innung. Jeweils im Frühjahr bin ich bei den Vorbesichtigungen der Objekte vor Ort, suche die Arbeitsproben mit aus und kümmere mich mit den Mitgliedern der Jury um die Erstellung der Materiallisten für die ausführende Innung. Als Vorsitzender bin ich auch für alle Sonderaufgaben da, und ich springe ein, wenn ein Jurymitglied ausfällt. Am Ende des Wettbewerbs tragen wir gemeinsam die Ergebnisse zusammen.
Die Deutsche Meisterschaft 2025 ist aus meiner Sicht sehr schön verlaufen. Die Aufgaben hat ein Teil der Jury mit mir zusammen ausgewählt, auf Vorschlag der Landesinnung Niedersachsen und des Dienstleisters im Heide Park. Jede der drei Aufgaben hatte ihre Besonderheiten. Bei der Bewertung haben wir wie immer auf die durchdachte Vorbereitung, den reibungslosen Arbeitsablauf und die anschließende Abrüstung der Baustelle geachtet. Ein weiteres Kriterium war die Einhaltung der Unfallverhütungsvorschriften. Und natürlich spielte das Reinigungsergebnis eine wichtige Rolle.
Durch die zunehmende mediale Begleitung ist die Deutsche Meisterschaft noch stärker in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt. Kurz nach dem Wettbewerb bin ich zum Beispiel häufig von Kunden angesprochen worden, weil es einen Bericht über unsere Meisterschaft in den Tagesthemen gab. Das bringt unserem Image eine ganze Menge und in der Öffentlichkeit bestimmt mehr Ansehen. Die Wettbewerbsteilnehmer müssen sich natürlich auf die Medienpräsenz einstellen. Wir sagen den Kandidaten am Vortag deshalb immer, dass sie der Jury Bescheid geben sollen, wenn es ihnen zu viel wird. Alles in allem denke ich, dass man mit diesem Ereignis junge Leute für unseren Beruf begeistern kann. Denn es wird gezeigt, was alles im Gebäudereiniger-Handwerk stecken kann."
In "Sultans Spaẞbad" ging es um Details
Die dritte Aufgabe führte in "Sultans Spaßbad" im Abenteuerhotel am westlichen Rand des Heide Parks. Dort galt es, ein bereits entleertes, mit rutschfester Kunststofffolie beschichtetes Schwimmbecken zu reinigen. Der Jury – Susanne Selbrede, Martina Hannig und Nina Eppers-Arens – ging es um die Teamleistung ebenso wie um viele Details. Wie muss die Reinigungschemie dosiert beziehungsweise gearbeitet werden, damit die Folie keinen Schaden nimmt? Welche Arbeitsschritte sind erforderlich? Und wie wird die Flotte entsorgt? Zwei Arten von Verschmutzungen waren zu beseitigen: Kalkablagerungen und fetthaltige Rückstände. Entsprechend waren ein säurehaltiger und ein alkalischer Reiniger im Einsatz. Die Wände wurden per Hochdruckreiniger mit Bürstenaufsatz gereinigt, der Boden mit einer akkubetriebenen Scheuersaugmaschine – bei geschlossenem Wasserablauf im Becken. Anschließend galt es, die Schmutzflotte mit einem Wassersauger aufzunehmen, zu neutralisieren und mit pH-Papier zu kontrollieren, bevor sie über die Toilette entsorgt wurde.
Siegerehrung mit Wirtschaftsminister
Nach vielen Stunden Hochspannung war es dann geschafft: Die Teilnehmer hatten ihr Bestes gegeben, die Jury zog sich zur Beratung zurück. Das Ergebnis wurde am Abend bei der Siegerehrung in der "Captain Hook Bar" im Abenteuerhotel verkündet. Zahlreiche Vertreter aus Betrieben und Innungen waren gekommen, darunter auch Wolfgang Molitor, Hauptgeschäftsführer des Bundesinnungsverbands des Gebäudereiniger-Handwerks (BIV), und Wirtschaftsminister Grant Hendrik Tonne (SPD), der "im Namen von acht Millionen Niedersachsen und Niedersächsinnen" gratulierte.
Nina Eppers-Arens: "Sichtbar machen, was sonst verborgen bleibt"
Nina Eppers-Arens, Prokuristin, Proper Gebäudereinigung, Saarbrücken: "Als Vorsitzende des BIV-Ausschusses Berufsbildung seit 2024 liegt mir die Qualität der Ausbildung im Gebäudereiniger-Handwerk besonders am Herzen. Gemeinsam überlegen wir im Ausschuss, wie wir die Ausbildungsqualität hoch halten, den Nachwuchs fördern und junge Menschen für unser Handwerk begeistern können. Für mich ist die Deutsche Meisterschaft dabei immer ein Highlight: Sie zeigt, wie anspruchsvoll, vielseitig und modern unser Beruf ist – und macht sichtbar, was sonst oft im Verborgenen bleibt.
Im vergangenen Jahr war ich zum ersten Mal in der Jury der Deutschen Meisterschaft im Gebäudereiniger-Handwerk vertreten. Ich war richtig aufgeregt und gespannt, wie alles ablaufen würde. Rückblickend hat mich die Meisterschaft total begeistert, und umso mehr habe ich mich in diesem Jahr auf den Bundeswettbewerb gefreut. Die Deutsche Meisterschaft ist für mich etwas ganz Besonderes geworden – nicht nur wegen der Leistungen der Teilnehmer, sondern auch wegen der besonderen Atmosphäre vor Ort.
Der Heide Park Soltau war dieses Jahr ein wirklich außergewöhnliches Reinigungsobjekt. Wer kann schon von sich sagen, Achterbahnschienen oder Fahrgeschäfte zu reinigen? Solche Einsätze machen nicht zuletzt in der öffentlichen Wahrnehmung deutlich, wie abwechslungsreich unser Beruf ist. Auch die vergangenen Meisterschaften hatten besondere Einsatzorte: etwa der Sitz des Regierenden Bürgermeisters in Berlin 2024. Die Aufgaben sind bewusst so gewählt, dass sie ein umfassenes Bild unseres vielseitigen Berufs zeigen.
Die wachsende mediale Aufmerksamkeit, die der Deutschen Meisterschaft entgegengebracht wird, ist toll für unser Handwerk. Sie stärkt das Image der Branche und hilft, junge Menschen für eine Ausbildung im Gebäudereiniger-Handwerk zu gewinnen. Gute Ausbildung bedeutet für mich klare Strukturen, fachliche Begleitung und engagierte Ausbilderinnen und Ausbilder. Leider können wir in unserem Betrieb aktuell selbst nicht ausbilden, weil uns keine Bewerbungen erreichen; dabei würden wir es sehr gerne, so wie viele andere Betriebe auch. Deshalb ist ein sichtbarer Bundeswettbewerb so wichtig – um die Attraktivität unseres Berufs zu zeigen."
"Leidenschaft, Können und Präzision"
"Zehn herausragende Gesellen und Gesellinnen: Wir richten heute die Scheinwerfer auf die besten Köpfe unserer Branche – im ganz besonders rasanten Rahmen dieses Freizeitparks", sagte BIV-Vorstandsmitglied Matthias Stenzel bei der Feier. Niedersachsens Wirtschaftsminister Grant Hendrik Tonne sprach von "Leidenschaft, Können und Präzision" ebenso wie von "ganz großem Kino". Er betonte: "Was Sie hier machen, ist Ausdruck von höchster Qualität." Grußworte überbrachten auch Mike Schneider als Präsident des Niedersächsischen Handwerkstages sowie Frank Bleitner, Landesinnungsmeister von Niedersachsen.
Lea-Marie Kosakow als Siegerin gekürt
Als Siegerin des Bundesfinales wurde schließlich Lea-Marie Kosakow (26) gekürt. Die gebürtige Berlinerin hat nach dem Abitur ihre zweijährige Ausbildung bei der Gebäudereinigung Böhm im sächsischen Schneeberg abgeschlossen und lebt im Erzgebirge.
Zweiter Bundessieger wurde Erik Gaus aus Niedersachsen. Der 24-Jährige hat seine Ausbildung im elterlichen Betrieb, der Gaus Gebäudereinigung in Peine, absolviert. Auf Platz drei kam David Fiegenbaum (23) aus Nordrhein-Westfalen, der bei der GM Glas- und Gebäudereinigung Mercan in Gronau ausgebildet wurde. Alle drei streben die Meisterfortbildung an. Für ihre Leistungen in Soltau erhielten sie Preisgelder aus dem mit insgesamt 4.500 Euro dotierten Carl-Gegenbauer-Preis des Bundesinnungsverbandes. Zudem haben sie die Gelegenheit, sich mit Social-Media-Aktivitäten um den mit 2.000 Euro dotierten Newcomerpreis 2026 des BIV zu bewerben.
Urkunden und Glückwünsche gab es auch für Maria Glanz (23; Hessen), Albion Haxhimiftari (19; Bayern), Yannik Knauf (24; Sachsen-Anhalt), Tobias Neeck (23; Berlin), Jonathan Ott (23; Baden-Württemberg), Gushan Rajasansi (19; Hamburg) und Michelle Teuser (21; Schleswig-Holstein).
Annkatrin Kiel: "Adrenalin, Abenteuer und unvergessliche Momente"
Annkatrin Kiel Inhaberin, DoKiel Gebäudereinigung, Laatzen: "Der Heide Park steht für Adrenalin, Abenteuer und unvergessliche Momente. So sollte auch unsere Deutsche Meisterschaft im Gebäudereiniger-Handwerk werden. Deswegen haben wir von der Landesinnung Niedersachsen uns ganz bewusst für den Freizeitpark entschieden. Ganz so einfach war die Planung allerdings nicht.
In der sogenannten Off-Season – in dieser Zeit ist der Park für Besucher geschlossen – durchläuft der Heide Park ein strenges Programm mit engem Zeitfenster. Mithilfe vieler interner Absprachen konnte dieses Programm extra für uns etwas umgeändert werden. Die Drachengondeln etwa wären in einem normalen Jahr zum Zeitpunkt des Wettbewerbs längst für die Wintereinlagerung demontiert gewesen, und auch bei der Auswahl der Arbeitsproben gab es nicht unendlich viel Spielraum.
Auch die Organisation des Betreibers muss man loben. Uns wurden zum Beispiel mehrere Shuttles sowie Fahrer zur Verfügung gestellt, die Teilnehmer, Jurymitglieder, Pressevertreter und alle weiteren Beteiligten innerhalb des Parks beförderten. Diese Möglichkeit wurde sehr dankend angenommen, da die Stationen, an denen die Arbeitsproben abgelegt wurden, in dem 850.000 Quadratmeter großen Park doch sehr weit voneinander entfernt lagen. Das Highlight der Deutschen Meisterschaft war die Katapultstart-Achterbahn. Durch die große Grünfläche war viel Platz für Besucher und Zuschauer ebenso wie für die benötigten Hubwagen. Auch wenn am Wettbewerbstag keine Achterbahnfahrt möglich war: Aus Sicht der Landesinnung Niedersachsen war es ein durch und durch gelungenes Event.
Und auch die Medienpräsenz war gewaltig. Es ist zu erkennen, dass sich unser Image auf dem Weg der Besserung befindet. Mit Veranstaltungen wie der Deutschen Meisterschaft können wir potenziellen Nachwuchs gewinnen und darüber aufklären, dass Gebäudereinigung so viel zu bieten hat. Das ist mir als Lehrlingswartin der Landesinnung Niedersachsen und auch als Unternehmerin wichtig. Ich habe es mir deshalb zur Aufgabe gemacht, für unseren Beruf zu werben und "frisches Blut" für unser Handwerk zu gewinnen."
2026 ist Hessen an der Reihe
Im vergangenen Jahr fand der Bundeswettbewerb im Roten Rathaus in Berlin statt. Als Sieger hatte sich Badawi Salah aus Hamburg durchgesetzt – vor Taha Noori (zweiter Platz) aus Berlin und Dominik Eberhardt (dritter Platz) aus Thüringen. Im kommenden Jahr ist Hessen an der Reihe. Den Staffelstab für die Ausrichtung der Deutschen Meisterschaft 2026 nahm Thomas Bansemir, Lehrlingswart der Landesinnung Hessen, im Rahmen der Siegerehrung von Martina Hannig (Landesinnung Niedersachsen) entgegen. Zugleich wurde Martin Gleitsmann für 20-jährige Tätigkeit in der Jury des Bundeswettbewerbs geehrt.
Seit 2023 als "Deutsche Meisterschaft"
Der Wettbewerb ist Teil des Praktischen Leistungswettbewerbs des Deutschen Handwerks, der seit 2023 unter dem Namen Deutsche Meisterschaft (zuvor: Bundesleistungswettbewerb) stattfindet. Hinter dem Wettbewerb steht der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH). Ausgerichtet wurde das Branchenfinale in Soltau vom Bundesinnungsverband des Gebäudereiniger-Handwerks mit Unterstützung der Landesinnung Niedersachsen. Eine Auflistung der Sieger aus sieben Jahrzehnten finden Sie hier. Weitere Bilder von der Deutschen Meisterschaft 2025 stehen in der Multimediagalerie auf der Startseite von rationell-reinigen.de ("Die Highlights aus dem Heide Park") bereit.
Heike Holland | heike.holland@holzmann-medien.de
Teilnehmer, Ausbilder, Jury und Sponsoren
Organisation: BIV mit Unterstützung der Landesinnung Niedersachsen.
Teilnehmer: David Fiegenbaum (Nordrhein-Westfalen, Ausbildungsbetrieb: Glas- und Gebäudereinigung Mercan), Erik Gaus (Niedersachsen, Gaus Gebäudereinigung/Berufsbildungs- und Beschäftigungsgesellschaft Landkreis Peine), Maria Glanz (Hessen, Richter Gebäudedienste), Albion Haxhimiftari (Bayern, Fürst). Yannik Knauf (Sachsen-Anhalt, Müller Dienstleistungen), Lea-Marie Kosakow (Sachsen, Böhm Gebäudereinigung), Tobias Neeck (Berlin, Dussmann), Jonathan Ott (Baden-Württemberg, Günter Ott), Gushan Rajasansi (Hamburg, WS Dienstleistungen) und Michelle Teuser (Schleswig-Holstein, Beyersdorf Dienstleistungen).
Sieger: Lea-Marie Kosakow (Sachsen), Erik Gaus (Niedersachsen), David Fiegenbaum (Nordrhein-Westfalen).
Jury: Martin Gleitsmann, Florian Hadley, Dirk Wollenberg (Achterbahn), Peter Hollmann, Maik Sander, Björn Ruthemeyer (Drachengondeln), Nina Eppers-Arens, Martina Hannig, Susanne Selbrede (Pool-Landschaft), René Frackowiak (Vorsitz).
Sponsoren: Igefa, Kärcher, Kiehl, Felbermayr.


