Im Geschäftsjahr 2025 hat der DBL-Verbund 363,1 Millionen Umsatz erzielt – 11,8 Millionen Euro mehr als im Vorjahr (351,3 Millionen Euro). Dazu hat vor allem das Geschäft mit Mietberufsbekleidung beigetragen.

Im Bereich Berufsbekleidung stieg der Umsatz um 3,1 Prozent auf 259,1 Millionen Euro (Vorjahr: 251,4 Millionen Euro). Das Geschäft mit Matten legte um 3,4 Prozent zu – von 23,4 Millionen Euro auf 24,2 Millionen Euro. Der Bereich Flachwäsche blieb mit 40,2 Millionen Euro stabil.
Gleichzeitig erreichten die Neuinvestitionen der DBL-Partnerbetriebe in Modernisierungsmaßnahmen und Produktionsstätten mit rund 26,2 Millionen Euro (Vorjahr: elf Millionen Euro) einen neuen Höchststand. Das DBL-Versorgungsnetz für textilen Mietservice umfasst 23 Standorte in Deutschland.
"Wir befinden uns in einem starken Wettbewerbsumfeld – entsprechend reagieren wir mit gezielten Investitionen in unsere Werke, einem erweiterten Angebotsportfolio sowie klar strukturierten Vertriebsprozessen und qualifizierten Mitarbeitern", sagte Gerhard Alliger, Geschäftsführer Vertrieb und Marketing beim DBL-Verbund, der die Geschäftszahlen gemeinsam mit Andreas Iser, Geschäftsführer IT und Organisation, bei der DBL-Auftaktveranstaltung in Leipzig präsentierte.
Die Belegschaft der Partnerbetriebe wuchs 2025 bundesweit auf 3.293 Beschäftigte (Vorjahr: 3.276) – laut Andreas Iser ein Zeichen dafür, dass sich die Partner der DBL als attraktive Arbeitgeber positionieren und die 2024 gestartete Employer-Branding-Initiative Wirkung zeige.
Zum Jahresauftakt führte der DBL-Verbund zahlreiche neue Mietkollektionen ein, insbesondere für Handwerk und Industrie. Die Zusammenarbeit mit Strauss soll 2026 fortgeführt werden. /HH