Ophardt Hygiene Am Projekt „health-i-care“ beteiligt

Ophardt Hygiene (Issum) beteiligt sich am grenz- und sektorenübergreifenden Projekt „health-i-care“: innovations for safer healthcare“. Im Rahmen des Projekts arbeiten deutsche und niederlän­dische Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Gesundheit an der Entwicklung von innovativen Lösungen für die Infektionsprävention, darunter 30 Unternehmen aus der Grenzregion.

„Wir freuen uns, im Rahmen des Projektes ,health-i-care‘ fach- und länderübergreifend an ganz konkreten, praxisorientierten Lösungen zur Verbesserung der Infektionsprävention arbeiten zu können“, sagt Heiner Ophardt, CEO von Ophardt Hygiene. Der Projektfokus des Herstellers von Spendersystemen liegt auf der Infektionsprophylaxe in Schulen und Pflegeheimen, denn sorgfältige Händehygiene spielt nicht nur in Krankenhäusern, sondern auch in Pflegeeinrichtungen und Schulen eine Rolle für die Gesundheits­vorsorge. Ähnlich wie im Krankenhausbereich werden jedoch auch in Pflege­einrichtungen die Händehygiene-Empfehlungen nicht immer ausreichend umgesetzt, die Compliance ist niedrig. Hier setzt das Hygiene-Monitoring-System von Ophardt an: Die vollintegrierte System­lösung für automatisiertes Händehygiene-Monitoring misst kontinuierlich, präzise und vollautomatisch das Hände­hygieneverhalten. Verbesserungen können zeitnah umgesetzt werden. Im Krankenhausbereich wird das System seit 2011 im Regelbetrieb eingesetzt. Im Rahmen von „health-i-care“ geht es um die Installation und die Anpassung des Systems an die Gegeben­heiten in Pflegeheimen.

Für den Einsatz in Grundschulen entwickelt Ophardt mit Hy­gieni­kern und Pädagogen im Rahmen des Projektes kindgerechte Spender­systeme. Ziel: Das Bewusstsein für die Wichtigkeit von Hygiene bereits im Kindesalter fördern und mit kindgerechter Hardware die Hygiene­erziehung unterstützen. Allgemeine Spenderanforderungen für den öffentlichen Bereich fließen ebenso in die Produktentwicklung ein wie kindgerechte Ergonomie und Ästhetik.

Das Projekt baut auf den Wünschen und Anforderungen von Verbrauchern und Abnehmern in Deutschland und den Niederlanden im Bereich der Infektionsverhütung auf. Es hat eine Laufzeit von vier Jahren und ein Gesamtbudget von rund 7,2 Mio. Euro. Es wird im Rahmen des INTERREG-Programms Deutschland-Nederland durchgeführt.