Fenka Robotics hat eine neue Fremdkapitalrunde in Höhe von drei Millionen Euro abgeschlossen. Das Darlehen mit vierjähriger Laufzeit wird von einer süddeutschen Kreissparkasse bereitgestellt und soll vollständig in den Ausbau der Roboterflotte fließen.

Es ist bereits die vierte Fremdkapitaltranche für das Robotics-as-a-Service-Modell von Fenka. Das Gesamtvolumen des aufgenommenen Kapitals steigt damit nach Unternehmensangaben auf einen hohen siebenstelligen Betrag.
"Die Zusage über drei Millionen Euro Fremdkapital ist ein enormer Vertrauensbeweis in unser Geschäftsmodell", sagt Moritz Fendt, Gründer und Geschäftsführer von Fenka Robotics (Gräfelfing), und fügt hinzu: "Dass wir unsere Eigenkapitalquote dank unseres exzellenten Ratings signifikant senken konnten, zeigt: Robotics-as-a-Service ist im B2B-Sektor längst bankenfähig."
Mit der gestärkten Finanzdecke will das 2023 gegründete Unternehmen den weiteren Ausbau sowie die Erschließung neuer Branchen vorantreiben. Zu den Kunden zählen im Bereich Facility Management etwa Apleona, Stölting oder Götz FM und im Segment Healthcare die Sana Kliniken oder die Charité Berlin. Retail Kunden sind beispielsweise New Yorker und die Drogerie Müller. /HH
