Fachgroßhändler Zech wird Teil der Igefa

Das Fachgroßhandelsunternehmen Zech (Straubing) wird Teil der Igefa (Neumünster), tritt aber weiterhin unter der bestehenden Marke eigenständig am Markt auf.

Bei der Vertragsunterzeichnung (v.li.): Matthias Rucker (CEO Igefa), Steffi Hoppenthaler (Geschäftsführerin Zech), Julia del Pino Latorre (Beiratsvorsitzende Igefa) und Christian Hunold (Vorstand Integration Igefa). - © Igefa

Die Gesellschafter haben sich bewusst dafür entschieden, das Familienunternehmen in die Igefa einzubringen. Steffi Hoppenthaler wird weiterhin als Geschäftsführerin agieren. Auch Paula Hoppenthaler, Prokuristin Gabi Müller sowie das bestehende Managementteam bleiben in ihren Verantwortlichkeiten tätig. Zech beschäftigt rund 110 Mitarbeitende und erwirtschaftet etwa 40 Millionen Euro Umsatz im bayerischen Raum.

Die Igefa setzt mit dem Zusammenschluss ihre Wachstumsstrategie fort und stärkt die Präsenz in Bayern. Gleichzeitig profitieren Kunden der Firma Zech von den Vorteilen eines starken Netzwerks und einem erweiterten Produkt- und Serviceangebot, insbesondere durch den Zugang zu den Igefa-Eigenmarken und Angeboten rund um Nachhaltigkeit und Digitalisierung.  

Die Integration soll schrittweise erfolgen. Der Vollzug der Transaktion steht unter dem Vorbehalt der kartellrechtlichen Freigabe. /HH