Kärcher (Winnenden) ist mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2025 ausgezeichnet worden – in den Kategorien Haushaltsgeräte sowie Maschinenbau.

Der Hersteller von Reinigungsmaschinen und -geräten erhielt den Preis – Europas größte Auszeichnung für ökologisches und soziales Engagement – bereits zum zweiten Mal. "Ich freue mich sehr, dass Kärcher diesen renommierten Preis erneut erhält. Er ist eine Anerkennung dafür, wie tief nachhaltiges Handeln von jeher in unserem Geschäftsmodell verankert ist", erklärt Hartmut Jenner, Vorsitzender des Vorstands von Alfred Kärcher.
"Die Ehrung durch die Jury als Vorreiter in Sachen Nachhaltigkeit zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind und mit unseren Maßnahmen zur Emissionsreduktion, Ressourcenschonung, Abfallvermeidung und Kreislaufwirtschaft die gewünschte Wirkung erzielen", sagt auch Paul Zimmermann v. Siefart, Bereichsleiter Corporate Sustainability bei Kärcher, der den Nachhaltigkeitspreis 2025/Unternehmen entgegennahm. Er wurde in Düsseldorf im Rahmen des 17. Deutschen Nachhaltigkeitstages verliehen.
Das Unternehmen hat klare und messbare Ziele in seiner Nachhaltigkeitsstrategie definiert und setzt diese in den drei Initiativen "Zero Emissions", "Reduce, Reuse, Recycle" sowie "Social Hero" um.
Alle Kärcher-Werke weltweit produzieren seit 2021 mit Strom aus erneuerbaren Energien. Darüber hinaus will das Unternehmen bis 2030 seinen CO2-Ausstoß in Scope 1 und 2 um 42 Prozent im Vergleich zum Basisjahr 2020 senken. Indirekte Emissionen, die durch eingekaufte Waren und Dienstleistungen sowie bei der Anwendung der verkauften Produkte entstehen (Scope 3), sollen im Vergleich zum Jahr 2022 um mindestens 51,6 Prozent pro tausend Euro Wertschöpfung gesenkt werden. In den Produkten und Verpackungen werden nach Unternehmensangaben zudem verstärkt nachwachsende Rohstoffe und Kunststoff-Recyklat verwendet. /HH