Bildergalerie: GaLaBau 2024: Neues für die Grünpflege

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    Altec: Der Spezialist für Verladehilfen stellte die robusten Verlade­schienen/-rampen AVS und VFR vor. Die Rampen der AVS-Baureihe wurden für eine Vielzahl unterschiedlicher Anforderungen entwickelt. Angefangen beim Typ AVS 65 mit einer Holmhöhe von 65 mm und 3.000 kg Tragkraft reicht das Baureihen-Portfolio bis zum Typ AVS 200, der größten Ausführung mit einer maximalen Tragkraft von bis zu 11.000 kg. Die Verladerampen bestehen aus einer Aluminium-Legierung und werden in Profilbauweise hergestellt. Alle Ausführungen der AVS-Baureihe verfügen über rutschhemmende Laufflächen. Ein speziell entwickeltes Kettenprofil im Auffahrbereich jeder Rampe erhöht zusätzlich die maximale Belastbarkeit. Die Baureihe VFR wurde für besonders hohe Belastungen entwickelt. Sie umfasst unterschiedliche Typen mit bis zu 32.000 kg Tragkraft und ist speziell für schwere Fahrzeuge mit Kettenbereifung ausgelegt.
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    AriensCo: Das Unternehmen war auf der Messe mit seinen Marken AS-Motor und Ariens vertreten. Der Hochgrasexperte AS-Motor präsentierte die nächste Entwicklungsstufe des ferngesteuerten Raupen-Schlegelmähers, den AS 1000 Ovis Evo RC mit mehr RC-Funktionen für mehr Anwenderkomfort. Die Schnitthöhe lässt sich per Fernsteuerung zwischen 40 und 110 mm einstellen. Der Vorteil des Anhebens des Schlegelmähwerks aus der Ferne kommt vor allem bei Bodenunebenheiten oder dichtem Bewuchs zum Tragen. Auch das Überfahren von Kanten oder das Queren von Straßen und Gräben wird erleichtert. Beim direkten, frontalen Anfahren von Steilhängen kann damit zudem der Böschungswinkel besser angepasst werden. Über eine Skala am Gerät kann die eingestellte Schnitthöhe in fünf Stufen abgelesen werden. Das Mähdeck ist surfend gelagert und passt sich in schwierigem Gelände an Bodenunebenheiten an. Die elektromechanische Messerkupplung kann ebenso aus der Ferne betätigt werden. Der Anwender kann beim Queren von Wegen oder Hindernissen die Messer mit der Fernbedienung stoppen oder den Motor neu starten. Zwei leicht zugängliche Hebel ermöglichen die mechanische Entriegelung der Hydrostaten und das Lösen der Bremse. Dies erleichtert das Befreien der Maschine bei eventuellem Steckenbleiben.
    Der von Julian Heinicke (Bild) gezeigte neue batteriebetriebene Hochgras-Aufsitzmäher AS 920 ­ESherpa 2WD ist mit vier 56-Volt-Li-Ionen-Wechsel-Akkus mit einer Gesamtkapazität von 16 kWh ausgestattet. Der elektrische Fahr- und Messerantrieb sorgt für eine Mähleistung, die laut Hersteller das Niveau eines Verbrenners etwas übersteigt. Die zwei möglichen Fahrgeschwindigkeiten von 0–7 km/h und 0–11 km/h ermöglichen Flächenleistungen von bis zu 6.300 m²/h beziehungsweise bis zu 9.900 m²/h. Der Mäher verfügt über einen Rad­antrieb mit einem Drehmoment von 600 Nm. Die Wechsel-Akkus des AS 920 ESherpa 2WD sind mit den Zero-Turn-Mähern Zenith E und Arrow E der Schwestermarke Ariens kompatibel. Mit dem integrierten 3,3-KW-Schnellladegerät beträgt die Ladezeit für eine Vollladung von 16 kWh knapp 5 h. Die Ladebuchse Typ 2 ermöglicht das Laden an einer Wallbox (optional erhältlich), an öffentlichen Ladesäulen oder mit einem Adapter an einer herkömmlichen 230-Volt-Steckdose. Beim Bremsen wird Energie zurück­gewonnen und die Batterien wieder geladen (Rekuperation).
    Der neue Ariens Zenith ist für den täglichen professionellen Einsatz konzipiert und ab 2025 mit dem neuen Envy-Mähdeck ausgestattet. Dieses zeichnet sich durch Langlebigkeit, ein konstantes Schnittbild und ein robustes Messersystem aus. Ein optimierter Luftstrom sorgt für ein perfektes Schnittbild. Der vollgefederte und einstellbare Sitz mit hoher Rückenlehne und klappbaren Armlehnen, die neuen ergonomischen Fahrhebel-Griffe und die serienmäßige Radgabelfederung sorgen für Fahrkomfort. Angetrieben wird der Nullwendekreismäher von einem Kawasaki-­FX730V-Motor mit 726 cm³ Hubraum.
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    Avant Tecno: Die Avant e-Serie wurde erneuert. Die Elektrolader der dritten Generation sind mit OptiTemp-Lithium-Ionen-Batte­rien ausgestattet, die speziell für Avant-Lader entwickelt und produziert werden. Die e-Serie entspricht in Bezug auf Abmessungen und Eigenschaften den Dieselladern der 500er-Serie. Die vollelek­trischen Maschinen sind ideal für enge Räume und Einsatzge­biete, bei denen Maschinenlärm und Emissionen streng begrenzt sind. Die neuen Modelle, der Avant e513 und der Avant e527, sind in ihren Abmessungen identisch. Der Unterschied liegt in der Kapazität und dem Gewicht der Lithium-Ionen-Batterien. Der e513 ist mit einer Batterie mit einer Kapazität von 13 kWh ausgestattet, je nach den vorherrschenden Bedingungen beträgt die Betriebszeit bei mittelschweren Ladearbeiten etwa 3 h. Der e527, präsentiert von Jörg Majoli (Bild), hat eine Batterie mit höherer Kapazität (27 kWh). Dieses Modell ist ideal für den anspruchsvollen professionellen Einsatz. Die Betriebszeit bei mittelschweren Ladearbeiten beträgt bis zu 6 h, je nach den vorherrschenden Bedingungen.
    Ebenfalls gezeigt wurden die selbstfahrenden Hubarbeitsbühnen Leguan. Das Produktportfolio umfasst Bühnen, die sowohl für den Innenbereich als auch für den Einsatz im Freien konzipiert sind. So war der Leguan 135 Neo zu sehen, der eine maximale Arbeitshöhe von 13,4 m bei einer maximalen seitlichen ­Reichweite von 7,1 m erreicht; die maximale Korblast beträgt 250 kg. Die Joystick-Steuerung ermöglicht die gleichzeitige Verwendung mehrerer Ausleger-Bewegungen mit nur einer Hand. Das Einrichten oder Beenden des Hubvorgangs ist mithilfe der intelligenten automatischen Nivellierungsfunktion und der Home-Funktion durchzuführen, welche den Ausleger automatisch in die Transportposition zurückbringt. Der Leguan 135 NEO eignet sich für alle Arten von Wartungs- und Installationsarbeiten im Innen- und Außenbereich und ist mit einem Honda-Benzinmotor (13 PS) und 230-V-Elektromotor ausgestattet.
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    Bema: Unter der Marke Sweezy präsentierte Bema eine Kehrmaschinengeneration mit dem Antriebskonzept "Designed for E“. Diese Kehrmaschinen wurden speziell für den Anbau an elek­trischen Trägerfahrzeugen entwickelt und bieten sowohl elek­trisch angetriebene Modelle als auch Varianten mit Radantrieb. Frank Blömer (Bild) präsentierte die Bema Sweezy 580 Dual E, eine Anbaukehrmaschine mit direktem elektrischen Antrieb für Hauptkehrwalze und Seitenkehrbesen. Der Eigenantrieb sorgt dafür, dass im Vergleich zu einer konventionellen Kehrmaschine laut Hersteller bis zu 72 % weniger Antriebsenergie benötigt wird, da eine Energieumwandlung nicht mehr notwendig ist. So könne das E-Fahrzeug mit einer Akkuladung viermal länger kehren als mit einer konventionellen Kehrmaschine. Bei einer Kehrgeschwindigkeit von 4 km/h kann eine Fläche von rund 7.300 m² je Akku gekehrt werden. Anstelle der Versorgung über Akku kann die benötigte elektrische ­Energie auch direkt über das E-Trägerfahrzeug erfolgen. Die Bema ­Sweezy 580 Dual E ist dafür mit einer 48-V-DC-Steckdose ausgestattet.
    Für elektrische Trägerfahrzeuge eignen sich auch die beiden ­neuen radangetriebenen Kehrmaschinen: Bema Sweezy 25 Dual WD und Bema Sweezy 40 WD. Das Prinzip: Die Kehrwalze dreht sich, wenn sich die Räder der Kehrmaschine drehen. Dadurch wird keine hydraulische Energie vom Trägerfahrzeug benötigt. Somit sind die Kehrmaschinen unabhängig vom Trägerfahrzeug und attraktiv für den Einsatz an elektrischen Fahrzeugen. Hier verlängern sich die Betriebslaufzeiten, da die Umwandlung von elektrischer in hydraulische Energie entfällt. Im Vergleich zum Betrieb einer konventionellen Kehrmaschine benötigt der Anwender mit seinem E-Fahrzeug laut Hersteller 50 % weniger Energie.
    Bei QuadLine handelt es sich um eine neue Produktlinie mit E-Kehrmaschine, Schiebebesen und Schneeschild, optimiert für Quads, ATVs und UTVs. Ob Kehren oder Schieben – die neuen QuadLine-Anbaugeräte zeichnen sich durch leichte und kom­pakte Bauweise aus, ohne dabei an der erforderlichen Robustheit für den professionellen Einsatz zu sparen. Bema hat eine einheitliche Schnittstelle für den Anbau von Kehrmaschine, Schneeschild und Schiebebesen entwickelt. Diese Konstruktion ermöglicht einen schnellen Wechsel der Anbaugeräte über eine Dreipunktauf­nahme. Der Aushub erfolgt über die fahrzeugseitige Seilwinde.
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    Egholm: Beim Park Ranger 2155 handelt es sich um eine kompakte Arbeitsmaschine (Länge: 2.277 mm, Breite: 1.007 mm) mit Vierradantrieb für den Ganzjahreseinsatz mit einer komfortablen Kabine und einfacher Bedienung, für die ein komplettes Sortiment an Anbaugeräten angeboten wird: Kehrmaschine, Heckauswurf-/Mulchmähwerk, Mähsaugcontainer, ­Heckenschere, Wildkrautbürste, Schlegelmäher, Kantenschneider, Umweltharke, Laubsammler, kippbare Schaufel, leichter Kippwagen, Kippmulde, Frontkehrmaschine, Schneefräse, Schneeräumschild, V-Schneeräumschild sowie Salz- und Kiesstreuer. Der Wechsel der Anbaugeräte erfolgt werkzeuglos und ohne schweres Heben in weniger als vier Minuten. Der Geräteträger wurde laut Tobias Dirr (Bild) grundlegend überarbeitet. Er hat sowohl ein neues und moderneres Design erhalten, als auch neue und verbesserte Funktionen. Zur Einhaltung der aktuellen Abgasnorm ist er mit einem effizienten Dieselmotor (25 PS/18,4 kW) der EU-Abgasstufe Stage V ausgestattet. Dieser ist für den Betrieb mit umweltfreundlichem HVO100-Biodiesel zugelassen. Dank seiner Knicklenkung verfügt der Park Ranger 2155 über einen inneren Wendekreis von nur 1.120 mm. Im Zusammenspiel mit dem kompakten Design kann somit auch auf engstem Raum und rund um Hindernisse gearbeitet werden.
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    Electrostar/Starmix: Der Fokus lag auf leichtgängigen Kehrmaschinen (Bild). Im Mittelpunkt stand dabei die DuroSweep in der akkubetriebenen und manuellen Version. Beide Ausführungen der DuroSweep 77 Pro unterstützen mit einem zweistufigen Turbo-Kehrsystem, wodurch der überfahrene Bereich zweimal gekehrt wird. Der Besenantrieb selbst verfügt für eine ­erhöhte Langlebigkeit über formschlüssige und selbstschmierende Zahnradverbindungen. Hervorzuheben ist das verbaute Kugellager, das für verschleißfreies Rotieren ohne Reibungsverluste sorgt. Für besonders große Flächen bis 3.600 m² ist die DuroSweep 77 Pro 18V ausgelegt. Der 18-Volt-Akku ist kompatibel mit dem herstellerübergreifenden Cordless Alliance System (CAS). Mit von der Partie war auch die Haaga 497 Profi, eine manuelle Kehrmaschine, die sich trotz der großen Kehrbreite von 97 cm durch Leichtgängigkeit auszeichnet. Erstmals präsentierte Electrostar/Starmix auch Sauger der ­iPulse- und der ISC Batrix-Serie, professionelle Nass-Trockensauger für Flüssigkeiten oder nassen Schmutz. Ein weiteres Produkt war der Bohrfixx 60 Plus, der staubfreies Bohren durch eine Person ohne anschließende Reinigungsarbeiten erlaubt.
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    Elten: Der Hersteller aus Uedem präsentierte eine breite Auswahl von Sicherheitsschuhen für den Garten- und Landschaftsbau. Zu den Neuheiten gehörten etwa Modelle mit dem sehr robusten Obermaterial "Extraguard“ von Gore-Tex. Dabei wiegt das Mate­rial 40 % weniger als Leder. Das Obermaterial bleibt auch bei ­Nässe leicht und nimmt selbst nach längerer Nutzung kaum Feuchtigkeit von außen auf. Sicherheitsschuhe mit "Extraguard“ wie der Sicherheitsstiefel "Antonio XXSG GTX Mid S3S WR CI“ eignen sich daher besonders für raue Arbeitsumgebungen.
    Solchen Anforderungen werden auch die Sicherheitsschuhe der Serie "Crossworker“ gerecht, wie etwa das Modell "Mike Boa GTX black Mid ESD S3S CI“. Der Sicherheitsstiefel bringt vieles mit, was das Arbeiten auf der Baustelle oder unwegsamem Ge­lände erleichtert. So verfügt er über eine PU/PU-Laufsohle, deren grobstolliges Profil dafür sorgt, dass sich kein Dreck unter dem Stiefel sammelt. Zudem ist er mit einer 10 mm Absatzkante ausgestattet. Diese sorgt für einen festen Stand, etwa auf Sprossen. Der Drehverschluss Boa Fit System ermöglicht im Handumdrehen ein schnelles Öffnen und Schließen.
    Zu sehen waren auch Klassiker, beispielsweise die Modelle mit der Umknickschutztechnologie "Biomex Protection“, dem Dämpfungskonzept "Wellmaxx“ oder dem Passformkonzept ­"Ergo-Active“.
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    Hako: Der neue Multicar M41 (Bild) erweitert als "größter Multicar aller Zeiten“ die Range der multifunktionalen Lasten- und Geräteträger von Hako im oberen Segment und ist auch bei 7,49 t zulässigem Gesamtgewicht kompakt, wendig und steigfähig. Möglich macht das neben dem permanenten Allradantrieb und der Allradlenkung (Option) sein hydrostatisch-mechanisch leistungsverzweigtes Getriebe. Es ermöglicht sowohl den feindosierbaren hydrosta­tischen Antrieb bei niedrigen Geschwindigkeiten als auch den mechanischen Antrieb mit gesteigerten Wirkungsgraden bei hohen Geschwindigkeiten. Zusätzlich sorgt der 4-Zylinder-Dieselmotor mit einer Leistung von 129 kW (175 PS) für Höchstgeschwindigkeiten von bis zu 90 km/h. Mittels hydraulischer Schnittstellen lässt sich der Multicar für den Ganzjahreseinsatz mit zahlreichen An- und Aufbaugeräten ausstatten.
    Der Citymaster 650 als Kombination aus Geräteträger und Kehrmaschine in der 2-t-Klasse lässt sich mit Knicklenkung, permanentem Allradantrieb mit vollelektrischer Steuerung, Ausstattung für mehr Arbeitskomfort und -sicherheit sowie multifunktionaler Auslegung auch zum Räumfahrzeug für den Winterdienst und für die Grünflächenpflege umrüsten. Dabei kann er auf einem Anhän­ger schnell von Einsatzort zu Einsatzort transportiert werden.
    Eine Klasse größer (3,5-t-Klasse) ist der Citymaster 1650. Mit Knicklenkung und permanentem Allradantrieb, hydraulischen Geräteantrieben, vollgefedertem Fahrwerk und großzügiger, ergonomischer Ka­bine lässt er sich ausschließlich als Kompaktkehrmaschine oder als vielseitiger Geräteträger für den wirtschaftlichen Ganzjahreseinsatz nutzen. Für sein rückengerechtes Gesamtmaschinenkonzept aus Arbeitsplatz, Fahrwerk und Schnellwechselsystem wurde der Citymaster mit dem AGR-Gütesiegel ausgezeichnet.
    Von der Graffitibeseitigung über die Innenrohrreinigung bis hin zum Wasser- und Schlammsaugen sind die Oertzen Kalt- und Heißwasser-Hochdruckreiniger mit abgestimmtem Zubehör vielseitig einsetzbar. Und mit den Weco-Wildkrautbekämpfern gibt es eine Range von Geräten, die zusätzlich zur ökologischen Wildkrautentfernung mit Heißwasser auch die Hochdruckreinigung zum Beispiel von Kübeln, Mauern oder Parkbänken sowie die Bewässerung von Pflanzen ermöglichen – in einem Arbeitsgang.
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    Iseki: Mit einer neuen Dachmarken-Strategie präsentierte sich Iseki. Unter der Kernmarke Iseki sind alle Kommunal-, Kompakt-, Klein- und Mähtraktoren, Großflächen- und Aufsitzmäher gefasst (Bild). Die Marke Goupil repräsentiert die vollelektrischen Transporter G2 bis G6 und die Marke Raymo ferngesteuerte Elektro-Trägergeräte mit unterschiedlichen Mähwerken. All­Trec steht für multifunktionale vollelektrische Geräteträger mit Großflächen-Mähwerken. Ferries bildet die Marke für Nullwendekreis-Mäher mit Verbrennerantrieb und Simplicity mit elektrischem Antrieb. Die Marke Barbieri rundet das Angebot in der Grünflächenpflege mit ferngesteuerten Mähraupen und Hangmulchern ab, und unter Canycom sind Hochgrasmäher im Iseki-Portfolio zu finden.
    Beim Generalimporteur Iseki gibt es neu einen ­vollelektrischen Nullwendekreis-Rasenmäher der Marke Simplicity des amerikani­schen Herstellers Briggs & Stratton. BlueVolt ist der erste emissionsfreie Nullwender mit einem patentierten Federungssystem, das exakten Rasenschnitt und hohen Komfort für den Fahrer bieten soll. Dafür sorgen spezielle Stoßdämpfer an Vorder- und Hinterrädern. Der mit einem 107 cm oder 122 cm breiten Mähwerk ausgestattete Mäher hat eine Leistung von 3,5 kW. Die Betriebszeit mit einer vollen Ladung beträgt bis zu 2 h oder in Abhängigkeit von Gelände und Grashöhe bis zu 14.000 m² Fläche.
    Die kompakten AllTrec-Geräteträger erbringen bis zu 9 h volle Leistung ohne Nachladen. Die kleine 3-Rad-Multifunktionsmaschine AllTrec 4810T zeichnet sich durch hohe Wendigkeit und kompakte Bauweise aus. Das gelenkte Hinterrad erlaubt einen inneren Wendekreisdurchmesser von nur 10 cm. Bei einer Breite von 112 cm kann die Maschine mit bis zu 20 km/h auch in engen Gassen und auf schmalen Wegen zum Einsatz kommen. Der je nach Konfiguration bis zu 142 cm breite und 1.800 kg schwere Geräteträger AllTrec 8015F steht auf vier Rädern mit Hecklenkung und verfügt über eine Akkukapazität von bis zu 75 kWh bei einer Spannung von 80 VDC. Zusätzlich ist er auch mit Allradantrieb lieferbar.
    Iseki stellte ebenfalls neue Kompakttraktoren mit verbesserten Leistungsdaten, Achs- und Anhängelasten vor. Die Serie TM 4 bietet mit der Profi-Line TM 4270 eine Arbeitsmaschine für den multifunktionalen Ganzjahreseinsatz in Kommunen und GaLa­Bau-Unternehmen. Das Modell TM 4230 ist daneben auch als Schlepper nutzbar.
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    Kärcher: Die von Claas Bartmann (Bild) vorgestellte neue Kehrmaschine MC 150 ist das kompakteste von Kärcher erhältliche Modell in der 1,5-m3-Klasse. Aufgrund des engen Wendekreises eignet sie sich für das Arbeiten auf kleinstem Raum. Neu in dieser Klasse ist die aktive hydropneumatische Federung. Das parallelogramm-geführte 2-Besen-System sorgt dafür, dass die Kehrbesen immer eben auf der Straße aufliegen.
    Die abhängig vom Fahrzeuggewicht reagierende hydropneumatische Federung mit Einzelradaufhängung sorgt für einen gleichbleibend hohen Federungskomfort, unabhängig von der Beladung des Fahrzeugs. Bei Schlaglöchern und Bodenunebenheiten schaukelt das Fahrzeug außerdem nicht auf, die Fahrgeschwindigkeit kann beibehalten werden. Die MC 150 wurde von unabhängigen Ärzten und Physiotherapeuten bewertet und als sehr rückenfreundlich ausgezeichnet. Der Hintergrund: Üblicherweise ist die Federung in dieser Klasse nur auf eine Betriebslast ausgelegt. Das bedeutet, dass nur bei vollem oder leerem Kehrgutbehälter komfortables Fahren möglich ist. Weicht die Betriebslast davon ab, ist die Federung entweder schwammig oder hart.
    Die Doppelsitzerkabine bietet einen beidseitigen Ein- und Ausstieg. Die beheizbare Frontscheibe und die 360°-Verglasung mit Sicht nach hinten sorgen für einen guten Überblick und Sicherheit beim Manövrieren. Das Multifunktionsdisplay befindet sich in der Lenkradnabe, das Bedienterminal ist in die Armlehne eingebaut. Mit nur einem Knopfdruck lässt sich die MC 150 in Arbeitsstellung bringen. Für Antrieb sorgt ein 48-kW-Kubotamotor, der bei Bedarf mit alternativen Kraftstoffen wie hydrierten Pflanzenölen (HVO) betrieben werden kann. Optional ist eine Differenzialsperre erhältlich. Das strömungsoptimierte Saugsystem liefert sehr gute Ergebnisse selbst bei niedriger Motordrehzahl und ist kraftstoffsparend. Die Reinigungsleistung ist mit der nächsthöheren 2-m3-Modellklasse vergleichbar. Anwender können mittels des  Schnellwechselsystems einfach zwischen verschiedenen Anbaugeräten wechseln, vom Kehren über das Mähen mit und ohne Aufnahme bis hin zu Winterdienst und Schwemmen.
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    Kubota: Der Hersteller baut insbesondere die Modellpalette an Maschinen und Fahrzeugen mit Elektroantrieb aus. Die ersten Vertreter in der Sparte elektrisch angetriebener Profimaschinen sind die Nullwendekreis-Mäher der Baureihe Ze1 sowie der Kompakttraktor LXe. Beim Energiemanagement der Mäher verfolgt Kubota den Gedanken des Wechselakku-Systems: Der Lithium-Ionen-Akku (48 V) ist mit seiner Kapazität von 10 kWh darauf ausgelegt, bei professionellen Einsätzen rund 1,5–2 ha mit einer Batterieladung mähen zu können. Durch den Austausch gegen einen zweiten Akku mit wenigen Handgriffen kann man die Ladezeit des ersten Akkus überbrücken und damit praktisch ununterbrochen einen ganzen Tag lang arbeiten. Die Energiespeicher können an einer 230-V-Steckdose aufgeladen werden. Mit den Modellen Ze-421 und Ze-481 (Bild) hat Kubota zwei akkubetriebene Zero-Turn-Mäher mit 107 beziehungsweise 122 cm Mähbreite herausgebracht. Der Verkaufsstart ist für Anfang 2025 vorgesehen.
    Ein anderes Konzept des Energiemanagements verfolgt Kubota mit dem Kompakttraktor LXe-261 (26 PS/19 kW). Sein dreiphasiger Synchronmotor wird von einem Lithium-Ionen-Akku (Kapazität 25 kWh) mit Energie versorgt, der fest im Fahrzeug eingebaut ist. In Verbindung mit dem Schnellladesystem ist die Batterie innerhalb einer Stunde zu 80 % wieder aufgeladen, nach einer weiteren halben Stunde ist der Akku mit 98 % nahezu vollgeladen. Damit kann der E-Traktor im Arbeitsalltag während der Mittagspause zwischengeladen werden.
    Zudem liefert der Hersteller ab sofort alle seine dieselbetriebenen Kompakttraktoren und Grünpflegefahrzeuge mit HVO betankt aus. Damit können Kunden ihre Maschinen und Fahr­zeuge bereits ab der ersten Betriebsstunde mit diesem fossilfreien Kraftstoff betreiben.
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    Lehner: Neben den bekannten Modellen Polaro L und XL stellte Mike Juris (Bild) die neue Variante M (Behälterinhalt 220 l) vor: Ein Salzstreuer, der sich auch zum großflächigen und fein dosierten Ausbringen von Splitt, Sand oder Dünger eignet. Ein Fahrzeug mit Hydraulikantrieb oder Gelenkwelle ist hierfür nicht nötig. Der Streuer wird einfach auf ein Fahrzeug mit Ladepritsche, 12-V-Anschluss und ausreichend Traglast montiert. Der Polaro M eignet sich aufgrund seiner Abmessungen auch besonders gut zur Montage auf Kehrmaschinen. Werden ausschließlich Sand und Splitt gestreut, bietet Lehner hierfür optional einen verstärkten Schneckenantrieb an. Die stufenlose Einstellung der Streubreite und die Dosierung der Streumenge wird unabhängig vom Streugut einfach direkt am Bedienteil vorgenommen und kann bequem während der Fahrt verändert werden. Die Polyurethan-Behälter sind mit Förderschnecke sowie Rüttler mit Zuschaltautomatik für konstanten Materialfluss ausgestattet. Alle Metallteile sind serienmäßig aus Edelstahl. Der Streuteller kann mithilfe zweier Stellschrauben manuell etwas mehr nach links oder rechts ausgerichtet werden. So kann parallel zum Streuen der Fahrbahn das Streugut gezielt auf dem angrenzenden Geh- beziehungsweise Fahrradweg ausgebracht werden. Um die gewünschten Ergebnisse unabhängig vom Trägerfahrzeug erzielen zu können, kann die Abgabehöhe des Streutellers (empfohlen: 0,40–0,80 m zur Fahrbahn) an die unterschiedlichen Fahrzeugtypen angepasst werden.
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    Makita: Der Hersteller blickt auf jahrzehntelange Erfahrung im Bereich Akku-Technologie zurück und bietet Lösungen für Maschinen im 12-V-max.-, 18-V- und 40-V-max.-Bereich. Das Akku-­System XGT 40 V max. umfasst mittlerweile mehr als 210 Maschinen. Dazu zählt beispielsweise die Akku-Kehrsaugmaschine VS001G (Maße: 83 × 67,7 × 114,6 cm) mit einer Arbeitsbreite von 65 cm, welche mittels eines HEPA-Filtersystems nahezu staubfreies Arbeiten bei 63 dB(A) ermöglicht. Die Kombination aus Seiten- und Hauptbürste ermöglicht ein effizientes Arbeiten, wobei sich die Geschwindigkeit beider Bürsten über einen Schalter regulieren lässt. Zum genannten Akku-System zählen ebenfalls verschiedene Modelle von Exzenter- und Schwingschleifern sowie ­Heckenscheren.
    Der Mähroboter RM350D (Bild), angetrieben durch einen 18-V-5,0-Ah-Akku, eignet sich für bis zu 3.500 m² große Rasenflächen und Steigungen bis zu 26° bei einer Schnittbreite von 24 cm. Mithilfe der automatischen Schnitthöhenverstellung kann sowohl die Start- als auch Zielhöhe des Rasens eingestellt werden. Um die ideale Graslänge zu erreichen, lässt sich die Schnitthöhe von 20 bis 60 mm in 5-mm-Schritten einstellen. Mithilfe der Zeitplanein­stellung haben Nutzer die Möglichkeit, Wochentage und Uhrzeiten für das automatische Rasenmähen festzulegen. Der Mähroboter verlässt dabei selbstständig die Ladestation, mäht den Rasen und kehrt automatisch zurück. Er ist mit einer Anti-Diebstahl-Funktion ausgestattet, die durch einen vierstelligen PIN-Code und der Aktivierung der Alarmanlage Sicherheit gewährleistet. Der Mähroboter ist gegen Spritzwasser aus allen Richtungen geschützt (Schutzklasse IPX4).
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    Mewa: Die Berufskleidung Mewa Peak besteht zu rund 75 % aus nachhaltigen Materialien. In der von Rick Ihle (Bild) gezeigten Arbeitsjacke in Größe 50 stecken beispielsweise 23 PET-Flaschen (Arbeitshose: 18 PET-Flaschen). Außerdem enthalten die Polyesterfasern Partikel aus Aktivkohle, die Feuchtigkeit und Wärme aufnehmen oder abgeben können. Durch die thermoregulierenden Eigenschaften wird Schwitzen abgemildert und die Kleidung bleibt trockener. Der Schnitt der Jacke ist körpernah, was die Bewegungsfreiheit nicht beeinflusst, denn die Materialien sind elastisch und ergonomisch konzipiert. In der Jacke befinden sich temperaturregulierende Zonen, sodass sie in unterschiedlichen Zonen allwettertauglich ist und das Körperklima reguliert. Auch die Hose besitzt temperaturregulierende Zonen, die das Arbeiten bei kühlen und heißen Temperaturen angenehmer machen. Das neu entwickelte Kniepolster mit Silikonbeflockung erleichtert das Arbeiten im Knien. Weitere Details sind unter anderem der praktisch verdeckte Reißverschluss, Anfassbändchen an den Patten, Aufhängeschlaufe und Reflexstreifen als Paspel.
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    Rapid Technic: Die Schweizer Firma Rapid Technic hat sich auf die Herstellung von Einachsgeräten spezialisiert (Bild). Mit dem Rapid Kipos stellte das Unternehmen ein neues spezifisches Modell für den Garten- und Landschaftsbau vor. Es zeichnet sich durch seine Balance, den schmalen Radstand, den schwenk- und drehbaren Holm sowie den stufenlosen Fahrantrieb aus. Insbesondere eignet sich das Gerät für professionelles Arbeiten mit Bodenfräsen. Die Tempomatfunktion ermöglicht eine gleichmäßige Arbeitsgeschwindigkeit. Eine optimale Traktion ergibt sich durch mögliches Fahren im "Schatten“ des Anbaugerätes. Die optimale Gewichtsverteilung sorgt für bequeme Wendemanöver beim Bodenfräsen. Die Bedienelemente lassen sich alle vom Holm aus während der Arbeit sicher und einfach bedienen. Das werkzeuglose System macht den Wechsel der Anbaugeräte einfach und schnell. Der Anwender kann auf ein breites Anbaugerätesortiment zurückgreifen.
    Der RoboFlail Vario D401 ist ein funkgesteuerter Raupengeräteträger mit einem 38-PS-Dieselmotor für Landschaftspflege, leichte Forstarbeiten und kommunale Arealpflege. Er schließt die Lücke zwischen den Modellen Vario D251 und Vario D501. Das Gerät zeichnet sich durch kompakte Abmessungen, geringes Eigengewicht und einfache Bedienung aus. Klassische Anwendungen sind das Mulchen von Gras und Gestrüpp sowie mittelschwere Zapfwellenarbeiten. Die Kettenlaufwerke sind mit Pendellaufrollen aktiv geführt und bieten so auch bei Unebenheiten maximale Standsicherheit und Auflagefläche und damit Grasnarbenschonung. Die Laufwerke sind hydraulisch seiten- und positionsunabhängig verschiebbar, so kann die Spur von 138 bis 177 cm verstellt werden. Der Standard-Dreipunktanbau KAT.1 macht die Ma­schine mit diversen Anbaugeräten zum flexiblen Allrounder. Die Bedienung per Funkfernsteuerung ist einfach und die Ansteuerung der Funktionen gut dosierbar. Die Geschwindigkeit lässt sich stufenlos verstellen. Zusätzlich verfügt die Maschine über eine Sicherheitsbremse und eine Seitenhangfahrfunktion.
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    Schwamborn Gerätebau: Gepflasterte Oberflächen im öffentlichen Raum sind oft Teil eines historischen Stadtbildes und nicht selten denkmalgeschützt. Gleichzeitig erfüllen sie jedoch die Vorgaben der DGUV oder DIN-Vorschriften für Barrierefreiheit nicht und auch der notwendige Lärmschutz war bisher nur mit hohen Kosten oder gar nicht erreichbar. Florian Schwamborn (Bild) erläuterte ein neues, der DIN-Norm 18040-3 entsprechendes Verfahren, das einen vergleichsweise kostengünstigen Lösungsansatz bietet. Die BEF 400RC ist eine ferngesteuerte Fräsmaschine, die in der Lage ist, unebene Natursteinoberflächen einzuebnen. Die Maschine wird zum Ebnen der Oberfläche mit einem Trennscheiben-Rotor ausgestattet; je nach Fugentiefe und Breite werden danach die Fugen mit einem mineralischen Fugenmaterial ohne Zusätze verfüllt.
    Mit der WDS 530 hat Schwamborn über 50 Jahre Erfahrung in Sachen Schleiftechnologie auf Wände und Decken übertragen. Die WDS 530 arbeitet mit einem hydraulischen Antrieb und ist vereinfacht gesagt ein Anbaugerät am Arm eines Baggers. Sie ermöglicht so ein wirtschaftliches Schleifen und Strukturieren von großen Wand- und Deckenflächen. Das bedeutet eine erhebliche Vereinfachung und Erleichterung der Arbeit, da die bisherigen Technolo­gien entweder per Handarbeit angewendet werden mussten oder nicht so schonend für die Bausubstanz waren.