Rund 1.200 Besucher und 91 Aussteller aus sieben Ländern kamen zur regionalen Reinigungsfachmesse SachsenClean 2024 in Dresden – ein neuer Rekord.
Auf 3.000 Quadratmetern Innen- und Außenfläche zeigten die Aussteller aus Deutschland, Dänemark, Belgien, Frankreich, Großbritannien, Luxemburg und Österreich Produkte, Systeme und Verfahren der gewerblichen Reinigungstechnik.
Die Messe – Veranstalter ist die Gebäudereinigerinnung Chemnitz/Dresden – fand in diesem Jahr bereits zum elften Mal statt. In den Jahren 2020 und 2022 hatte sie wegen der Corona-Pandemie ausfallen müssen. 2018 waren rund 1.000 Besucher zur SachsenClean im Dresdner Erlwein-Forum gekommen.
Die SachsenClean punktete in diesem Jahr nicht nur mit dem Ambiente des Dresdner Rudolf-Harbig-Stadions, der Heimat des Fußballvereins Dynamo Dresden. Auch das Rahmenprogramm – eine Autogrammstunde mit den Dynamo-Spielern Kevin Broll und Park Kyu-hyun sowie ein Torwandschießen – und das Vortragsprogramm in der Mannschaftskabine von Dynamo Dresden und im Pressekonferenzbereich kamen gut an.
Themen dabei waren "Robotik als Dienstleistung" (Christoph Preuß, Country Sales Director Tennant), "IT-Sicherheit im Unternehmen" (Dennis Leske, Gründer und Geschäftsführer CD\EXAM), "Nachhaltige Renovierung von Fußbodenbelägen" (Christoph Geiermann, Regional Sales Manager Bona Resilient System) und "Anwendungsmöglichkeiten Künstlicher Intelligenz im Handwerksbetrieb" (Christian Dimanski, Gründer und Geschäftsführer descript Solutions).
"Fantastisch", "hervorragend", "super" – über diese und ähnliche Bewertungen durch Aussteller und Besucher konnten sich der Vorstand der Gebäudereinigerinnung Chemnitz/Dresden unter Leitung von Obermeister Björn Böhm und das Organisationsteam – Geschäftsführer Hans-Joachim Fust, seine Assistentin Madeleine Schuster und ihre Kolleginnen Natalja Kühnel und Stefanie Freigang – freuen.
Unter den Besuchern waren auch viele Ehrengäste aus Wirtschaft und Politik sowie der Vizepräsident der HWK Chemnitz, Peter Seidel, der Hauptgeschäftsführer der HWK Dresden, Dr. Andreas Brzezinski, und der Chef der Sächsischen Staatskanzlei, Staatsminister Oliver Schenk. /HH
