Dussmann wurde in den Bundesverband für den Schutz Kritischer Infrastrukturen e.V. (BSKI) aufgenommen. Der FM-Dienstleisters möchte damit dazu beitragen, neue Lösungen für die Cybersicherheit zu schaffen.

"Als Unternehmen, das sich auch dem Schutz kritischer Infrastrukturen verschrieben hat, teilen wir die Ziele und Werte des Bundesverbands. Zudem schätzen wir den offenen Wissenstransfer zwischen den Mitgliedsunternehmen und die Vertretung von Brancheninteressen gegenüber Gesellschaft und Politik", sagt Christian Briss, seit 2023 Leiter Sicherheitsdienste Deutschland bei Dussmann. Der international tätige Dienstleister möchte mit seinem Know-how einen Mehrwert für den Bundesverband und die BSKI-Mitglieder bieten und sei offen für Kooperationen, um innovative Lösungen für den Schutz kritischer Infrastrukturen zu schaffen.
Zu den Dienstleistungen von Dussmann gehören ganzheitliche Sicherheitslösungen: vom Werk- und Objektschutz, Sicherheits- und Ordnungsdiensten über vorbeugenden Brandschutz und Sicherheitstechnik bis hin zu Aufschaltungen und Alarmintervention. Im Bereich Sicherheitstechnik sorgen unter anderem elektronische Zutrittslösungen, mobile Videotürme, Roboter und Drohnen und Gefahrenmeldeanlagen für Schutz. Außerdem betreibt eine nach der DIN EN 50518 zertifizierte Alarmempfangsstelle in Gardelegen. Der Alarmdienst wird durch eine eigene, nach VdS 3138 zertifizierte Notruf- und Serviceleitstelle abgesichert. Und mit dem Joint Venture Code Blue by Dussmann erweiterte das Unternehmen im vergangenen Jahr sein Portfolio um umfangreiche Sicherheitsservices vor, während und nach Cyberangriffen. /GH