Lars Daniel, bisher Geschäftsführer der Sabo-Maschinenfabrik (Gummersbach), und der Investor Christoph Schindler haben mit der Sabo Holding 100 Prozent der Anteile des Unternehmens von Mutares übernommen.
Vor drei Jahren hatte die Private-Equity-Holding Mutares den Hersteller von Rasenmähern und Gartenpflegeprodukten für private und gewerbliche Kunden von John Deere übernommen. Seitdem war das Unternehmen neu positioniert worden – mit Fokus auf Expansion in neue Märkte und Erschließung des Wachstumsmarktes für batteriebetriebene Geräte.
Auf dieser Basis soll das Geschäft in den kommenden Jahren mit einem klaren lokalen Bezug weiter gestärkt und ausgebaut werden. "Unseren Kunden kann ich versichern, dass die Geschäfte auf einer soliden Basis reibungslos weitergeführt werden!", sagt der geschäftsführende Gesellschafter Lars Daniel. Co-Investor Christoph Schindler ergänzt: "Sabo hat eine große Tradition und ich bin mir sicher, dass das Unternehmen wieder an Erfolge vergangener Tage anknüpfen wird."
Auch der bisherige Eigentümer ist vom eingeschlagenen Weg überzeugt. "Der Übergang an die Sabo Holding GmbH unter Beteiligung der aktuellen Geschäftsführung ist die Ideallösung, um Kontinuität und Erfahrung mit der Innovationskraft eines bestens positionierten, unabhängigen Markenanbieters zu verbinden", erklärt Johannes Laumann, CIO von Mutares.
Die Sabo-Maschinenfabrik produziert seit 1932 am Standort Hunstig in Gummersbach. Von 1991 bis 2020 gehörte das Unternehmen zu John Deere. /HH
