Kehrsaugen: Alternative zum Nachläufer

Die kompakteste Aufsitz-Kehrsaugmaschine von Kärcher. - © Kärcher

Kehrsaugen: Alternative zum Nachläufer

Die neue KM 90/60 R ist die kompakteste Aufsitz-Kehrsaugmaschine von Kärcher. Sie wird alternativ zu einem handgeführten Modell überall dort eingesetzt, wo ein größeres Schmutzbehältervolumen und eine längere Laufzeit gefragt sind. Die wahlweise benzinmotorisch oder mit Batterie angetriebene Maschine erreicht eine theoretische Flächenleistung von bis zu 7.200 m2/Std. Die Maschine arbeitet nahezu staubfrei. An der 4 m² großen Filterfläche (Staubklasse M) wird 99,9 Prozent des Feinstaubs abgeschieden. Nach jedem Ausschalten der Maschine wird der Polyesterfilter automatisch abgerüttelt. Bei längeren Arbeitsintervallen kann die elektrische Filterabreinigung auf Tastendruck aktiviert werden. Bei feuchter Witterung lässt sich die Absaugung variabel regulieren, um den waschbaren Polyesterfilter vor Nässe zu schützen.

Die Handhabung des Geräts ist einfach: Über einen Drehwahlschalter (Easy-Operation) werden die Funktionen Transportfahrt, Hauptkehrwalze und Seitenbesen aktiviert. Die Kehrbreite beträgt 900 mm. Um die Flächenleistung zu erhöhen, kann wahlweise mit einem zweiten Seitenbesen gearbeitet werden (1.150 mm). Bei größeren Gegenständen wie Dosen, Holzstücken oder Metallteilen wird die Grobschmutzklappe mit einem Fußpedal geöffnet. Für festhaftende Verschmutzungen steht wahlweise eine harte Kehrwalze zur Verfügung. Ein Wechsel von Kehrwalze und Filter ist werkzeuglos möglich. Der Kehrgutbehälter besteht aus zwei je 30 l fassenden Schubladen, die von beiden Seiten herausgezogen und entleert werden können.

www.Kärcher